Startseite » Bürgerservice » Wegweiser » Bürger-Service-Zentrum » Melde- und Passangelegenheiten

Pass- und Ausweiswesen

Personalausweis

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürgerservicezentrum.

Wie und was?
Beantragung nur persönlich mit bisherigem Personalausweis, Reisepass oder Kinderreisepass.

Weitere Unterlagen
1 aktuelles biometrisches Lichtbild
Familienstammbuch oder Heirats- bzw. Geburtsurkunde

Bearbeitungsdauer
ca. drei bis vier Wochen

Gültigkeitsdauer
bis 24. Lebensjahr: 6 Jahre
ab 24. Lebensjahr: 10 Jahre

Gebühren
bis 24. Lebensjahr: 22,80 Euro
ab 24. Lebensjahr: 28,80 Euro
 
Verlängerungen sind nicht möglich.

Änderungen
Änderung der Anschrift bei Umzug: gebührenfrei
nachträgliches Einschalten der Online-Ausweisfunktion: 6,00 Euro
Ändern der PIN: 6,00 Euro
Sperren des Ausweises bei Verlust: gebührenfrei
Entsperren des Ausweises: 6,00 Euro
 
Vorläufiger Personalausweis
kann in dringenden Fällen beantragt werden
Gültigkeitsdauer höchstens 3 Monate
Gebühr: 10,00 Euro
1 aktuelles biometrisches Lichtbild

Hinweis
Auskunft über die Einreisebestimmungen erhalten Sie bei den zuständigen Botschaften oder Konsulaten.

Reisepass

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Wie und was?
Beantragung nur persönlich mit bisherigem Reisepass. Minderjährige benötigen zudem die schriftliche Zustimmung beider Elternteile, bzw. des alleinerziehenden Elternteils, bei dem der/die Minderjährige mit Hauptwohnung gemeldet ist.
Pflicht zur Abgabe der Fingerabrücke (Zeigefinger).

Weitere Unterlagen
Familienstammbuch oder Heirats- bzw. Geburtsurkunde
1 aktuelles biometrisches Lichtbild

Bearbeitungsdauer
ca. drei bis vier Wochen

Gültigkeitsdauer
bis 24 Lebensjahr: 6 Jahre
ab 24 Lebensjahr: 10 Jahre

Gebühren
bis 24. Lebensjahr: 37,50 Euro
ab 24. Lebensjahr: 60,00 Euro
Expresspass bis 24. Lebensjahr: 69,50 Euro
Expresspass ab 24. Lebensjahr: 92,00 Euro

Verlängerungen sind nicht möglich.

Änderungen
Nur beim Wohnort möglich

Hinweis
Auskunft über die Einreisebestimmungen erhalten Sie bei den zuständigen Botschaften oder Konsulaten.

Kinderreisepass

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Wie und was?
Antragsteller für Kinderreisepässe sind die Eltern (Ausweise oder Pässe beider Eltern sind vorzulegen); auch der Antrag muss von beiden Elternteilen unterschrieben werden. Ausnahme: Der alleinerziehende Elternteil hat das Aufenthaltsbestimmungsrecht.
Erforderlich ist zudem die Vorlage der Geburts- oder Abstammungsurkunde sowie ein biometrietaugliches Lichtbild des Kindes.
Kinder müssen bei der Antragstellung persönlich erscheinen (Unterschriftspflicht ab 10).

Hinweis
Auskunft über die Einreisebestimmungen erhalten Sie bei den zuständigen Botschaften oder Konsulaten.

