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Wirtschaftsförderung

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Wertheim ist die Service- und Anlaufstelle für alle am Standort Wertheim ansässigen und ansiedlungsinteressierten Firmen.

Das Referat Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing gibt Hilfestellung bei folgenden Themen:

  • Beratung in allen Standortfragen
  • Zentrale Anlaufstelle für am Ort ansässige und ansiedlungsinteressierte Firmen
  • Unterstützung bei der Suche nach Gewerbeflächen und -objekten
  • Unterstützung in Verwaltungsverfahren
  • Betreuung von Investoren und Existenzgründern
  • Vermietung von Flächen im Technologie- und Wirtschaftszentrum Wertheim (Existenzgründerzentrum)
  • Stadtmarketing
  • Unterstützung beim Knüpfen wichtiger Kontakte
  • Unterstützung bei der Akquisition von Fördermitteln
  • Abwicklung des Förderprogramms Einzelhandel in der Innenstadt

Auswirkungen des Coronavirus: Informationen und Unterstützung für Unternehmen

Das Coronavirus breitet sich weltweit weiter aus. Die negativen Auswirkungen treffen auch die regionale Wirtschaft in starkem Maße. Bundes- und Landesregierung haben ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt und Arbeitsplätze geschützt werden.

Der Schutzschild für die Wirtschaft umfasst verschiedene Maßnahmen. Detaillierte Informationen hierzu finden Sie hier.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat in einem Merkblatt Ansprechpartner und konkrete Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene Unternehmen zusammengefasst. Das Merkblatt finden Sie hier (573 KB).

"Soforthilfe Corona" Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm (260 KB) aufgelegt.
Mit dem Soforthilfeprogramm können ab Mittwoch, 25.03.2020, Selbstständige, Angehörige der Freien Berufe und mittelständische Unternehmen bis 50 Beschäftigte mit einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschüssen zunächst für drei Monate bei der Deckung ihres dringenden und kurzfristigen Finanzbedarfs unterstützt werden. Dabei sollen je nach Einzelfall Mittel in Höhe bis zu 30.000 Euro fließen.

Wie viel Geld können Unternehmen beantragen?

Vorgesehen sind

  • bis zu 9.000 Euro Zuschuss für drei Monate für antragsberechtigte Soloselbständige,
  • bis zu 9.000 Euro Zuschuss für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
  • bis zu 15.000 Euro Zuschuss für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
  • bis zu 30.000 Euro Zuschuss für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten.

Bei der Zahl der Beschäftigten ist von Vollzeitäquivalenten entsprechend der KMU-Definition der Europäischen Union auszugehen.
Die Obergrenze für die Höhe der Förderung entspricht dem unmittelbar infolge der Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpass oder entsprechenden Umsatzeinbruch, maximal jedoch den oben genannten Förderbeträgen. Anträge, die sich auf Liquiditätsengpässe oder Umsatzeinbrüche beziehen, die vor dem 11. März 2020 entstanden sind, sind nicht förderfähig.

Wann bekomme ich das Geld, um durch die Corona-Krise zu kommen?

Die Antragstellung soll unbürokratisch und komplett elektronisch sein. So sollen die Anträge innerhalb weniger Tage bearbeitet sein. Gerade am Anfang sollten sich die Antragssteller aber auf kleinere Verzögerungen einstellen, weil sehr viele Anträge erwartet werden.

Wo beantrage ich das Geld?

Der Hauptsitz des antragstellenden Unternehmens bzw. der Wohnsitz des Soloselbständigen oder Angehörigen eines Freien Berufes muss in Baden-Württemberg liegen. Anträge dürfen nur von Unternehmen gestellt werden, die noch keine vergleichbare Hilfe des Landes Baden-Württemberg oder eines anderen Bundeslandes für eine möglicherweise in einem anderen Bundesland oder in Baden-Württemberg bestehende Betriebsstätte beantragt oder erhalten haben.
Die Antragsformulare (213 KB) sind vollständig auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben, einzuscannen und als PDF-Datei über das Online-Portal an die zuständige Kammer (Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken oder Handwerkskammer Heilbronn-Franken) zu übermitteln. Die IHK ist dabei sachlich auch zuständig für alle Solo-Selbständigen, Angehörigen der Freien Berufe und Unternehmen ohne Kammermitgliedschaft. Die "Soforthilfe Corona" wird von der L-Bank ausgezahlt. Die Soforthilfe muss nicht zurückgezahlt werden.
Anträge können nur bearbeitet werden, wenn sie auf dem angegebenen Online-Portal hochgeladen wurden.
Bitte keine Anträge auf dem Postweg oder per E-Mail an die Kammern oder das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg senden. Diese können nicht bearbeitet werden.

