Startseite » Aktuelles » Veranstaltungen

Veranstaltungen

.August September Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli

Dienstag, 07.04.2020 - Montag, 30.11.2020

Verschoben: Ausstellung zur Bronnbacher Brauereigeschichte

Veranstalter
Archivverbund Main-Tauber
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach, Archivverbund Main-Tauber
Kurzbeschreibung

300 Jahre Brauerei Bronnbach – Historische Tatsache oder zeitgenössisches Marketing?
Kabinettausstellung im Archivverbund Main-Tauber

Beschreibung

Bitte beachten: Die Ausstellung wird voraussichtlich ab Ende Oktober gezeigt. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

 

Die 1974 aufgelöste Fürstliche Schlossbrauerei Bronnbach, seit der Säkularisation ein Unternehmen im Besitz des Fürstenhauses Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, führte ihre Anfänge auf die ursprünglich nur für den klösterlichen Eigenbedarf produzierende Klosterbrauerei des Zisterzienserordens zurück. Erst der aus der Bierstadt Bamberg stammende Heinrich Göbhardt, seit 1783 Abt und wohl mehr ein Liebhaber des Gerstensafts als des an Main und Tauber produzierten Weins, baute die Brauerei aus. Er ließ 1793 aus seiner Heimatstadt einen Braumeister und auch die entsprechende technische Ausstattung für einen modernen Brauereibetrieb kommen.

Für die seit dem 19. Jahrhundert expandierende gewerbliche Bierproduktion wurde mit dem Traditionshinweis „gegründet um 1670“ und ab 1971 mit „Bronnbacher Bier - Seit 1670“ Werbung gemacht. Die Ausstellung macht sich auf die Suche nach den Quellen zur Bronnbacher Brauereigeschichte.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 8.30 bis 16.30 Uhr

 

Mittwoch, 06.05.2020 - Donnerstag, 31.12.2020

Neue Dauerausstellung "Wertheim und das Wasser"

© Stadt Wertheim
Veranstalter
Grafschaftsmuseum
Veranstaltungsort
Grafschaftsmuseum
Rathausgasse 6-10
97877 Wertheim
Beschreibung

Vom Feuer habe Wertheim nichts zu befürchten, soll einst Martin Luther gesagt haben. Im Wasser aber werde es untergehen. Zum Glück hat sich die düstere Prophezeiung des Reformators nicht erfüllt. Die Menschen an Main und Tauber haben gelernt, am und mit dem Wasser zu leben. Und manchmal auch im Wasser, wenn die beiden Flüsse wieder einmal über ihre Ufer treten. Das zeigt die neue Dauerausstellung „Wertheim am Wasser“

Der Gang in die neue Hochwasserabteilung ist barrierefrei möglich über eine Art Steg, für dessen Bau ausrangierte Holzbohlen der Fußgängerbrücke am Rathaus verwendet wurden. Der Estrich in dem Bereich wurde passend zum Thema „Wasser“ blau eingefärbt. Die ausgestellten Schaustücke bieten jede Menge zu sehen, hören, staunen, lernen und mitmachen.  

Die Ausstellungsfläche der neuen Dauerausstellung umfasst rund 300 Quadratmeter. Historische Darstellungen, Fotografien und Dokumente sind zu sehen, Zeitzeugenberichte und Artikel lokaler Zeitungen. Ein eigens erstelltes Video gibt unter anderem Auskunft über die Zahl der Hochwasser in der Stadt und welche Höhe diese erreichten.

Nicht nur für Kinder dürfte der gemeinsam mit den Wertheimer Forscherkids gestaltete „Mitmachraum“ ein besonderer Anziehungspunkt sein. Darin finden sich Uniformteile und Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr für den Hochwasserfall. Gefüllte Sandsäcke vermitteln einen guten Eindruck davon, wie schwer die Wertheimerinnen und Wertheimer daran zu tragen haben, wenn ihre Flüsse nicht in den Betten bleiben.