Gebühren
Ausstellung: 13 Euro
jede Veränderung: 6 Euro

Meldewesen

Information zur Datenschutz-Grundverordnung für meldepflichtige Personen

Information gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung für meldepflichtige Personen 
Vorbemerkung
Wer eine Wohnung bezieht, ist grundsätzlich verpflichtet, sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden (§ 17 Absatz 1 Bundesmeldegesetz - BMG) und die zur ordnungsgemäßen Führung des Melderegisters erforderlichen Auskünfte zu geben (§ 25 Nummer 1 BMG). Wer aus einer Wohnung auszieht und keine neue Wohnung im Inland bezieht hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug abzumelden (§ 17 Absatz 2 BMG) und die zur ordnungsgemäßen Führung des Melderegisters erforderlichen Auskünfte zu geben (§ 25 Nummer 1 BMG). Wer Einzugsmeldungen nicht, nicht richtig oder verspätet abgibt, sich nicht oder verspätet abmeldet oder eine Mitwirkungspflicht verletzt, handelt ordnungswidrig und kann mit einer Geldbuße bis zu 1.000 Euro belegt werden.
 
Verantwortlicher für die Datenverarbeitung:
Stadtverwaltung Wertheim
- Bürgerservice -
Mühlenstraße 26
97877 Wertheim
 
Beauftragte oder Beauftragter für den Datenschutz:
Stadtverwaltung Wertheim
Manfred Steffan
Mühlenstraße 26
97877 Wertheim
  
Zwecke und Rechtsgrundlage der Verarbeitung personenbezogener Daten
Die Meldebehörde hat nach § 2 Absatz 1 BMG personenbezogene Daten über die in ihrem Zuständigkeitsbereich wohnhaften Personen (Einwohner) zu registrieren, um deren Identität und Wohnungen feststellen und nachweisen zu können. Die in den Melderegistern gespeicherten personenbezogenen Daten werden von der Meldebehörde genutzt, um nach Maßgabe der Vorschriften über Melderegisterauskünfte (§§ 44 ff. BMG) und Datenübermittlungen (§§ 33 ff. BMG) den berechtigten Informationsbedürfnissen sowohl nicht-öffentlicher Stellen und Privatpersonen als auch öffentlicher Stellen Rechnung zu tragen sowie bei der Durchführung von Aufgaben anderer öffentlicher Stellen mitzuwirken (§ 2 Absatz 3 BMG). Zu bestimmten Anlässen erfolgen regelmäßige Datenübermittlungen (§§ 36, 43 BMG; 1. und 2. Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung) an andere öffentliche Stellen sowie nach § 42 BMG an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften. Darüber hinausgehende, auch regelmäßige Datenübermittlungen erfolgen aufgrund der Bestimmung durch Bundes- oder Landesrecht, in dem die jeweiligen zugrunde liegenden Anlässe und Zwecke der Datenübermittlung, die Empfänger und die zu übermittelnden Daten benannt werden.
 
Kategorien von Empfängern von personenbezogenen Daten
a) Die Meldebehörde darf an andere öffentliche Stellen im Inland (siehe § 2 Bundesdatenschutzgesetz), öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften und den Suchdienste aus dem Melderegister Daten übermitteln, oder Daten innerhalb der Verwaltungseinheit (Gemeinde) weitergeben, soweit dies zur Erfüllung ihrer eigenen oder in der Zuständigkeit des Empfängers liegenden Aufgaben erforderlich ist.
b) Privatpersonen und nicht-öffentliche Stellen erhalten auf Antrag eine gebührenpflichtige Auskunft über einzelne personenbezogene Daten unter der Voraussetzung, dass die betroffene Person von der Meldebehörde aufgrund der Angaben des Antragstellers eindeutig identifiziert werden kann. Über eine Vielzahl nicht namentlich bezeichneter Personen kann Privatpersonen und nicht-öffentlichen Stellen auf Antrag Auskunft über die Zugehörigkeit zu einer Gruppe (z.B. ein bestimmter Geburtsjahrgang) und über bestimmte personenbezogene Daten erteilt werden, wenn ein öffentliches Interesse festgestellt werden kann.
Ausländische Stellen außerhalb der Europäischen Union werden nicht-öffentlichen Stellen gleichgesetzt.
c) Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen können im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene Meldedaten erhalten.
d) Mandatsträger, Presse und Rundfunk dürfen bei Alters- und Ehejubiläen die mit diesem besonderen Zweck in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Daten erhalten.
e) Adressbuchverlage dürfen zum Zwecke der Veröffentlichung in gedruckten Adressbüchern lediglich einzelne abschließend aufgezählte Daten aller volljährigen Einwohner von der Meldebehörde erhalten.
e) Der Wohnungseigentümer/ Wohnungsgeber hat einen Anspruch auf Auskunft über die in seiner Wohnung gemeldeten Einwohner, soweit er ein rechtliches Interesse glaubhaft macht. Er kann sich darüber hinaus durch Rückfrage bei der Meldebehörde davon überzeugen, dass sich die Person, deren Einzug er bestätigt hat, bei der Meldebehörde angemeldet hat.
f) An öffentliche Stellen in anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie an Organe und Einrichtungen der Europäischen Union oder der Europäischen Atomgemeinschaft ist eine Datenübermittlung im Rahmen von Tätigkeiten, die ganz oder teilweise in den Anwendungsbereich des Rechts der Europäischen Union fallen, zulässig, soweit dies zur Erfüllung der in der Zuständigkeit der Meldebehörde oder in der Zuständigkeit des Empfängers liegenden öffentlichen Aufgaben erforderlich ist. Voraussetzung für die Übermittlung innerhalb des EWR ist, dass die EWR-Staaten den Inhalt der Datenschutz-Grundverordnung übernehmen.
 
