15 junge Leute starten Ausbildung bei der Stadt

Oberbürgermeister begrüßt die Nachwuchskräfte

Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez begrüßte die neuen Auszubildenden der Stadtverwaltung und der Stadtwerke. Foto: Stadt Wertheim

Die ersten interessanten Tage liegen hinter ihnen. Zum Abschluss der Einführungswoche trafen sich 15 junge Frauen und Männer, die jetzt ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung, in Kindertageseinrichtungen oder bei den Stadtwerken begonnen haben, mit Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez. „Sie steigen in einer spannenden, anspruchsvollen und herausfordernden Zeit in das Berufsleben ein“, stellte der OB fest.

Er habe den neuen Auszubildenden gegenüber „einen kleinen zeitlichen Vorsprung. Immerhin bin ich schon etwas mehr als 15 Monate hier im Rathaus“, sagte Herrera Torrez. Für seinen Beruf gebe es keine Ausbildung im eigentlichen Sinn. „Man muss sich vieles selbst erarbeiten.“ Das sieht bei den jungen Frauen und Männern, die mit ihm am Tisch saßen, anders aus. Befragt nach den Motiven für eine Bewerbung bei der Stadt gaben die jungen Leute unterschiedliche Beweggründe an. Für einige der neuen Auszubildenden war ein Praktikum mitentscheidend für die Berufswahl. Bei anderen spielte auch der Zufall eine Rolle. Nämlich der, bei der „Nacht der Ausbildung“ im vergangenen Jahr zufällig bei den Stadtwerken aus dem Bus gestiegen zu sein und dort dann den künftigen Arbeitgeber gefunden zu haben. Die eine wollte unbedingt mit Kindern zu tun haben, der andere schon immer Bauzeichner werden. Dass beide Wünsche in Erfüllung gehen, zeigt die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten bei der Stadt.

„Sie können sich zu Ihrer Entscheidung selbst beglückwünschen“, meinte Oberbürgermeister Herrera Torrez. Sei doch eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst mit einer gewissen Sicherheit verbunden. „Sie tragen aber auch eine Verantwortung als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter bei der Stadt beziehungsweise den Stadtwerken.“ Eine bürgernahe Arbeit in einer bürgerfreundlichen und serviceorientierten Verwaltung seien ihm sehr wichtig. „Nehmen Sie Probleme, die an Sie herangetragen werden, ernst und versuchen Sie, mit zu einer Lösung beizutragen.“ Der OB forderte die Auszubildenden auch dazu auf, „mit wachen Augen und offenen Ohren durch die Stadt zu gehen. „Es gibt zu viele Menschen in der Gesellschaft, die Probleme sehen und sich sagen, die sollen andere lösen.“

Die 15 neuen Auszubildenden sind:
- im Rathaus: Leonie Hahn, Erika Henneberg, Juliane Ohms (alle Verwaltungsfachangestellte), Justin Bachmann (Bauzeichner).
- Erzieherinnen: Lara Schwend (Kinderpflegerin, Jugendhaus), Julia Endres (Erzieherin, Kindertagesstätte Bettingen), Linda Röttinger und Aylin Aydogdu (beide Kinderpflegerinnen im Kinderhaus Reinhardshof), Melanie Wibe (Erzieherin in der praxisintegrierten Ausbildung im Kinderhaus Reinhardshof).
- bei den Stadtwerken Wertheim: Michelle Schmidtke, Enrico Wolf, Simon Kemmer, Tarik Ulusoy, Jonas Neuberger, Julian Lang.

Die Stadt Wertheim bietet ihren Beschäftigten abwechslungsreiche Aufgaben im Kontakt mit den Menschen vor Ort. Dazu kommen individuelle Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, flexible Arbeitszeitmodelle, Chancengleichheit, ein vorbildliches betriebliches Gesundheitsmanagement, Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung und beruflichen Veränderung innerhalb des Unternehmens und nicht zuletzt sichere Arbeitsplätze.

Wer Interesse an einem Ausbildungsberuf bei der Stadt Wertheim hat, kann sich unter www.wertheim.de/karriere oder im Referat Personal und Organisation informieren. Ansprechpartnerin ist Charlotte Friedel, Telefon: 09342/301-210, E-Mail: charlotte.friedel@wertheim.de.

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