Weitere Informationen

Hilfestellung bei der Feststellung der Antragsberechtigung sowie bei der Beantragung bieten die Kammern.
IHK Heilbronn-Franken Hotline: 07131 / 9677-111
Handwerkskammer Heilbronn-Franken Hotline: 07131 / 791-177 und  07131 / 791-178
Institut für Freie Berufe (IFB) Hotline: 0911 / 23 565 28

Weitere Informationen finden Sie hier sowie das Antragsformular finden Sie hier (213 KB).


Beteiligungsfonds
Die Landesregierung Baden-Württemberg plant die Einrichtung eines Beteiligungsfonds bei der L-Bank für kleine und mittlere Unternehmen, der mit einer Milliarde Euro ausgestattet ist. Damit soll das Eigenkapital von an sich gesunden, angesichts der Krise aber in Not geratenen, systemrelevanten Unternehmen stärken, damit diese wieder liquide und kreditwürdig werden und so die Krise überstehen können. Für den Beteiligungsfonds und die damit verbundenen staatlichen Beteiligungen sollen mittelständische Unternehmen in Frage kommen, die eine wirtschaftliche Schlüsselfunktion innehaben.
Weitere Information hierzu liegen gegenwärtig noch nicht vor.


Krisenberatungsprogramm
Vorgesehen ist die Erweiterung des Beratungsangebotes speziell um Krisenberatungen durch die Landesregierung Baden-Württemberg. Ziel ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Gefördert werden soll die Bereitstellung von Online-Beratungsleistungen zur Corona-Soforthilfe sowie zu weitergehenden Hilfsmaßnahmen. Des Weiteren wird eine intensivere Beratung zur Liquiditätsplanung Gegenstand der Förderung sein.
Weitere Information hierzu liegen gegenwärtig noch nicht vor.

Hilfspaket des Bundes

Die Bundesregierung hat am 23.03.2020 ein beispielloses Hilfspaket verabschiedet, mit dem Familien, Mieter, Beschäftigte, Selbständige und Unternehmen unterstützt werden. Das Kabinett beschloss gleich mehrere große Schutzschirme (142 KB) und umfangreiche Rechtsänderungen. Damit die Hilfen rasch ankommen, hat der Bundestag bereits am 25.03.2020 und der Bundesrat am 27.03.2020 den Maßnahmen zugestimmt. 

Konkret sind folgende Hilfen für Unternehmen vorgesehen:

  • Corona-Soforthilfe für Soloselbständige und Kleinstbetriebe: Finanzielle Soforthilfen (Zuschüsse) für Kleinstbetriebe aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe bis zu 10 Beschäftigte.
    Weitere Infos hierzu finden Sie unter der Rubrik „Soforthilfe Corona Baden-Württemberg“.
  • Wirtschaftsstabilisierungsfonds: Die Bundesregierung hat einen Wirtschaftsstabilisierungsfonds mit einem Volumen von bis zu 600 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Er federt die ökonomischen Auswirkungen auf Unternehmen ab, deren Bestand für den Standort Deutschland oder den Arbeitsmarkt erhebliche Bedeutung hat. Die Unterstützungsmöglichkeiten gelten auch für systemrelevante kleinere Unternehmen und Unternehmen im Bereich kritischer Infrastruktur. Er soll Liquiditätsengpässe beseitigen, die Refinanzierung am Kapitalmarkt unterstützen und die Kapitalbasis von Unternehmen stärken. Der Fonds kann sich auch zeitlich begrenzt direkt an Unternehmen beteiligen. Ziel ist es, einen Ausverkauf deutscher Wirtschafts- und Industrieinteressen zu verhindern.
    Weitere Infos hier.
  • KfW Sonderprogramm 2020: Es steht sowohl kleinen, mittelständischen Unternehmen wie Großunternehmen zur Verfügung. Weitere Infos hierzu finden Sie unter der Rubrik "Liquiditätshilfen für Unternehmen".
  • KfW Schnellkredit 2020: Weitere Infos hierzu finden Sie unter der Rubrik "Liquiditätshilfen für Unternehmen".
  • Unterstützungspaket für Startups: Start-ups haben grundsätzlich Zugang zu allen Unterstützungsmaßnahmen des Corona-Hilfspakets. Jedoch passen klassische Kreditinstrumente häufig nicht auf die Bedürfnisse von Start-ups. Zum Maßnahmenpaket, das schrittweise umgesetzt werden soll, gehören insbesondere:
    - Stärkung der Wagniskapitalinvestoren (auf Fondsebene) für die zusätzliche Kapitalbereitstellung für in
      Liquiditätsengpässe geratende Portfoliounternehmen
    - Unterstützung der Finanzierungsrunden bei ausfallenden Fondsinvestoren („Sekundärmarkt“)
    - Unterstützung von jungen Start-ups ohne Wagniskapitalgeber im Gesellschafterkreis und kleinen
      Mittelständlern
    Weitere Information hierzu liegen gegenwärtig noch nicht vor.

