„Der eingebildete Tote“ auf der Freilichtbühne

Komödie in der Art Molières am 7. Juli auf der Burg

Die Komödie „Molière – Der eingebildete Tote“ ist am 7. Juli auf der Burg zu erleben. Foto: BLB / Manuel Wagner

Zum Abschluss der aktuellen Spielzeit zeigt die Badische Landesbühne die Komödie „Der eingebildete Tote“ als Freilichttheater auf der Wertheimer Burg. Die Aufführung findet am Dienstag, 7. Juli, um 20 Uhr statt. Die Komödie in der Art Molières stammt von Nona Fernández.

Wenn im Theater der Vorhang fällt, stehen alle Toten zum Applaus wieder auf. Doch eine Theaterlegende besagt, Molière sei bei einer Aufführung auf der Bühne verstorben. Rund um diese Anekdote hat Nona Fernández eine Komödie gebaut. Als eingebildeter Kranker stellt sich Molière im Stück tot. Doch als er im Spiel aufstehen soll – geschieht nichts. Er ist wirklich tot. Kurz darauf erwacht Molière als lebendiger Toter und glaubt nicht, dass er gestorben ist. Als ein intriganter Mäzen seine Theatertruppe übernehmen will, wehrt Molières Geist sich mit allen ihm möglichen Mitteln.

„Molière – Der eingebildete Tote“ ist ein Stück, das alles beinhaltet, was auch eine Komödie von Molière auszeichnet: Menschliches, Allzumenschliches, Täuschungen und Slapstick.

In der Inszenierung von Jule Kracht wirken mit: Martin Behlert, Laura Brettschneider, Madeline Hartig, Cornelia Heilmann, Thilo Langer, Michael Johannes Mayer, Evelyn Nagel, Frank Sieber. Für Bühne und Kostüm ist Christian Robert Müller verantwortlich. Das Stück ist empfohlen für Zuschauer ab 14 Jahren. 

Karten gibt es bei Knecht Rupprecht in der Rathausgasse in Wertheim, Telefon 09342 / 934-7056, E-Mail: Wertheim@knechtrupprecht.de, und online unter www.reservix.de. Bei schlechter Witterung wird die Aufführung in die Main-Tauber-Halle verlegt.