ein Blick auf das Gewerbegebiet Reinhardshof
Wertheim schafft den Sprung in die Top 100 der bundesdeutschen Wirtschaftsstandorte. Hier ein Blick auf das Gewerbegebiet Reinhardshof. Foto: Stadt Wertheim / Peter Frischmuth
Meldung vom 20. März 2026

Wertheim erstmals im Kreis der Top 100

Großer Erfolg für den Wirtschaftsstandort Wertheim: Im aktuellen Standortranking (März 2026) des Informationsnetzwerks Die Deutsche Wirtschaft (DDW) schafft es die Stadt erstmals unter die Top 100 der stärksten Wirtschaftsstandorte in Deutschland. Mit einem Sprung um sechs Plätze auf Rang 96 ist Wertheim zugleich der einzige Aufsteiger in die Gruppe der ersten 100.
Stefanie Arz vor dem Gemälde der Wertheimer Stiftungssammlung „Theo von Brockhusen, Hafeneinfahrt von Nieuwpoort“ im Potsdam Museum. Foto: Museum Schlösschen im Hofgarten
Meldung vom 19. März 2026

Wertheimer Gemälde sind in Potsdam zu sehen

Im Museum Barberini in Potsdam wurde Ende Februar die Sonderausstellung „Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland“ feierlich eröffnet. Rund 60 Leihgeber aus ganz Europa waren zu einem exklusiven Preview eingeladen, darunter auch Stefanie Arz als Vertreterin der Stiftung Schlösschen im Hofgarten Wertheim. Gleich drei Werke der Stiftung sind derzeit in Ausstellungen im Museum Barberini und im Potsdam Museum zu sehen. 
Rote Markierung an gefährlichen Stellen gehören zu den besonders augenfälligen Neuerungen im Wertheimer Radwegenetz. Foto: Peter Frischmuth
Meldung vom 19. März 2026

Umsetzung des Radwegekonzepts geht voran

Gemeinderat und Verwaltung haben sich vor fünf Jahren die Verbesserung des Alltagsradverkehrs auf die Fahne geschrieben. Zum damals beschlossenen Radwegekonzept erhielt der Bau- und Umweltausschuss nun einen Sachstandsbericht, auf den sich Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez nach eigenen Worten „schon sehr gefreut“ hatte. „Denn es hat sich schon sehr viel getan. Aber wir sind noch nicht am Ende der Wunschliste.“
Den Weg ausländischer Fachkräfte in den deutschen Arbeitsmarkt erläuterte Thomas Neichel von der Ausländerbehörde der Stadt. Foto: Stadt Wertheim
Meldung vom 18. März 2026

Internationale Fachkräfte gewinnen und integrieren

Wertheim. Die Fachkräfteinitiative „Jobmotor 2028“ der Stadt Wertheim hat ihre Arbeit fortgesetzt. Zum fünften Arbeitskreistreffen kamen Anfang März im Sitzungssaal des Rathauses 24 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Handel, Gesundheit, Handwerk und Dienstleistung zusammen. Diesmal ging es um die Rekrutierung internationaler Fachkräfte aus Nordafrika, um rechtliche Rahmenbedingungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt sowie digitale Unterstützungsangebote für Zugewanderte.
Fachleute kommen in die Unternehmen und checken kostenfrei die effiziente Nutzung von Energie und Materialien. Foto: Kompetenzstelle für Ressourceneffizienz
Meldung vom 16. März 2026

Effizienzkarawane kommt nach Wertheim

Die KEFF+ Effizienzkarawane macht in diesem Frühjahr Station in Wertheim. Vom 16. März bis 24. April haben Unternehmen vor Ort die Möglichkeit, einen kostenfreien, unabhängigen und unverbindlichen Energie- und Materialeffizienz-Check in ihrem Betrieb durchführen zu lassen.
Foto: Stadt Wertheim / Shutterstock
Meldung vom 13. März 2026

Städtebaulicher Vertrag zur Windkraft Schenkenwald gekündigt

Das Fürstenhaus Löwenstein-Wertheim-Freudenberg und der Investor reVenton haben den mit der Stadt Wertheim geschlossenen städtebaulichen Vertrag zum Ausbau der Windkraft im Schenkenwald gekündigt. Nachdem die Stadtverwaltung zunächst in einem Gespräch über die beabsichtige Kündigung informiert worden war, sind die schriftlichen Kündigungen am 12. März im Rathaus eingegangen.
Richtig krachen lassen es Heavysaurus im September auf der Burg Foto: Jens Vetter
Meldung vom 19. Februar 2026

