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Veranstaltungen

Samstag, 12.10.2019 20 Uhr

Der Wertheimer Affe

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Veranstalter
Convenartis
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Convenartis
Mühlenstraße 23
97877 Wertheim
Beschreibung

Jonas Greiner ist die Nachwuchshoffnung der ostdeutschen Kabarett- und Comedyszene. Der 21-jährige beschäftigt sich in seinem Solo-Debut mit den alltäglichen Fragen des Lebens: „Wie wird man eigentlich so groß?“ oder „Wer sind Sie und was machen Sie in meiner Wohnung?“ „Was bringt dir dieses Abitur eigentlich?“Jonas Greiner nimmt seine Zuhörer mit auf die Reise von seinem Heimatdorf bis in die Hauptstadt Berlin, vom Hier und Jetzt und den Problemen seiner Generation bis hin zur ganz großen Weltgeschichte.

Anne Folger Klavierkabarett – klassische Hochkultur und scharfzüngige Kleinkunst.In ihrer Musik und ihren Moderationen erzählt sie von der Verwandtschaft zwischen den Beatles und Bach; Debussy, der in Fernost mit Apple fusioniert; vom missachteten Klavierhocker, der ein Solo gibt; von Youtube-Bloggerin Doremi die in ihren Tutorials erklärt, wie sie sich die Lider mit Beethoven schminkt, vonVerdis posthumen Protest gegen Aida, das Kreuzfahrimperium. Fein beobachtet und in Komik verpackt. Eines muss man wissen: Frau Folger kann Klavier spielen.

Bernhard Paschke, ist der unangefochten jüngste Kabarettist Deutschlands und seit 2018 Ensemblemitglied der Leipziger Pfeffermühle. Sein erstes Solo ist ein überragender Einstand, ein sensationelles Debüt. Mehr als einmal zeigt sich der professionelle Kabarett-Dauerbeobachter während Paschkes Uraufführung überrascht bis irritiert, mit welcher Selbstverständlichkeit und Spielfreude sich der 16-Jährige  - ohne den kleinsten Texthänger oder Anzeichen von Nervosität – durch ein inhaltlich und satirisch brillantes Programm arbeitet.  

Ludger Wilhelm,  bekannt von der früheren „ Buschtrommel“ führt leicht und locker durch den Abend.

Samstag, 09.11.2019 20 Uhr

Kabarett mit Thomas Schreckenberger: "Hirn für alle"

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Oft hört man Sätze wie „Hätte ich nur mehr Geld!“ oder „Wäre ich nur schöner!“ aber kaum jemand wünscht sich „Ich wäre gern schlauer!“ 

Mein Haus! Mein Auto! Mein Boot“ Das sind die Prioritäten der heutigen Zeit, aber wo bleibt der Traum vom Eigenhirn? Doch warum auch? Für viele Menschen ist das eigene Gehirn längst so überflüssig geworden wie das Grundgesetz für die CSU. Das Denken haben die Menschen outgesourct und lassen es von Fake News, von Populisten oder tausend Apps auf dem Smartphone erledigen.

Nicht nur die Autos, auch die Hirne scheinen über eine Abschaltautomatik zu verfügen. Und gibt es nicht genug ermutigende Beispiele aus Wirtschaft und Politik, die zeigen, dass überdurchschnittliche Intelligenz auf dem Weg an die Spitze eher hinderlich sein kann? Oder wie sonst lässt sich erklären, dass Insassen einer geschlossenen Abteilung im Vergleich zum amerikanischen Präsidenten erschreckend normal wirken?

Und auch im Land von Kant und Hegel fällt den meisten Menschen beim Begriff Aufklärung höchstens noch Dr. Sommer von der Bravo ein. Dabei wäre es höchste Zeit, eine neue Ära der Vernunft einzuläuten.

„Hirn für alle“ ist ein Rundumschlag durch Politik und Gesellschaft – ein Abend für jeden, der gern selber denkt oder es einfach mal wieder ausprobieren möchte. Aber Vorsicht: Denken ist wie Sex! Wenn man mal damit anfängt, möchte man es immer wieder tun. (Der Vorteil ist: Man kann es jederzeit und überall tun und muss davor niemanden zum Essen einladen.)

Thomas Schreckenberger ist vielfach ausgezeichneter Kleinkunstpreisträger und gern gesehener Gast in Rundfunk und Fernsehen.