Weitere Infos hier.

Liquiditätshilfen für Unternehmen

KfW-Corona-Hilfe
Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Hierbei kommt der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. Bestehende Programme für Liquiditätshilfen werden erheblich ausgeweitet, um den Zugang zu günstigen Krediten zu gewährleisten. Die Zugangsbedingungen und Konditionen werden verbessert. Wenn Sie als Unternehmen, Selbständiger oder Freiberufler durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten sind, können Sie über ihre Hausbank einen Kredit bei der KfW beantragen, sofern Sie bis 31.12.2019 nicht in Schwierigkeiten waren.

Hotline KfW: 0800 5399001
Weitere Infos hier.

L-Bank
Unternehmen mit Tätigkeit in Baden-Württemberg können zur Deckung von kurzfristigem Liquiditätsbedarf Kredite beantragen.

Für landwirtschaftliche Betriebe steht das Förderangebot Liquiditätssicherung mit bis zu zehn Millionen Euro zur Verfügung.
Für alle Programme gilt das "Hausbankprinzip".
Für bestehende Förderkredite, deren Tilgungsbelastungen aufgrund der Corona-Krise vorübergehend nicht mehr leistbar sind, bietet die L-Bank eine bis zu 12-monatige Tilgungsaussetzung unter Anpassung der restlichen Tilgungsraten unter Beibehaltung der vertraglichen Zinsvereinbarung sowie der Gesamtlaufzeit an. Anträge hierzu können ab sofort formlos an die L-Bank gerichtet werden. 
Weitere Informationen können bei der L-Bank abgerufen werden.
L-Bank Hotline: 0711 122 2345, E-Mail: wirtschaftsfoerderung@l-bank.de
Weitere Infos hier.

Bürgschaftsbank Baden-Württemberg
Sofern zur Überbrückung der „Corona-Krise“ Liquiditätshilfen von KfW oder L-Bank notwendig werden, können die Bürgschaftsbanken diese in Verbindung mit einer Hausbankfinanzierung ermöglichen. Die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg hat die Bürgschaftsobergrenze auf 2,5 Millionen Euro (bisher 1,25 Millionen Euro) verdoppelt und die Bürgschaftsquote für Betriebsmittel auf 80 Prozent erhöht. 
Der Bürgschaftsantrag ist über die Hausbank zu stellen.
Bürgschaftsbank Baden-Württemberg Hotline: 0711 1645 6, E-Mail: ermoeglicher@buergschaftsbank.de
Weitere Infos hier.

Bürgschaften der L-Bank
Die L-Bank übernimmt Bürgschaften über 2,5 bis fünf Millionen Euro. Neben dem standardisierten Kombi-Programm werden zusätzlich Individualbürgschaften angeboten. Die Landesbürgschaft – Bürgschaften über fünf Millionen Euro – wird durch die L-Bank abgewickelt.
Der Bürgschaftsantrag ist über die Hausbank zu stellen.
L-Bank Bürgschaften-Hotline: 0711 122 2999, E-Mail: buergschaften@l-bank.de
Weitere Infos hier.

Kurzarbeitergeld der Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesregierung hat erleichterte Zugangsvoraussetzungen für das Kurzarbeitergeld der Bundesagentur für Arbeit eingeführt. Neu ist, dass der Anspruch auf Kurzarbeitergeld bereits besteht, wenn mindestens zehn Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als zehn Prozent haben. Die anfallenden Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden werden zu 100 Prozent erstattet. Zudem kann das Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer beantragt werden. Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden kann verzichtet werden.
Das Kurzarbeitergeld ist durch das Unternehmen (Arbeitgeber) bei der örtlichen Arbeitsagentur zu beantragen.
Bundesagentur für Arbeit Hotline für Unternehmer: 0800 4555520
Weitere Infos hier.

Steuerliche Erleichterungen

Das Bundesfinanzministerium hat zusammen mit den Landesfinanzministerien steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen beschlossen, die von der Ausbreitung des Coronavirus betroffen sind.
Das gilt für die Einkommensteuer, die Körperschaftsteuer, den Solidaritätszuschlag und die Umsatzsteuer. Wer sich Steuern stunden lässt, zahlt keine Zinsen und muss auch keine Vollstreckung fürchten. Säumniszuschläge werden ebenfalls erlassen. Darüber hinaus können auch die Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer, die Körperschaftsteuer, den Solidaritätszuschlag und in Bezug auf den Gewerbesteuer-Messbetrag herabgesetzt werden. Wer wegen der Corona-Pandemie Probleme hat, seine Steuererklärungen fristgerecht abzugeben, kann Fristverlängerungen beantragen.
Zuständig für die Stundung der o.g. Steuern und die Herabsetzung der Steuervorauszahlung ist das Finanzamt Tauberbischofsheim. Hierfür ist ein vereinfachtes Antragsformular (107 KB) auf der zentralen Internetseite der Finanzämter Baden-Württemberg abrufbar, das eine schnelle, unbürokratische und praktikable Handhabung für die betroffenen Steuerpflichtigen und die Finanzverwaltung gewährleistet.

