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Veranstaltungen

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Dienstag, 07.04.2020 - Montag, 30.11.2020

Verschoben: Ausstellung zur Bronnbacher Brauereigeschichte

Veranstalter
Archivverbund Main-Tauber
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach, Archivverbund Main-Tauber
Kurzbeschreibung

300 Jahre Brauerei Bronnbach – Historische Tatsache oder zeitgenössisches Marketing?
Kabinettausstellung im Archivverbund Main-Tauber

Beschreibung

Bitte beachten: Die Ausstellung wird voraussichtlich ab Ende Oktober gezeigt. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

 

Die 1974 aufgelöste Fürstliche Schlossbrauerei Bronnbach, seit der Säkularisation ein Unternehmen im Besitz des Fürstenhauses Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, führte ihre Anfänge auf die ursprünglich nur für den klösterlichen Eigenbedarf produzierende Klosterbrauerei des Zisterzienserordens zurück. Erst der aus der Bierstadt Bamberg stammende Heinrich Göbhardt, seit 1783 Abt und wohl mehr ein Liebhaber des Gerstensafts als des an Main und Tauber produzierten Weins, baute die Brauerei aus. Er ließ 1793 aus seiner Heimatstadt einen Braumeister und auch die entsprechende technische Ausstattung für einen modernen Brauereibetrieb kommen.

Für die seit dem 19. Jahrhundert expandierende gewerbliche Bierproduktion wurde mit dem Traditionshinweis „gegründet um 1670“ und ab 1971 mit „Bronnbacher Bier - Seit 1670“ Werbung gemacht. Die Ausstellung macht sich auf die Suche nach den Quellen zur Bronnbacher Brauereigeschichte.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 8.30 bis 16.30 Uhr

 

Mittwoch, 06.05.2020 - Donnerstag, 31.12.2020

Neue Dauerausstellung "Wertheim und das Wasser"

© Stadt Wertheim
Veranstalter
Grafschaftsmuseum
Veranstaltungsort
Grafschaftsmuseum
Rathausgasse 6-10
97877 Wertheim
Beschreibung

Vom Feuer habe Wertheim nichts zu befürchten, soll einst Martin Luther gesagt haben. Im Wasser aber werde es untergehen. Zum Glück hat sich die düstere Prophezeiung des Reformators nicht erfüllt. Die Menschen an Main und Tauber haben gelernt, am und mit dem Wasser zu leben. Und manchmal auch im Wasser, wenn die beiden Flüsse wieder einmal über ihre Ufer treten. Das zeigt die neue Dauerausstellung „Wertheim am Wasser“

Der Gang in die neue Hochwasserabteilung ist barrierefrei möglich über eine Art Steg, für dessen Bau ausrangierte Holzbohlen der Fußgängerbrücke am Rathaus verwendet wurden. Der Estrich in dem Bereich wurde passend zum Thema „Wasser“ blau eingefärbt. Die ausgestellten Schaustücke bieten jede Menge zu sehen, hören, staunen, lernen und mitmachen.  

Die Ausstellungsfläche der neuen Dauerausstellung umfasst rund 300 Quadratmeter. Historische Darstellungen, Fotografien und Dokumente sind zu sehen, Zeitzeugenberichte und Artikel lokaler Zeitungen. Ein eigens erstelltes Video gibt unter anderem Auskunft über die Zahl der Hochwasser in der Stadt und welche Höhe diese erreichten.

Nicht nur für Kinder dürfte der gemeinsam mit den Wertheimer Forscherkids gestaltete „Mitmachraum“ ein besonderer Anziehungspunkt sein. Darin finden sich Uniformteile und Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr für den Hochwasserfall. Gefüllte Sandsäcke vermitteln einen guten Eindruck davon, wie schwer die Wertheimerinnen und Wertheimer daran zu tragen haben, wenn ihre Flüsse nicht in den Betten bleiben.

Auch die wichtige Rolle, die Fischer und Schiffer über lange Zeit in Wertheim innehatten, wird dargestellt. Der schwebende, hölzerne Schelch ist ebenso ein „Hingucker“ wie der „Duffhaus-Abort“, der aus der Eichelgasse stammt. In dem Zusammenhang efäjrt der Besucher auch, was es mit Wertheim und den „Buddescheißern“ auf sich hat. Und gleich im Eingangsbereich steht der legendäre Prototyp des einsitzigen U-Boots „Tigerhai“.