Dauer der Speicherung
Nach dem Wegzug oder Tod des Einwohners hat die Meldebehörde alle Daten, die nicht der Feststellung der Identität und dem Nachweis der Wohnung dienen sowie nicht für Wahl- und Lohnsteuerzwecke oder zur Durchführung von staatsangehörigkeitsrechtlichen Verfahren erforderlich sind, unverzüglich zu löschen. Nach Ablauf von fünf Jahren seit Wegzug oder Tod des Einwohners werden die zur Erfüllung der Aufgaben der Meldebehörden gespeicherten Daten für die Dauer von 50 Jahren aufbewahrt und durch technische und organisatorische Maßnahmen gesichert. Während dieser Zeit dürfen die Daten mit Ausnahme des Familiennamens und der Vornamen sowie früheren Namen, des Geburtsdatums, des Geburtsortes sowie bei Geburt im Ausland auch des Staates, der derzeitigen und früheren Anschriften, des Auszugsdatums sowie des Sterbedatums, des Sterbeortes sowie bei Versterben im Ausland auch des Staates nicht mehr verarbeitet werden. Für die in § 13 Abs. 2 Satz 3 BMG bestimmten Fälle gilt das Verbot der Verarbeitung nicht. Für bestimmte Daten gelten nach § 14 Absatz 2 BMG kürzere Löschungsfristen.
 
Betroffenenrechte
Jede von einer Datenverarbeitung betroffene Person hat nach der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) insbesondere folgende Rechte:
a)      Auskunftsrecht über die zu ihrer Person gespeicherten Daten und deren Verarbeitung (Artikel 15 DS-GVO).
b)      Recht auf Datenberichtigung, sofern ihre Daten unrichtig oder unvollständig sein sollten (Artikel 16 DS-GVO).
c)      Recht auf Löschung der zu ihrer Person gespeicherten Daten, sofern eine der Voraussetzungen von Artikel 17 DS-GVO zutrifft.
Das Recht zur Löschung personenbezogener Daten besteht ergänzend zu den in Artikel 17 Absatz 3 DS-GVO genannten Ausnahmen nicht, wenn eine Löschung wegen der besonderen Art der Speicherung nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich ist. In diesen Fällen tritt an die Stelle einer Löschung die Einschränkung der Verarbeitung gemäß Artikel 18 DS-GVO.
d)      Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern die Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden, die Daten zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen der betroffenen Person benötigt werden oder bei einem Widerspruch noch nicht feststeht, ob die Interessen der Meldebehörde gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen (Artikel 18 Absatz 1 lit. b, c und d DS-GVO).
Wird die Richtigkeit der personenbezogenen Daten bestritten, besteht das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung für die Dauer der Richtigkeitsprüfung.
e)      Widerspruchsrecht gegen bestimmte Datenverarbeitungen, sofern an der Verarbeitung kein zwingendes öffentliches Interesse besteht, das die Interessen der betroffenen Person überwiegt, und keine Rechtsvorschrift zur Verarbeitung verpflichtet (Artikel 21 DS-GVO).
Nähere Informationen zum Widerspruchsrecht nach dem Bundesmeldegesetz können den Hinweisen auf dem Meldeschein entnommen werden.
 