Auch die wichtige Rolle, die Fischer und Schiffer über lange Zeit in Wertheim innehatten, wird dargestellt. Der schwebende, hölzerne Schelch ist ebenso ein „Hingucker“ wie der „Duffhaus-Abort“, der aus der Eichelgasse stammt. In dem Zusammenhang efäjrt der Besucher auch, was es mit Wertheim und den „Buddescheißern“ auf sich hat. Und gleich im Eingangsbereich steht der legendäre Prototyp des einsitzigen U-Boots „Tigerhai“.

Mittwoch, 06.05.2020 - Mittwoch, 30.12.2020

Sonderausstellung "Fritz Bach - Der (Un)Bekannte"

© Kurt Bauer
Veranstalter
Grafschaftsmuseum
Veranstaltungsort
Grafschaftsmuseum
Rathausgasse 6-10
97877 Wertheim
Beschreibung

Fritz Bach ist als Maler vielen Wertheimern ein Begriff. Aber was weiß man tatsächlich über diesen Künstler? Dieser Frage geht eine neue Sonderausstellung im Grafschaftsmuseum nach. Neuentdeckung eines scheinbar bekannten Wertheimer Malers" werden ab 16. Juli zahlreiche Werke erstmals einer Öffentlichkeit gezeigt sowie private Einblicke in dessen Leben gegeben.

Der überregional kaum bekannte Maler Philipp Friedrich Bach stammt aus einer alten Handwerker-Familie. Er blieb, die Studienzeit und wenige Reisen ausgenommen, zeitlebens in Wertheim. Seine Ansichten der Wertheimer Altstadt und der näheren Umgebung dokumentieren diese Heimatverbundenheit. Auch war er hier als Porträtmaler von Kindern und Honoratioren der Stadt bekannt.

In der Ausstellung werden erstmals die Gemälde und Skizzen aus dem Museumsbestand gezeigt. Nach einem Presseaufruf haben sich zudem viele Besitzer von Bach-Bildern im Museum gemeldet. So bereichern zahlreiche Objekte aus Privatbesitz die Ausstellung. Auf diese Weise können durch einige außergewöhnliche Arbeiten nun auch Bachs Früh- und Spätwerk belegt werden. Die Sichtung von Dokumenten aus seinem Nachlass brachten darüber hinaus neue Aspekte zur Familiengeschichte und privaten Seite des "Kunstmalers Bach" zu Tage.

Dienstag, 12.05.2020 - Sonntag, 01.11.2020

Ausstellung "Zu Gast bei... - Private Interieurs"

Julila von Lage, Interieur um 1900 © Stiftung Stadtmuseum Berlin
Veranstalter
Museum "Schlösschen im Hofgarten"
Würzburger Straße 30
97877 Wertheim
Veranstaltungsort
Museum Schlösschen im Hofgarten
Würzburger Straße 30
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

Ausstellung in Kooperation mit dem Stadtmuseum Berlin

Beschreibung

Zu sehen sind zahlreiche Leihgaben aus dem Stadtmuseum Berlin mit klassischen Innenraumansichten seit dem 19. Jahrhundert. Ergänzt wird diese Auswahl durch Leihgaben aus dem Museum Behnhaus Drägehaus Lübeck, durch Werke der Berliner Secession aus der eigenen Sammlung sowie durch zeitgenössische Arbeiten des Wertheimer Kunsthistorikers, Kulturjournalisten und Fotokünstlers Marc Peschke und des in Stuttgart geborenen Hans Peter Stark.
 
Die Ausstellung greift ein beliebtes Sujet der Kunstgeschichte auf: Darstellungen von Bauerstuben, vornehmen Zimmern, Küchen, Umkleidezimmern und einfachen Räumen. Besonders interessant ist dabei, wie die Künstler räumliche Tiefe und das natürliche wie auch das künstliche Licht darstellen. Zudem sind die Bilder ein Spiegelbild der Wohnkultur.
 