Samstag, 16.11.2019 20 Uhr

Abgesagt: Kabarett mit Philip Simon

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Die Veranstaltung wurde wegen Erkrankung des Künstlers abgesagt. Bereits gekaufte Karten werden an den Vorverkaufsstellen zurück erstattet.

Freitag, 06.12.2019 20 Uhr

Schwarz Blond: "Schwarzblonde Weihnacht"

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Kurzbeschreibung

Die Revue zum Lachen – Staunen – Träumen & Gänsehäuten!

Beschreibung

Sie sind glamourös, sie sind schrill. Sie sind poetisch und sexy, romantisch und rockig. Kontrastreich wie Himmel und Hölle, wie schwarz und blond.

Sie lassen schweben und holen auf den Boden zurück. Mit vier Oktaven Gesang, eigenen Songs, eigener Haute Couture und extravaganten Hutkreationen gehören sie zum Exklusivsten, was Berlin an Glamor Pop Entertainment zu bieten hat.

Für alle groß gebliebenen Kinder präsentieren Schwarzblond ihre „Schwarzblonde Weihnacht“. In leuchtenden Regenbogenfarben rieselt der Schnee zwischen vier Oktaven und glamourösen Kostümen. Augenzwinkernde Poesie trifft auf bittersüße Realität.

Benny Hiller: Er ist der androgyne Latin Lover am Klavier. Seine vier Oktaven Stimme lässt keine Gefühlsregung aus. Mit hauchigen Popgesängen, sopranigen Höhen und allem was dazwischen liegt, bringt er sein Publikum zum Lachen, Staunen, Träumen und Gänsehäuten.

Alle Kompositionen von Schwarzblond stammen aus seiner Feder.

Seine blonde Hälfte, Monella Caspar, Promi Modedesgnerin ist die Lady Chamäleon. Wie aus einem Fellini Film entsprungen, schlüpft sie in jede Rolle, von elfenartig bis verrucht, von Clownfrau bis Berliner Göre. Mit ihren unterschiedlichen Facetten und den außergewöhnlichen selbstentworfenen Kostümen ist sie ein Erlebnis sondergleichen.

Samstag, 11.01.2020 20 Uhr

Kabarett mit Daniel Helfrich: Trennkost ist kein Abschiedsessen

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© Daniel Helfrich
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Wer kennt das nicht? Einmal nicht richtig hingehört oder ein falsch verstandenes Wort und schon fühlt man sich vor den Kopf gestoßen. Genau betrachtet: ein riesengroßer Spaß.

„Trennkost ist kein Abschiedsessen“ ist ein Programm über Missverständnisse und „Erste-Welt-Probleme“, gehobener Blödsinn zum Thema missglückte Kommunikation und beabsichtigte Trennung. Und Trennungsgedanken können vielfältiger Natur sein: Vom Partner, bezüglich des Hausmülls oder, wie in Van Goghs Fall, vom eigenen Ohr. Trennen oder sich von etwas trennen ist jedenfalls “in“. Es kann schmerzhaft, befreiend oder einfach nur urkomisch sein.

In seinem fünften Programm deutet Daniel den Zuhörern die Trennungszeichen der Zeit und offenbart, was in seinem Musiker-leben Musik-erleben bedeutet. Sich selbst wie gewohnt virtuos am Klavier begleitend surft er auf der „Neuen deutschen (Einkaufs-)Welle“ und zeigt in vielfältigen Musikstilen, wie man unfallfrei durch Konsumfalltüren fällt, denn seine Pointen besitzen immer einen doppelten Boden.

Ein geistreiches Programm nicht nur für Petersilensaftrinker und Bambusbecherbesitzer sondern auch für Menschen mit nicht ganz ernst gemeinten Trennungsabsichten, übertriebener Trennungsangst und für jeden anderen essenden Homo modernus auch. Denn eigentlich macht Trennen so richtig Spaß,… wenn man nicht gerade ein Paar-Tattoos besitzt. Auch wenn Mark Twain sagte: „ Trenne Dich nicht von Deinen Illusionen!“, in diesem Programm wird jede Form der Trennung köstlich zelebriert.

Samstag, 25.01.2020 20 Uhr

Kabarett mit Arnulf Rating: Jahrespresseschau

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Arnulf Rating (Foto © Dieter Wiesmann)
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Seit Jahrzehnten ist Arnulf Rating mit seinem Kabarett am Puls der Zeit. Jetzt packt er zum Jahresende seine gesammelten Machwerke erstmals zusammen und serviert erlesene Köstlichkeiten aus dem Kuriositätenkabinett des Mediendschungels zum Jahresende. Mit geschliffenen Worten und großem Vergnügen wird der Mief aus medialen Filterblasen abgelassen. Ein pointierter Blick zurück auf prominente Peinlichkeiten. Und das, was wirklich schiefgelaufen ist. Die ultimative Presserückschau.