Widerrufsrecht bei Einwilligungen
Die Übermittlung personenbezogener Daten für Zwecke der Werbung oder des Adresshandels ist nur zulässig, wenn die betroffene Person eingewilligt hat (Artikel 6 Absatz 1 lit. a DS-GVO). Die Einwilligung kann nach Artikel 7 Absatz 3 DS-GVO jederzeit gegenüber der Stelle widerrufen werden, gegenüber der die Einwilligung zuvor erteilt wurde.
 
Beschwerderecht
Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde (Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Königstraße 10a, 70173 Stuttgart, Tel.: 0711/61 55 41 0, E-Mail:
poststelle@lfdi.bwl.de), wenn sie der Ansicht ist, dass ihre personenbezogenen Daten rechtswidrig verarbeitet werden.
 
 

Änderungen zum Bundesmeldegesetz

Das BundesmeldegesetzMit Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes (BMG) am 1. November 2015 wurde in Deutschland das Melderecht vereinheitlicht. Für die Bürger haben sich zahlreiche Änderungen ergeben. Über die wichtigsten Neuerungen möchten wir Sie hier informieren:
 
Veröffentlichung von Altersjubilaren
Viele haben es bereits gemerkt und sich gewundert: Wurden bisher alle Altersjubilare ab dem 70. Geburtstag an die Zeitungen zur Veröffentlichung weitergegeben, sofern einer Veröffentlichung nicht widersprochen wurde, so darf die Stadtverwaltung seit November bei Geburtstagsveröffentlichungen nur noch den 70. Geburtstag und dann jeden fünften weiteren Geburtstag an die Zeitungen weitergeben. Ab dem 100. Geburtstag darf die Meldebehörde wiederum jeden Geburtstag der Presse übermitteln.
Bewohner, die in Pflegeheimen gemeldet sind, erhalten künftig zu ihren Meldedaten einen bedingten Sperrvermerk im Melderegister. Dieser gesetzlich vorgeschriebene Sperrvermerk hat zur Folge, dass Bewohner von Pflegeheimen künftig nicht mehr in der Geburtstagsübersicht der Medien veröffentlicht werden.

Änderungen bei der An-, Ab- und Ummeldung eines Wohnsitzes
Wer eine Wohnung bezieht, muss sich nun innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldehörde anmelden. Bisher musste die Meldung innerhalb einer Woche erfolgen.
Der Wohnungsgeber (Vermieter) ist verpflichtet, bei der Anmeldung mitzuwirken und den Einzug seines Mieters innerhalb von zwei Wochen schriftlich oder elektronisch zu bestätigen. Die Vermieter können sich hierfür eines Formulars bedienen, dass über die Homepage der Stadt Wertheim abgerufen werden kann. Im Gegenzug kann sich der Wohnungsgeber bei der Meldebehörde erkundigen, ob sich die meldepflichtige Person ordnungsgemäß angemeldet hat.
Im Regelfall wird der Wohnungsgeber seinem Mieter die Vermieterbestätigung zur persönlichen Anmeldung unterschrieben mitgeben.
Die Vorlage des Mietvertrages ist weder ausreichend, noch vorgesehen.
Die Aufgabe eines Nebenwohnsitzes kann künftig nur noch am Ort des Hauptwohnsitzes erfolgen.
 
Weitere Auskünfte zu den Änderungen erteilen Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bürger-Service-Zentrum der Stadtverwaltung Wertheim.

An- und Ummeldung

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Wie und was?
Anmeldung: innerhalb zwei Wochen nach Bezug Ihrer Wohnung.
Ummeldung: innerhalb zwei Wochen nach Bezug Ihrer Wohnung.