In der Ausstellung, die in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin entstand, zeigen dies Bilder von Rudolf Dammeier, Max Fabian, Reinhold Grohmann, Theodor Hosemann, Johann Erdmann Hummel, Carl Friedrich Koch, Carl Friedrich Koch, Theobald Lange, Julie von der Lage, Erich Lämmle, Reinhold Lepsius und weiteren Künstlern.

Donnerstag, 30.07.2020 - Sonntag, 11.10.2020

Abgesagt: Ausstellung: Verwahrlost und gefährdet?

© Landesarchiv BW
Veranstalter
Archivverbund Main-Tauber in Kooperation mit dem Landesarchiv Baden-Württemberg
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach, Archivverbund Main-Tauber
Kurzbeschreibung

Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949-1975
Wanderausstellung des Landesarchivs Baden-Württemberg und des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg sowie des Kommualverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg

Beschreibung

Einmal Heimkind – immer Heimkind? Diese Frage stellen sich Schätzungen zufolge bundesweit etwa 800.000 Menschen, die in den 50er, 60er und 70er Jahren in Heimen aufgewachsen sind.

In Baden-Württemberg existierten zwischen 1949 und 1975 über 600 Säuglings-, Kinder- und Jugendheime. Neben Institutionen in staatlicher, kommunaler und kirchlicher Trägerschaft zählen hierzu auch zahlreiche private Klein- und Kleinstheime.

Die Ausstellung bietet einen Einblick, wie der Alltag in vielen Kinderheimen aussah – vielseitiges Bildmaterial und Dokumente wie Speisepläne, Aktenauszüge und Briefe geben Aufschluss darüber. Zeitzeugenberichte bereichern die Darstellung um die Perspektive der Betroffenen und vermitteln dem Besucher eine Vorstellung von den Gefühlswelten der ehemaligen Heimkinder. Die psychische und körperliche Gewalt, die vielfach an der Tagesordnung stand, wird ebenso thematisiert wie die oft nur kurzen Momente des Glücks.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 8.30 bis 16.30 Uhr, Sonntag 13 bis 16 Uhr

Finissage: Sonntag 11. Oktober

Freitag, 02.10.2020 18 Uhr

Ora et labora - vom Beten und Arbeiten der Klosterbrüder

© Kloster Bronnbach
Veranstalter
Kulturamt Kloster Bronnbach
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach, Treffpunkt Klosterladen
Bronnbach 9
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

Themenführung mit Kurt Lindner

Beschreibung

Benedikt von Nursia fordert von seinen Mönchen, neben der geistlichen Lektüre (et lege) die "notwendigen Arbeiten" (RB 48,3) im Kloster auszuüben. Zisterzienserklöster waren immer Orte des Handwerks und zeichnen sich auch heute noch dadurch aus.  Die Brüder glaubten der Weg zu Gott führt nur über das Gebet und harte Arbeit. Sie wollten sich durch ihre eigenen Hände Arbeit ernähren, vor allem durch Ackerbau und Viehzucht. Handarbeit wurde als Teil der Askese gerechtfertigt. Für die meist adeligen Chormönche musste die Arbeit eine besondere Herausforderung gewesen sein. Arbeiten auf dem Feld oder im Baubetrieb, im Garten, in der Küche oder in der Schreibstube gehörten zum Klosteralltag. Das „Ora et labora“ bedeutete neben einem gottgeweihten Leben auch die Verpflichtung zum praktischen Handeln.  

Die Teilnehmer machen einen Rundgang durch Kreuzgang, Kirche, Dachstuhl, den Klosterhof und Abteigarten. Zu bestaunen gibt es die Baukunst der Mönche in der spätromanischen Klosterkirche, im Kreuzgang, sowie im gotischen Dachstuhl mit seinen aufwendigen Holzverbindungen. Die Führung vermittelt einen Eindruck vom Alltagsleben der Mönche und Laienbrüder im eigenen Klosterhof, mit Mühle und Viehstallungen. Der Abteigarten warfür die Mönche Ort der Muse und der Erbauung.