Samstag, 28.03.2020 20 Uhr

Die Buschs: Comedy Trash und Zauberei

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Wenn preisgekrönte Zauberei auf Humor a´ la Jack Nicholson trifft, dann befindet man sich in der Show „Meet the Buschs“ von den "Buschs" aus Erfurt. Schräge Zauberei gepaart mit skurriler Musik-Comedy, Klassiker der Magie durch den Reisswolf gedreht und wieder ausgespuckt. Ein Cocktail aus Improvisationen und Buscheigenschöpfungen. Kurz gesagt – ein Abend, den die Zuschauer so schnell nicht vergessen werden. Die Buschs sind wirklich Vater und Sohn und werden in ihrer Show zum Komiker, Zauberer, Clown, Träumer und All round Entertainer. Ihre Show passt in keine Schublade.

Samstag, 09.05.2020

Holger Müller: "Die Lusche im Mann"

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Convenartis, Mühlenstraße 23
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Weltweit hat das Luschen-Virus zugeschlagen! Die Männer verweichlichen zusehends. Dies wissen wir spätestens seit der „Männergrippe“. Eben noch im Garten Holz gehackt bei Minus 20 Grad, zack „Männergrippe“. Heute muss er alles können: männlich aussehen, sensibel sein, zuhören können, Müll trennen, kochen, putzen, Baby wickeln, gebildet und belesen, Ikea-Möbel aufbauen, und ja, Geld verdienen soll er auch noch und klagen soll er dabei natürlich nicht

Fakt ist, der Luschen-Virus bleibt ein Leben lang im Körper, aber man kann damit leben…. Sehr gut sogar…!!!!

Samstag, 16.05.2020 20 Uhr

Kabarett mit Bernard Paschke: Der Tag des jüngsten Gesichts

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© Bernard Paschke
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Bernd Paschke ist der unangefochten jüngste Kabarettist Deutschlands und seit 2018 Ensemblemitglied der Leipziger Pfeffermühle. Die Zuhörer sollten sich bereit machen, für den Tag des jüngsten Gesichts:

Worum soll es also gehen? Um „Die 100 schönsten Dinge, die ich schon mal in den Rhein geworfen habe“, Platz 53-49, die Top 5 Ex-Sowjetrepubliken und die 10 Gebote. Sofern wir alle zusammen kriegen. Bernd erklärt den Zuhörern nichts weniger als dieses Jahrtausend. Was sollte er auch sonst tun, er kennt ja kein anderes. Er fährt mit dem Segway dahin, wo es wehtut, und rezensiert einen Regionalkrimi. Vielleicht aber auch nicht. Die Stimme einer Generation, der auf ewig nachgesagt werden wird, sie sei unpolitisch, schreit aus voller Kehle: „Kann man in Zeiten von AfD und Trump überhaupt unpolitisch sein? Nein!“ Aber es hört ja mal wieder niemand zu.

„Ist sein erstes Kabarettsolo vorzeigbar? Nein. Es ist nicht vorzeigbar – es ist ein überragender Einstand; ein sensationelles Debüt. Mehr als einmal zeigt sich der professionelle Kabarett-Dauerbeobacher während Paschkes Uraufführung im Pantheon überrascht bis irritiert, mit welcher Selbstverständlichkeit und Spielfreude sich der 16-Jährige durch ein inhaltlich und satirisch brillantes Programm arbeitet.“

„Meisterhaft, kabarettspitzenpreisverdächtig, einfach fabelhaft  -  (General-Anzeiger Bonn)

Samstag, 30.05.2020 20 Uhr

Klavierkabarett mit Anne Folger: Selbstläufer

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Parole? Selbst laufen. Nach vorn, mit Schwung und schräg. Werktreue war gestern. Anne verbindet klassische Hochkultur und scharfzüngige Kleinkunst. In ihrer Musik und ihren Moderationen erzählt sie von der Verwandtschaft zwischen den Beatles und Bach; Debussy, der in Fernost mit Apple fusioniert; vom missachteten Klavierhocker, der ein Solo gibt; von Youtube-Bloggerin Doremi die in ihren Tutorials erklärt, wie sie sich die Lider mit Beethoven schminkt, von Verdis posthumen Protest gegen Aida, das Kreuzfahrimperium; von Schlagertexten mit versteckten Krankheitsbotschaften und ICE-Fahrten mit schlechtem Empfang. Fein beobachtet und in Komik verpackt. Aus der Perspektive einer Zwölfjährigen erzählt sie von der DDR, vom elitären Musikinternat und von ihrer Klavierlehrerin. Eines muss man wissen: Frau Folger kann Klavier spielen.