Mittwoch, 06.05.2020 - Mittwoch, 30.12.2020

Sonderausstellung "Fritz Bach - Der (Un)Bekannte"

© Kurt Bauer
Veranstalter
Grafschaftsmuseum
Veranstaltungsort
Grafschaftsmuseum
Rathausgasse 6-10
97877 Wertheim
Beschreibung

Fritz Bach ist als Maler vielen Wertheimern ein Begriff. Aber was weiß man tatsächlich über diesen Künstler? Dieser Frage geht eine neue Sonderausstellung im Grafschaftsmuseum nach. Neuentdeckung eines scheinbar bekannten Wertheimer Malers" werden ab 16. Juli zahlreiche Werke erstmals einer Öffentlichkeit gezeigt sowie private Einblicke in dessen Leben gegeben.

Der überregional kaum bekannte Maler Philipp Friedrich Bach stammt aus einer alten Handwerker-Familie. Er blieb, die Studienzeit und wenige Reisen ausgenommen, zeitlebens in Wertheim. Seine Ansichten der Wertheimer Altstadt und der näheren Umgebung dokumentieren diese Heimatverbundenheit. Auch war er hier als Porträtmaler von Kindern und Honoratioren der Stadt bekannt.

In der Ausstellung werden erstmals die Gemälde und Skizzen aus dem Museumsbestand gezeigt. Nach einem Presseaufruf haben sich zudem viele Besitzer von Bach-Bildern im Museum gemeldet. So bereichern zahlreiche Objekte aus Privatbesitz die Ausstellung. Auf diese Weise können durch einige außergewöhnliche Arbeiten nun auch Bachs Früh- und Spätwerk belegt werden. Die Sichtung von Dokumenten aus seinem Nachlass brachten darüber hinaus neue Aspekte zur Familiengeschichte und privaten Seite des "Kunstmalers Bach" zu Tage.

Dienstag, 12.05.2020 - Sonntag, 01.11.2020

Ausstellung "Zu Gast bei... - Private Interieurs"

Julila von Lage, Interieur um 1900 © Stiftung Stadtmuseum Berlin
Veranstalter
Museum "Schlösschen im Hofgarten"
Würzburger Straße 30
97877 Wertheim
Veranstaltungsort
Museum Schlösschen im Hofgarten
Würzburger Straße 30
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

Ausstellung in Kooperation mit dem Stadtmuseum Berlin

Beschreibung

Zu sehen sind zahlreiche Leihgaben aus dem Stadtmuseum Berlin mit klassischen Innenraumansichten seit dem 19. Jahrhundert. Ergänzt wird diese Auswahl durch Leihgaben aus dem Museum Behnhaus Drägehaus Lübeck, durch Werke der Berliner Secession aus der eigenen Sammlung sowie durch zeitgenössische Arbeiten des Wertheimer Kunsthistorikers, Kulturjournalisten und Fotokünstlers Marc Peschke und des in Stuttgart geborenen Hans Peter Stark.
 
Die Ausstellung greift ein beliebtes Sujet der Kunstgeschichte auf: Darstellungen von Bauerstuben, vornehmen Zimmern, Küchen, Umkleidezimmern und einfachen Räumen. Besonders interessant ist dabei, wie die Künstler räumliche Tiefe und das natürliche wie auch das künstliche Licht darstellen. Zudem sind die Bilder ein Spiegelbild der Wohnkultur.
 
In der Ausstellung, die in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin entstand, zeigen dies Bilder von Rudolf Dammeier, Max Fabian, Reinhold Grohmann, Theodor Hosemann, Johann Erdmann Hummel, Carl Friedrich Koch, Carl Friedrich Koch, Theobald Lange, Julie von der Lage, Erich Lämmle, Reinhold Lepsius und weiteren Künstlern.