Freitag, 02.10.2020 - Sonntag, 11.10.2020

Abgesagt: 199. Wertheimer Michaelismesse

Veranstalter
Stadt Wertheim
Veranstaltungsort
Festplatz an der Main-Tauber-Halle
Untere Leberklinge
97877 Wertheim
Beschreibung

Die Wertheimer Michaelismesse ist der alljährliche Höhepunkt im Veranstaltungsreigen der Großen Kreisstadt Wertheim. Das traditionsreiche Volksfest findet 2020 bereits zum 199. Mal statt. Der Messebetrieb beginnt am 2. Oktober. Offiziell eröffnet wird die Michaelismesse mit dem traditionellen Schützenruf und dem Festumzug am 3. Oktober. Mit der Schlossbeleuchtung und einem großen Feuerwerk klingt sie am 11. Oktober aus.

Mittwoch, 07.10.2020

Beratung des Welcome Centers

Homepage Welcome Center
Veranstalter
Welcome Center Heilbronn-Franken
Veranstaltungsort
Rathaus Besprechungsraum 206
Beschreibung

Die Sprechzeit richtet sich an internationale Fachkräfte und ihre Familien, die neu in der Region sind und Fragen haben rund um die Themen Leben und Arbeiten in Deutschland (z.B. Spracherwerb, Anerkennung ausländischer Abschlüsse oder Arbeitsplatzsuche). Ebenso können Unternehmen das Beratungsangebot nutzen, die Fragen haben zur Gewinnung und Integration von ausländischen Mitarbeitern.


Eine Anmeldung zur Beratung unter Telefon 07131/7669-868 oder per E-Mail an welcomecenter@heilbronn-franken.com ist erforderlich.

Donnerstag, 08.10.2020 18 Uhr

Seminar für Existenzgründer

Veranstalter
Landratsamt Main-Tauber-Kreis
Veranstaltungsort
Rathaus Besprechungsraum 206
Beschreibung

Selbständigkeit, Gründung, Startup: Wie packe ich es an?
Kostenfreie Informationsveranstaltung für Existenzgründer. Der langjährige Unternehmensberater Jens Arne Männig gibt Hilfestellung und Tipps aus der Praxis für einen erfolgreichen Start in die Existenzgründung.

Freitag, 09.10.2020 ab 14 Uhr

Bronnbacher Quittentag

Veranstalter
Kulturamt Kloster Bronnbach
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach
Bronnbach 9
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

Veranstaltungen, Verkostungen und Führungen rund um die Quitte mit Marius Wittur, Fränkisches Rekultivierungsprojekt „Alte Quittensorten“

Beschreibung

Der Quittenanbau geht auf eine lange Tradition zurück. Bereits seit mehr als 6000 Jahren wird den Rosengewächsen zugehörige Frucht kultiviert. Schon die Babylonier schätzten die Frucht, in der mehr Vitamin C und Mineralstoffe stecken als in einem Apfel. So verwundert es nicht, dass die Quittenkultivierung und Nutzung im klösterlichen Umfeld von besonderer Bedeutung war.  
Die Frucht wird trotz ihrer guten Nutzungsmöglichkeit heute nicht mehr allzu oft angebaut. Im deutschsprachigen Raum macht sie daher nur noch 0,5 % aller Obstbäume aus.  Die Bewahrung alter Sorten ist deswegen von besonderer Bedeutung. Der Quittenpfad in Bronnbach wurde 2019 eröffnet und steht in der Tradition der klösterlichen Nutzung der Quitte. Inzwischen umfasst er mehr als 40 Sorten und 60 Bäume. Der Pfad bildet damit ein lebendiges Archiv der historischen Vielfalt und Nutzung dieser einzigartigen Pflanze.  