Die Sondervorauszahlung zur Umsatzsteuer für das Jahr 2020 kann auf Antrag teilweise oder vollständig (d.h. auf 0,- Euro) herabgesetzt werden. Erforderlich ist, dass der Unternehmer unter Darlegung seiner Verhältnisse nachweist, dass er unmittelbar und nicht unerheblich von der aktuellen Corona-Krise betroffen ist. Der einfachste und schnellste Weg der Antragstellung zur Herabsetzung besteht in der Übermittlung einer berichtigten Anmeldung via ELSTER (www.elster.de). Die Übermittlung einer berichtigten Anmeldung hat keine Auswirkung auf eine gewährte Dauerfristverlängerung nach § 46 UStDV; diese bleibt unverändert bestehen.

Das Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg informiert über die steuerlichen Erleichterungen für vom Corona-Virus betroffenen Unternehmen und hat die steuerlichen Hilfen in einer Übersicht zusammengestellt. Die Übersicht finden Sie hier (103 KB).

Finanzamt Tauberbischofsheim Telefon: 09341 8040.
Weitere Infos hier.

Wertheimer Betriebe, die von der Corona-Krise besonders hart getroffen werden, können bei der Stadt Wertheim ab sofort die Stundung ihrer Gewerbesteuer beantragen. Gestundet werden können Steuern, die bereits fällig sind oder in diesem Jahr fällig werden.
Der Antrag muss eine Begründung enthalten und die Antragsteller müssen ihre Verhältnisse darlegen. Die schriftlichen Anträge können formlos gestellt werden bei der Stadt Wertheim, Referat „Finanzen, Betriebswirtschaft“, Telefon: 09342 301 172, E-Mail: thomas.schilling@wertheim.de.
Auf Stundungszinsen wird in der Regel verzichtet. Bis auf Weiteres wird die Stadt außerdem keine Mahnungen verschicken oder die Zahlung bereits fälliger Gewerbesteuern vollstrecken.

Sozialversicherungsbeiträge später zahlen

Alle von der „Corona-Krise“ betroffenen Unternehmen können die Sozialversicherungsbeiträge für März und April 2020 stunden lassen. Einen Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lesen Sie hier.
Einen Musterantrag für Ihre Krankenkasse finden Sie hier.
Eine Pressemitteilung des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen zu den Beitragsstundungen finden Sie hier.
Turnusgemäß sind die Beiträge für Kranken-, Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung an diesem Freitag fällig. Bitte denken Sie daran, sich bis spätestens Donnerstag, 26.03.2020, formlos unter Bezug auf Notlage durch Corona und Paragraf SGB IV direkt an Ihre jeweils zuständige Krankenkasse zu wenden, die Ihre Sozialversicherungsbeiträge erhebt und diese für den Monat März stunden zu lassen!

Quelle: https://www.christian-stetten.de/86-unternehmen-k%C3%B6nnen-sozialversicherungsbeitr%C3%A4ge-sp%C3%A4ter-zahlen
https://www.alois-gerig.de/artikel/jetzt-beantragen-stundung-der-sozialversicherungsbeitraege-im-maerz-und-april-2020

Weitere Informationen zur möglichen Stundung von Beiträgen in der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) finden Sie hier (93 KB).

Förderdarlehen der Rentenbank (Landwirtschaft, Gartenbau und Weinbau)

Die Landwirtschaftliche Rentenbank bietet Darlehen zur Liquiditätssicherung für Unternehmen der Landwirtschaft, des Gartenbaus und des Weinbaus an, die unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden.

Weitere Infos hier.

Verdienstausfallentschädigung nach Infektionsschutzgesetz

Sofern Sie oder Ihr Betrieb oder Ihre Mitarbeiter vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt wurden, können Ihnen Entschädigungsansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz zustehen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie beim Gesundheitsamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis.
Gesundheitsamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis Hotline: 09341 824010
Weitere Infos hier.

Ansprechpartner

Stadtverwaltung Wertheim
Jürgen Strahlheim
Telefon 09342 / 301-120
Telefax 09342 / 301-560
E-Mail-Kontakt

Ulrike Brehm
Telefon 09342 / 301-121
E-Mail-Kontakt

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