Sonntag, 26.07.2020 - Sonntag, 20.09.2020

Verschoben: Doppelausstellung "Das Taubertal" und "Ausgewählte Landschaftsbilder"

Veranstalter
Museum "Schlösschen im Hofgarten"
Würzburger Straße 30
97877 Wertheim
Veranstaltungsort
Museum Schlösschen im Hofgarten
Würzburger Straße 30
97877 Wertheim
Beschreibung

Das Schlösschen zeigt in einer Doppelausstellung im Saal Fotografien von Peter Frischmuth über das Taubertal und in den oberen Räumen ausgewählte Landschaftsbilder von der Romantik bis zur Berliner Secession.

 

Bitte beachten: Die Ausstellung, zunächst geplant für 26. Juli bis 20. September, wird verschoben. Neuer Termin ist 21. November bis 5. April.

Donnerstag, 30.07.2020 - Sonntag, 11.10.2020

Abgesagt: Ausstellung: Verwahrlost und gefährdet?

© Landesarchiv BW
Veranstalter
Archivverbund Main-Tauber in Kooperation mit dem Landesarchiv Baden-Württemberg
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach, Archivverbund Main-Tauber
Kurzbeschreibung

Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949-1975
Wanderausstellung des Landesarchivs Baden-Württemberg und des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg sowie des Kommualverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg

Beschreibung

Einmal Heimkind – immer Heimkind? Diese Frage stellen sich Schätzungen zufolge bundesweit etwa 800.000 Menschen, die in den 50er, 60er und 70er Jahren in Heimen aufgewachsen sind.

In Baden-Württemberg existierten zwischen 1949 und 1975 über 600 Säuglings-, Kinder- und Jugendheime. Neben Institutionen in staatlicher, kommunaler und kirchlicher Trägerschaft zählen hierzu auch zahlreiche private Klein- und Kleinstheime.

Die Ausstellung bietet einen Einblick, wie der Alltag in vielen Kinderheimen aussah – vielseitiges Bildmaterial und Dokumente wie Speisepläne, Aktenauszüge und Briefe geben Aufschluss darüber. Zeitzeugenberichte bereichern die Darstellung um die Perspektive der Betroffenen und vermitteln dem Besucher eine Vorstellung von den Gefühlswelten der ehemaligen Heimkinder. Die psychische und körperliche Gewalt, die vielfach an der Tagesordnung stand, wird ebenso thematisiert wie die oft nur kurzen Momente des Glücks.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 8.30 bis 16.30 Uhr, Sonntag 13 bis 16 Uhr

Finissage: Sonntag 11. Oktober

Sonntag, 16.08.2020 - Freitag, 25.09.2020

Ausstellung "AM Wasser Leben"

Dorothea Schuele: Neverland
Veranstalter
ART-isotope Galerie Schöber
Veranstaltungsort
Burg Wertheim, Neues Archiv
Schloßgasse 11
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

In der Reihe Kunstsommer Burg Wertheim

Beschreibung

Der Galerist Axel Schöber präsentiert wieder Kunst auf internationalem Niveau. Die zweite Ausstellung "AM Wasser Leben" widmet sich künstlerisch der besonderen, geografischen Lage Wertheims.Sie zeigt Druckgrafik, Fotografie, Malerei, Skulptur, Zeichnung von Sieglinde Gros, Joanna Jesse, Anastasiya Nesterova, Bruce B. Piece, Marina Sailer, Dorothea Schüle und weiteren Künstler/innen auf Einladung der Galerie.

Vernissage am Sonntag, 16. August, um 11 Uhr.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 10.30 bis 17 Uhr und nach Absprache

Donnerstag, 20.08.2020 - Sonntag, 06.09.2020 21 Uhr

Burgfilmfest - Open Air Kino auf der Burg

Homepage Burgfilmfest
Foto: Stadt Wertheim
Veranstalter
Eigenbetrieb Burg Wertheim
Veranstaltungsort
Burg Wertheim
Schloßgasse 11
97877 Wertheim
Beschreibung

Vor einer grandiosen Kulisse lassen sich nach Einbruch der Dunkelheit bekannte Filme und ungesehene Perlen entdecken. Kinofreunde können verpasste Höhepunkte des Filmjahres nachholen und Liebgewonnenes erneut genießen. .