Marius Wittur ist Leiter der Firma Mustea im unterfränkischen Astheim und leitet das „Fränkisches Rekultivierungsprojekt alte Quittensorten“. Der dort betriebene Quittenlehrpfad mit angeschlossener Baumschule besitzt mit über 100 Sorten die wahrscheinlich größte Sammlung an Quittensorten in Deutschland. Von dort stammen auch viele der Bronnbacher Quittenbäume.

Samstag, 10.10.2020 19.30 Uhr

Konzert: Wir laden gern uns Freunde ein

Veranstalter
Gesangverein Liederkranz Dertingen
Veranstaltungsort
Dertingen, Mandelberghalle
Albrecht-Thoma-Straße 6
97877 Wertheim

Samstag, 10.10.2020 20 Uhr

Zauberkunst mit Michael Pale'z

Homepage Convenartis
Foto: Veranstalter
Veranstalter
Convenartis
Veranstaltungsort
Convenartis, Mühlenstraße 23
Mühlenstr. 23
97877 Wertheim
Beschreibung

Michael Pale'z – ein Programm mit erstklassiger Zauberkunst, erfrischender Comedy und unglaublicher Fingerfertigkeit. Trickreich und wortgewandt führt er das Publikum auf unnacharmliche Weise hinters Licht und lässt es zwischen Lachen  und Staunen pendeln. Gerne mischt sich der Künstler auch unter seine Gäste und verzaubert direkt vor deren Augen.

Michael Pale'z wurde mit mehreren Preisen, wie dem Kleinkunstpreis des Landes Baden Württemberg, ausgezeichnet. 

Sonntag, 11.10.2020 11.30 bis 18 Uhr

Erlebnistag im Kloster

Veranstalter
Kulturamt Kloster Bronnbach i.Z.m. Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach
Bronnbach 9
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

Aktionstag für Kinder und Familien

Beschreibung

Dreizehn mittelalterliche und barocke Klöster der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg sowie das Kloster Bronnbach als Partner bieten einen Tag lang ein vielfältiges Programm für Groß und Klein an – erlebnisorientiert und überwiegend an Familien gerichtet. Beim Erlebnistag im Kloster lernen die Besucher die Welt der Mönche und Klosterschüler kennen und entdecken das ein oder andere Geheimnis.  

Das Programm u.a. mit Führungen, Vorträgen und kindgerechten Aktionen steht ab Mitte September auf der Internetseite. Klosteranlage und Vinothek sind ganztags geöffnet. Der Archivverbund Main-Tauber öffnet an diesem Tag seine Tore für Besichtigungen und einen Blick hinter die Kulissen für Groß und Klein.

Mittwoch, 14.10.2020 18 bis 21 Uhr

Workshop zur Familienforschung 1: Ahnenforschung für Einsteiger

Veranstalter
Archivverbund Main-Tauber, VHS Wertheim, Historischer Verein Wertheim
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach, Lesesaal Archivverbund Main-Tauber
Bronnbach 9
97877 Wertheim
Beschreibung

Eltern und Großeltern kennt man in der Regel. Doch wie sieht es mit den Urgroßeltern, deren Eltern und den vorangegangenen Generationen aus? Auch über Geschwister der Großeltern und Urgroßeltern ist häufig nicht viel bekannt. Das lässt sich ändern, indem man auf die Suche nach Zeugnissen der Vorfahren geht. Wann hatten sie Geburtstag, wann heirateten sie wen und wie viele Kinder hatten sie?

All das und noch Vieles mehr können die Teilnehmer mithilfe archivischer Quellen herausfinden. Für einen Einstieg in die Recherche ebnet dieser Abendworkshop den Weg.  Dabei wird unter anderem geklärt, wo Ahnenforschung beginnen kann, wie man Informationen zusammenträgt, wo man diese findet und – last but not least – wie man diese sinnvoll ordnet.