Mitzubringende Unterlagen
Gültigen Personalausweis oder Pass für alle anzumeldenden Personen. Sind diese Dokumente nicht vorhanden (zum Beispiel bei Kleinkindern), bitte Geburtsurkunde oder Familienstammbuch mitbringen.
Mit Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes zum 01.11.2015 ist der Wohnungsgeber zur Mitwirkung bei der Anmeldung verpflichtet.
Die Vorlage zur Wohnungsgeberanmeldung finden Sie hier.
 

Hinweis Bei Haushaltsgründung und Neuzuzug sind Müllmarken im Bürger-Service-Zentrum erhältlich.

Abmeldung

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Wie und was?
Innerhalb zwei Wochen nach Auszug aus Ihrer Wohnung,
nur möglich bei Wegzug ins Ausland oder Abmeldung einer Nebenwohnung.
Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor Auszug möglich.

Mitzubringende Unterlagen
Gültigen Personalausweis oder Pass für alle abzumeldenden Personen. Sind diese Dokumente nicht vorhanden (zum Beispiel bei Kleinkindern), bitte Geburtsurkunde oder Familienstammbuch mitbringen.
Mit Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes zum 01.11.2015 ist der Wohnungsgeber zur Mitwirkung bei der Abmeldung verpflichtet.
Die Vorlage zur Wohnungsgeberabmeldung finden Sie hier.

Einfache- und Erweiterte Meldebescheinigung

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Wie und was?
Einfache Meldebescheinigung nur Grunddaten z.B. neue Anschrift zum Nachweis der An-, Ab- oder Ummeldung
Erweiterte Meldebescheinigung (früher Aufenthaltsbescheinigung) z.B. Familienstand und Staatsangehörigkeit für das Standesamt

Mitzubringende Unterlagen
Personalausweis oder Pass
Glaubhaftmachung berechtigtes Interesse für erweiterte Auskünfte

Gebühren
Einfache- und Erweiterte Meldebescheinigung: 7 Euro

Melderegisterauskünfte

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Wie und was?
Einfache Melderegisterauskunft
Die Meldebehörde gibt Auskunft über Vor- und Familiennamen, Doktorgrad und Anschriften einzelner bestimmter Einwohner der Gemeinde an jedermann; es sei denn, dass eine Übermittlungs- / Auskunftssperre besteht. Sofern die Daten für gewerbliche Zwecke verwendet werden ist der Zweck anzugeben. Eine Übermittlung zum Zwecke der Werbung oder des Adresshandels ist nur möglich, wenn der Betroffene in diese Übermittlung eingewilligt hat.

Erweiterte Melderegisterauskunft
Wird ein rechtliches oder berechtigtes Interesse glaubhaft gemacht, werden auch weitere Daten, z.B. frühere Wohnanschriften, Tag und Ort der Geburt oder die Staatsangehörigkeit, mitgeteilt. Über die Erteilung dieser sogenannten erweiterten Melderegisterauskunft ist der Betroffene unverzüglich zu unterrichten, wobei ihm auch der Empfänger der Daten mitzuteilen ist. Der Betroffene wird jedoch nicht unterrichtet, wenn der Empfänger der Daten glaubhaft macht, dass er diese Daten benötigt, um Rechtsansprüche zu verfolgen. Letzteres gilt z.B. für Inkasso-Firmen, die im Auftrag von jemandem Schuldner suchen.

Telefonische Auskünfte sind grundsätzlich nicht möglich
Schriftliche Auskünfte nur gegen Einzugsermächtigung Vorkasse bar oder mit Scheck

Mitzubringende Unterlagen
Personalausweis oder Pass
Glaubhaftmachung berechtigtes Interesse für erweiterte Auskünfte

Gebühren
Einfache Melderegisterauskunft: 7 Euro
Erweiterte Melderegisterauskunft: 14 Euro

Sonstiges

Anwohner-Parkausweis

Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Wie und Was?
Für den Antrag auf Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
benötigen Wir Angaben Über:
Rechtsform
Handelsregisternummer
Registergericht
Name der Firma mit Sitz und Anschrift
Verwendungszweck