Programm für „Sommer auf der Burg“ 2026

Auch wenn der Blick aus dem Fenster im Augenblick noch eher Gegenteiliges vermuten lässt – der Sommer auf der Burg 2026 wirft bereits seine Schatten voraus. Fachbereichsleiter Volker Mohr und Christian Schlager, Altstadt- und Burgmanager stellten jetzt das Programm in einem Pressegespräch vor. Es bietet viel Neues und noch mehr Bewährtes und Beliebtes.
Blick auf den Eingang des Kindergartens Wartberg
Für die Kindertagesstätte Wartberg ist ein Pilotprojekt geplant, das den hohen Anteil von Familien mit Einwanderungsgeschichte berücksichtigt. Archivfoto: Stadt Wertheim
Meldung vom 12. Februar 2026

Qualität hat weiterhin oberste Priorität

Nach ausführlichen Vorberatungen hat der Gemeinderat die Kindertagesstätten-Bedarfsplanung für 2026/27 mehrheitlich beschlossen. Das wichtigste Ergebnis: Alle Einrichtungen bleiben erhalten, für jedes Kind steht weiterhin ein Betreuungsplatz zur Verfügung. An einigen Standorten verändert sich das Angebot, um Überkapazitäten abzubauen. In der evangelischen Kita Wartberg wird ein Pilotprojekt gestartet, weil hier besonders viele Kinder aus Familien mit Einwanderungserfahrung betreut werden.
Foto: Stadt Wertheim / Shutterstock
Meldung vom 11. Februar 2026

Windkraftplanung der Stadt dient der Begrenzung

Dem Wunsch nach weniger Windkraftanlagen im Schenkenwald ist der Gemeinderat nachgekommen, als er in nichtöffentlicher Sitzung am 17. November den Abschluss von städtebaulichen Verträgen für Flächen der Stadt und des Fürstenhauses beschlossen hat. Danach dürfen in dem Gebiet statt 17 maximal sechs plus sechs Windkraftanlagen errichtet werden. Damit werden größere Abstände zur Wohnbebauung in Mondfeld, Grünenwört, Vockenrot und Reinhardshof sichergestellt.
Das Feuerwehrhaus Urphar kann dank Leaderförderung barrierefrei umgebaut werden. Archivbild: Stadt Wertheim
Meldung vom 11. Februar 2026

Leader-Förderung für Feuerwehrhaus Urphar

Im zweiten Anlauf ist es geglückt: Das als Feuerwehrhaus bezeichnete Mehrzweckgebäude in Urphar wird in die Leaderförderung aufgenommen. Damit kann die Stadt Wertheim den weiteren Ausbau als Gemeinschaftsgebäude für Bürger und Vereine realisieren. Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf rund 550.000 Euro, die erwartete Förderung liegt bei etwa 223.000 Euro.
Die mögliche Abgrenzung des neuen Sanierungsgebiets „Innenstadt westlich von Tauber und Main“. Bild: Raumwerk
Meldung vom 05. Februar 2026

Stadt will neues Sanierungsgebiet vorbereiten

Gerade erst hat die Stadt Wertheim das Sanierungsgebiet „Kernstadt“ sehr erfolgreich abgeschlossen, jetzt will sie ein neues an den Start bringen. Es basiert auf dem – für diesen Zweck erweiterten – Rahmenplan „Begegnung und Leben am Wasser“. Der Ausschuss für Bauwesen und Umwelt hat dem Gemeinderat einstimmig die Einleitung der vorbereitenden Untersuchung empfohlen.
Meldung vom 04. Februar 2026

Land lobt Innovationspreis 2026 aus

Bereits zum 42. Mal können sich mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handwerk und technologischer Dienstleistung um den renommierten Dr.-Rudolf-Eberle-Preis (Innovationspreis) des Landes Baden-Württemberg bewerben. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Mit dem Preis werden in langer Tradition kleine und mittlere Unternehmen für beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte und technischer Verfahren oder bei der Anwendung moderner Technologien ausgezeichnet. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai. 
Die beiden Harfenistinnen Ada Islerel (links mit Lehrer Jakob zur Horst-Meyer) und Rebecca Freudenberger gewannen erste Preise. Foto: Musikschule Wertheim
Meldung vom 03. Februar 2026

Erste Preise auch für Harfenistinnen

Der 63. Regional Wettbewerb „Jugend musiziert“ ging für die Musikschule Wertheim am Samstag zu Ende. Die Kategorie Harfe solo war nach Ditzingen ausgelagert worden. Die Musikschule wurde von zwei Schülerinnen aus der Klasse von Jakob zur Horst-Meyer vertreten. Beide erzielten erste Preise.
Geschäftsführerin Christiane Förster (vorne, zweite von rechts) nahm die Auszeichnung Wertheims als busfreundliche Destination entgegen. Foto: Tourismus Wertheim
Meldung vom 30. Januar 2026

Wertheim als busfreundliche Destination ausgezeichnet

Im Rahmen der Tourismusmesse CMT in Stuttgart wurde Wertheim zum zweiten Mal als busfreundliche Destination ausgezeichnet. Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e.V. (WBO) und die Gütegemeinschaft Buskomfort e.V. (gbk) würdigen damit Städte, Regionen sowie Unternehmen der Freizeit- und Tourismusbranche, die den Bustourismus fördern.