Das Programm:

20. August Nightlife
21. August Yesterday
22. August Das Beste kommt noch - Le meilleur reste à venir
23. August Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
24. August Undine
25. August Little woman
26. August Narziss und Goldmund
27. August The Gentlemen
28. August Das perfekte Geheimnis 2
29. August Berlin Alexanderplatz
30. August Besser Welt als nie
31. August Emma
1. September 972 Breakdowns - Auf dem Landweg nach New York
2. September Was gewesen wäre
3. September Ich war noch niemals in New York
4. September Master Cheng in Pohjanjoki
5. September Eine Frau mit berauschenden Talenten
6. September The Peanut Butter Falcon 

 

Mittwoch, 02.09.2020

Beratung des Welcome Centers

Homepage Welcome Center
Veranstalter
Welcome Center Heilbronn-Franken
Veranstaltungsort
Rathaus Besprechungsraum 206
Beschreibung

Die Sprechzeit richtet sich an internationale Fachkräfte und ihre Familien, die neu in der Region sind und Fragen haben rund um die Themen Leben und Arbeiten in Deutschland (z.B. Spracherwerb, Anerkennung ausländischer Abschlüsse oder Arbeitsplatzsuche). Ebenso können Unternehmen das Beratungsangebot nutzen, die Fragen haben zur Gewinnung und Integration von ausländischen Mitarbeitern.


Eine Anmeldung zur Beratung unter Telefon 07131/7669-868 oder per E-Mail an welcomecenter@heilbronn-franken.com ist erforderlich.

Freitag, 04.09.2020 18 Uhr

Grablegen im Kloster Bronnbach

Veranstalter
Kulturamt Kloster Bronnbach
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach, Kreuzgang
Bronnbach 9
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

Themenführung mit Kurt Lindner

Beschreibung

In einem Kloster bestattet zu werden galt im Mittelalter als erstrebenswertes Ziel. Die Mönchsgemeinschaft sicherte dauerhaft das Andenken an die Verstorbenen. Die Furcht um das „Vergessen werden“ führte zu frommen Stiftungen. Durch testamentarisch festgelegte Vermächtnisse (Seelgerät) an das Kloster, sorgte man zu Lebzeiten für das eigene Totengedenken (Memoria).

Nach den strengen Ordensstatuten sollten Bischöfe und Äbte im Kapitelsaal, hochangesehene Mönche im Kreuzgang und  Laienbrüder auf dem Klosterfriedhof bestattet werden. Der Orden erlaubte erst ab 1134 die Bestattung von Stiftern und deren Ehefrauen innerhalb der Klosterkirche. Die Grabstätten stellten, neben Stiftungen von Geld, Land,- und Ausstattungsstücken, wichtige Einnahmequellen für den Bronnbacher Konvent dar. Kirchenbegräbnisse, für Adelige aus dem Umfeld, wurden deshalb bereits im 12. Jahrhundert zugelassen.

Die über einhundert erhaltenen Grabsteine aus dem 13.- bis 18. Jahrhundert, in Kreuzgang und Klosterkirche, sind Ausdruck des intensiven Wunsches der Menschen, nicht dem Vergessen anheim zu fallen. In Verbindung mit der Kulturgeschichte der ehemaligen Zisterzienserabtei stellt Kurt Lindner den Teilnehmern die interessantesten Grabsteine und Grabdenkmäler im historischen Zusammenhang vor.

Samstag, 05.09.2020 10 bis 18 Uhr

Trommelbau-Workshop

Veranstalter
Nicole Kaffenberger
Veranstaltungsort
Burg Wertheim, Löwensteiner Bau
Schloßgasse 11
97877 Wertheim
Beschreibung

Die Teilnehmer bauen in einer Kleingruppe ihre eigene Rahmentrommel. Die Reh- und Hirschfelle stammen aus dem Spessart und werden von Nicole liebevoll per Hand bearbeitet. Die Trommelrahmen werden in Österreich in Handarbeit gefertigt. Zur Auswahl stehen heimische Hölzer. Den Trommelschlägel fertigen die Teilnehmer gemeinsam aus Filzwolle und Fundhölzern.

Nach Anmeldung tritt die Kursleiterin mit den Teilnehmern in Kontakt, um die Größe der Trommel, das Wunschfell sowie weitere organisatorische Dinge zu besprechen.