Gebühr
13 Euro

Abfallgebühren

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Wie und Was?
Im Auftrag des Landkreises verkaufen wir Müllmarken und Banderolen
Auch zusätzliche Restmüllsäcke sind bei uns erhältlich

Gebühren

Bestätigung von Kopien

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Wie und was?
Bestätigt werden können Dokumente, Urkunden und Zeugnisse
Nicht beglaubigt werden können Personenstandsurkunden, die in Deutschland ausgestellt wurden (Geburts-/Heirats-/Sterbeurkunden).
Diese Urkunden müssen vom zuständigen Standesamt immer neu ausgestellt werden.

Benötigte Unterlagen
Zu beglaubigende Dokumente, Urkunden u. Zeugnisse im Original (Kopien können von uns für eine erhöhte Gebühr gefertigt werden)

Gebühren
Fotokopie DIN A4 je Seite: 0,50 Euro
Beglaubigung 3 Euro

Fischereischein

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Benötigte Unterlagen
Prüfungszeugnis der Fischereiprüfung (Für Jugendfischereischeine zwischen 10. und 16. Lebensjahr nicht notwendig.)
Personalausweis oder Reisepass
1 Lichtbild

Gültigkeitsdauer
1 Jahr
5 Jahre
10 Jahre
Jugendfischereischeine werden bis zum Ende des Kalenderjahres ausgestellt, in dem das 16. Lebensjahr vollendet wird.

Gebühren
Verwaltungsgebühren: 16,00 Euro bei erstmaliger Ausstellung
Fischereiabgabe pro Jahr: 8,00 Euro
Verlängerung: 8,00 Euro
Jugendfischereischein: 8,00 Euro

Führungszeugnisse

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Wie und was?
Bei der Beantragung müssen folgende Punkte beachtet werden:
die Beantragung erfolgt beim Wohnsitz des Betroffenen
Vorzulegen sind Personalausweis oder Reisepass
Bei Belegart O (behördlich) Adressangabe der Behörde sowie Verwendungszweck  

Gebühren
13,00 EUR

Erläuterung der Arten
Belegart N: das Führungszeugnis wird nach Ausstellung dem Antragsteller zugesandt.
Belegart O: das Führungszeugnis wird nach Ausstellung der angegebenen Behörde übersandt.
Belegart NE: das erweiterte Führungszeugnis wird nach Ausstelung dem Antragsteller zugesandt.
Belegart OE: das erweiterte Führungszeugnis wird nach Aussstellung der angegebenen Behörde zugesandt.

Führerscheinanträge

Wo und wann?
Zu den üblichen Öffnungszeiten im Bürger-Service-Zentrum

Wie und was?
Den Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis erhalten Sie von der Führerscheinstelle im Landratsamt Main-Tauber-Kreis oder in Ihrer Fahrschule. Wir nehmen Ihre Antrag entgegen, prüfen Ihre Angaben und leiten den Antrag an die Führerscheinstelle im Landratsamt Main-Tauber-Kreis weiter.

Benötigte Unterlagen
Personalausweis oder Reisepass
bei Umtausch: bisheriger Führerschein
1 biometrietaugliches Lichtbild aus neuester Zeit

Weitere Unterlagen bei Ersterteilung
Sehtest
Erst-Hilfe-Bescheinigung oder Sofortmaßnahmenbescheinigung

Gebühren
Erstantrag, Erweiterung: 5,10 Euro

Standesamt

  • Holger Rempt
    Leiter Standesamt
     09342/301-280
  • Monika König
    Standesbeamtin
     09342/301-281
  • Tanja Greulich
    Mitarbeiterin Standesamt
     09342/301-281
  • Marion Wagner
    Mitarbeiterin Standesamt
     09342/301-282

Öffnungszeiten Standesamt:
Montag - Freitag             8 - 12 Uhr
Donnerstag Nachmittag  14.30 - 18 Uhr

Ansprechpartner

Stadtverwaltung Wertheim
Telefon 09342 / 301-0
Telefax 09342 / 301-500
E-Mail-Kontakt

Familienpass