Auch wenn die vermittelten Informationen allgemeine Gültigkeit besitzen, liegt ein Schwerpunkt auf Recherchen für Forschungen in Baden–Württemberg und insbesondere im Main–Tauber–Kreis. Originalquellen hierzu finden sich auch im Archivverbund Main–Tauber. Diese können vor Ort eingesehen und ausgewertet werden.

Der praktischen Umsetzung der hier gelernten Grundlagen dient der Nachmittagsworkshop „Ahnentafel, Stammbaum & Co.“ am 23. Oktober 2020. Er bietet Gelegenheit, die Erforschung der eigenen Familie unter fachkundiger Anleitung zu beginnen oder weiter voran zu treiben. Beide Workshops können jedoch unabhängig voneinander besucht werden.

Leitung: Anna Berger, Stadtarchivarin von Wertheim

Freitag, 16.10.2020 15 Uhr

Streifzug durch die jüngere Geschichte von Bronnbach

Veranstalter
Kulturamt Kloster Bronnbach
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach, Treffpunkt Klosterladen
Bronnbach 9
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

Sonderführung mit Landrat a.D. Georg Denzer

Beschreibung

Der ehemalige Landrat des Main-Tauber-Kreises, Georg Denzer, wird bei dieser Führung besonders auf die Anfänge des Klostererwerbs eingehen und die Pionierzeit in den 90er Jahren mit einigen Anekdoten würzen, sowie die Chancen, aber auch manche Schwierigkeiten der Entwicklung aus seiner durchaus persönlichen Sicht erläutern. Diese Führung mit Georg Denzer als „Originalquelle“ ist stets hochinteressant und von großer Beliebtheit.

Freitag, 16.10.2020 15 Uhr

Kindertheater "Frederick"

Homepage Stadtbücherei
© Pohybs und Konsorten
Veranstalter
Stadtbücherei
Veranstaltungsort
Kulturhaus, Saal
Bahnhofstraße 1
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

Poetisches Kindertheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren) nach Leo Lionni.

Beschreibung

Während alle Mäuse um Frederick eifrig Vorräte sammeln, beliebt es Frederick in der Sonne herum zu gammeln. Er sagt, er sammele Wörter, Farben, Sonnenstrahlen - seine Vorräte, um den Winter im Bau bunt zu bemalen. Die Mäuse wundern sich, weil Frederick für sie in Rätseln spricht. Doch bald schon steht der Winter ins Haus und es lüftet sich das Geheimnis von Frederick, der kleinen poetischen Maus.
Diese Geschichte über das Wunder der Imagination, von Träumen und Kreativität ist Ursprung des alljährlichen Fredericktages in Baden-Württemberg. Es gibt keine bessere Zeit, die wunderschöne Ode an die Sinne und darüber, dass wir manchmal gar nicht viel brauchen, um glücklich zu sein, zu zeigen.

Samstag, 17.10.2020 19.30 Uhr

Whisky-Tasting

Veranstalter
Burgkellerei Wein-Michel
Veranstaltungsort
Burg Wertheim, Löwensteiner Bau
Schloßgasse 11
97877 Wertheim
Beschreibung

Whisky, Rum & Gin – Geschmack ist in. Dabei sind es gerade die feinen Unterschiede, die einen großen Unterschied machen. 100 % Vielfalt, 100 % Aroma und 100 % Genuss sind die Zutaten dieser hochprozentigen Erlebnisse. Ausgewiesene Experten begleiten die Gäste bei diesen Genießer-Tastings im mittelalterlichen Ambiente der Burg Wertheim.

Zu den acht Proben werden ein Vesperteller und Mineralwasser gereicht.

Ansprechpartner

Veranstaltungen
Stadtverwaltung Wertheim
Celia Fernández Sellés
Telefon 09342 / 301-410
Telefax 09342 / 301-505
E-Mail-Kontakt

Veranstaltungskalender
Angela Steffan
Telefon 09342 / 301-300
Telefax 09342 / 301-503
E-Mail-Kontakt