Samstag, 05.09.2020 15 bis 20 Uhr

Gewanderte Weinprobe

Homepage Weingut Schlör
Konrad Schloer (© Weingut Schloer)
Veranstalter
Weingut Konrad Schlör
Veranstaltungsort
Reicholzheim, Weingut Schlör
Martin-Schlör-Straße 22
97877 Wertheim-Reicholzheim
Beschreibung

Zur Begrüßung erhalten die Teilnehmer einen Winzersekt und besichtigen das Kelterhaus und den Barriquekeller. Danach geht es weiter zum Reicholzheimer First. Hier können die Teilnehmer den herrlichen Panoramablick genießen und erfahren mehr über den Anbau und den Ausbau der Reben, deren Vegetationsstand sowie über die aktuelle Arbeit in der Weinbergslage. Hier werden auch die Traditionssorten des Weinguts bei einem kleinen Imbiss verprobt.

Samstag, 05.09.2020 19 Uhr

Verschoben: My'Tallica - A tribute to Metallica

Homepage Echt Hartmann
Veranstalter
Agentur echthartmann
Goethestraße 7
63150 Heusenstamm
Veranstaltungsort
Burg Wertheim
Schloßgasse 11
97877 Wertheim
Beschreibung

Bitte beachten: Das Konzert wird auf Freitag, 14. Mai 2021, verschoben. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.

 

Aus gutem Grund sind My'Tallica die gefragteste Metallica-Tribute-Band Deutschlands. Der erfahrene Live-Act liefert nach über einem Jahrzehnt in der europäischen Tribute-Szene ein Showkonzept, das der größten Metalband der Welt gerecht wird. Die Band wird seit 2017 von Metti Zimmer (Perzonal War) in der Rolle des James Hetfield verstärkt. Neben dem Original-Equipment der Vorbilder hat die Band neben den großen Metallica-Hits auch seltener gespielte Kult-Songs im Gepäck. 2020 gastieren My'Tallica erstmals auf der Wertheimer Burg!

Samstag, 05.09.2020 20 Uhr

Lucy van Kuhl: "Fliegen mit Dir"

Homepage Convenartis
Foto: Veranstalter
Veranstalter
Convenartis
Veranstaltungsort
Convenartis, Mühlenstraße 23
Mühlenstr. 23
97877 Wertheim
Beschreibung

Lucy van Kuhl kommentiert in Moderationen und Chansons typische Alltagssituationen und Menschliches. Sie erzählt on Konzertreisen mit der Deutschen Bahn und von Kreuzfahrten, frotzelt über die Berliner Bio-Gesellschaft und besingt die Sehnsucht von Herrn Schmidt. Die Problematik eines keimfreien Toilettengangs im ICE beschäftigt sie ebenso wie die melancholische Betrachtung eines Schulfreundes im Café. Themen einer jungen Großstädterin, messerscharf beobachtet und auf liebevolle Art seziert.

Die Kabarettistin hat im letzten Jahr den Kabarettpreis „Scharfrichterbeil“ erhalten. Sie folgt damit bekannten Namen wie Hape Kerkeling, Luise Kinseher und Urban Priol.

Samstag, 05.09.2020 8 bis 14 Uhr

Markt & Meer

Veranstalter
Stadt Wertheim
Veranstaltungsort
Marktplatz
Marktplatz
97877 Wertheim
Beschreibung

In der Reihe „Markt & Meer“ bereichern Gaststände mit ihrem Angebot die Stammbesetzung des „Grünen Markts“. An jedem ersten Samstag des Monats steht der Wochenmarkt unter einem kulinarischen Motto.