Samstag, 13.06.2020 20 Uhr

Kabarett mit Angelika Beier: Höhepunkte zwischen Sex und 60

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© Angelika Beier
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Mit Vollgas in die zweite Lebenshälfte!!!! "Überfällt Sie abends um 10 gelegentlich eine merkwürdige Bettschwere? Klingt die neueste Band für Sie wie ein mittelschwerer Verkehrsunfall? Müssen Sie abends nicht mehr zuhause vorglühen, um Geld zu sparen? Lösen Sie lieber Sudoku-Rätsel anstatt an Kamasutra, Tantra und fesselnden Sex zu denken? Sie können sich zwar noch gut an das „erste Mal“ erinnern, aber nicht mehr an das letzte Mal? Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen mit Ja beantworten können, dann haben Sie das Ende Ihrer Jugend erreicht und sind reif für Angelika Beiers neues Programm." Angelika spielt Fanny. Und Fanny ist eine Frau in den „Besten Jahren“. Kein Wunder, sie ist in den besten, weil sie die Guten bereits hinter sich hat. Das meiste in ihrem Leben ist Second Hand: Second Hand-Gefühle, abgelegte Ehemänner, gebrauchte Leidenschaften, erprobte Gewohnheiten, liebgewordene Gewissheiten. Konsequenterweise eröffnet Fanny einen Second Hand-Laden. Schließlich hat sich viel angesammelt in ihrem Bühnenleben: Klamotten, Requisiten, verrückte Geschichten. Als leidenschaftliche Kabarettistin serviert und verkauft sie nun die zahllosen Köstlich- und Peinlichkeiten ihres gebrauchten Lebens in einer fulminanten Bühnenshow satirischen Ausmaßes. Alles Vintage: pointiert gereift und komödiantisch gestylt.

Samstag, 27.06.2020 20 Uhr

Kabarett mit Michael Altinger: Schlaglicht

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© Michael Altinger
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Wir bleiben tapfer.

Standhaft bekennen wir uns zum Fünfklingennassrasierer, aber weigern uns beharrlich, Zahnseide zu benutzen. In der Männeryoga-Gruppe bearbeiten wir die Haltungsschäden, die wir uns beim Geburtsvorbereitungskurs zugezogen haben und bewegen uns erfolgreich auf der Sinnsuche, irgendwo zwischen CraftBeer-Seminaren und Grill-Kursen. Und ab und zu weinen wir auch, damit uns die Frauen sensibel und modern finden. Wir sehen dabei  zu, wie niedrige Zinsen unsere Altersvorsorge auffressen. Aber zum Ausgleich verschulden wir uns schon mal lustvoll im Hier und Jetzt. Der nächste Jesus stirbt dann halt nicht für unsere Schuld, sondern für unsere Schulden.

Bis dahin bleiben wir tapfer und posten weiter falsch geschriebene Speisekarten auf Instagram, damit sich der Leser für klüger halten kann als ein Dorfmetzger in Südtirol. Und alles wird gut. Denn der Altinger wird die Welt für uns sortieren, uns an der Hand nehmen und sagen, dass wir richtig sind.

Wir werden lachen, über uns und vor allem die anderen. Denn die Realität wird erträglicher, wenn man sie neu erfindet, in einem Dorf, das die neue bayerische Bürgerlichkeit abbildet, wie kein zweiter Ort zwischen Donau und Chiemsee, Strunzenöd.

Von hier werden wir starten, in den zweiten Teil einer Trilogie über den Verlust von Wahrheit und Moral. Vergessen Sie nie:“ Im Zweiten sieht man besser!“ Es wird uns ein Licht aufgehen und wir werden uns reich beschenken, mit dem ganz großen Ding.

Sie haben den ersten Teil verpasst? Egal – man muss ja auch kein Pferd geritten haben, um ein Auto zu fahren. Der Altinger hat alles parat, was Sie wissen müssen. Im ersten Teil hat er noch geahnt, im Zweiten weiss er Bescheid, und im Dritten wird er verkünden.

Ansprechpartner

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