Samstag, 05.09.2020 9 Uhr

Rundwanderung "Die Wirtschaftshöfe des Klosters"

© Kloster Bronnbach
Veranstalter
Kulturamt Kloster Bronnbach
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach
Bronnbach 9
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

Themenführung mit Kurt Lindner

Beschreibung

Viele Adelige beschenkten das Kloster mit Grundbesitz und Herrschaftsrechten. So gelang es den Mönchen Wirtschaftshöfe zu errichten. Bronnbach besaß im Jahre 1245 bereits vierzehn Wirtschaftshöfe (lat. Grangien). Die effektive Produktionsweise der Zisterzienser sorgte bald für Überschüsse, die in den Städten verkauft wurden. Mit dem Niedergang der Eigenwirtschaft im 14. Jhd. bedingt durch den Rückgang der Laienbrüder (lat. Konversen), verpachtete man die Höfe an Bauern gegen Abgaben und Fronleistungen. Gleichzeitig erwarb das Kloster die Ortsherrschaft über Reicholzheim, Dörlesberg und Nassig. Zusammen mit den Hofgemarkungen entstand so ein Klosterterritorium um Bronnbach herum. Auch nach der Reformationszeit blieb ein Großteil dieser Besitzungen unter der Herrschaft des Klosters, bis zur Auflösung 1803, erhalten.

Die Teilnehmer der Rundwanderung hören von der wechselvollen Geschichte der Bronnbacher Höfe, von Dreifelderwirtschaft und Viehzucht, vom Arbeiten der Konversen und der Lohnarbeiter(lat. mercenarii). Sie erleben grandiose Ausblicke auf die ehemalige Klosterlandschaft. Der Weg führt über den Satzenberg zur Klosterhöhe und weiter zum Wagenbucher Hof. Nach einer kräftigen Brotzeit am dortigen Weiher führt der Dickbuckelweg zum Kloster hinab.  

Die Wanderung über die 15 Kilometer lange Strecke dauert etwa 5 bis 6 Stunden. Festes Schuhwerk und Regenschutz erforderlich!

Sonntag, 06.09.2020 17 Uhr

Meisterkonzert: Rastrelli Cello Quartett

Veranstalter
Kulturkreis Wertheim
Veranstaltungsort
Schlösschen im Hofgarten
Würzburger Str. 30
97877 Wertheim
Beschreibung

Das Rastrelli Cello Quartett gastiert in Wertheim mit dem Programm "From Russia with Love".

Bezüglich dieses Konzertes warten die Veranstalter auf die Nachfolgeregelung der geltenden Corona-Verordnung. Erst dann besteht Klarheit über die Verfügbarkeit von Plätzen und weiteren Regelungen. Kartenreservierungen werden gerne angenommen bei Stefan Blido, E-Mail: blido@t-online.de, Telefon 09342/857966.

Freitag, 11.09.2020 15 Uhr

Entdeckungsreise vom Kloster zur Wolfsgrube

Veranstalter
Kulturamt Kloster Bronnbach
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach, Treffpunkt Klosterladen
Bronnbach 9
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

Themenführung für Kinder mit Uwe Scheurich

Beschreibung

Bei dieser Führung vermittelt Uwe Scheurich den Kindern die faszinierende Welt der Fledermäuse. Im Dachstuhl des Klosters befindet sich die Wochenstube einer der größten heimischen Fledermausarten, dem Großen Mausohr. Anhand von Bildmaterial und vielen Informationen berichtigt Scheurich die vielen Vorurteile über Fledermäuse. Dann geht es weiter zur „Wolfsgrube“ hinterm dem Kloster. Beim Laufen durch den Wald erfahren die Kinder Interessantes über Insekten, Vögel und Amphibien. Mit etwas Glück finden sie in der Wolfsgrube auch einen Feuersalamander. Von dort wandern die Teilnehmer noch weiter durch den Wald an die Tauber. Dort erfahren sie noch einiges über eine weitere Tierart, die sich dort seit einigen Jahren wieder angesiedelt hat: den Biber. Danach geht es wieder zurück zum Kloster.

Freitag, 11.09.2020 17 Uhr

Führung "Verschlossene Türen - vergessene Winkel - unbekanntes Bronnbach"

© Gerd Brander
Veranstalter
Kulturamt Kloster Bronnbach
Veranstaltungsort
Kloster Bronnbach
Bronnbach 9
97877 Wertheim
Kurzbeschreibung

Themenführung mit Annemarie Heußlein

Beschreibung

Das Kloster als Wirkungsstätte der Zisterzienser wird in Gästeführungen anschaulich erklärt, ebenso Bronnbach als Residenz eines Exilkönigs, von Fürsten und Herzögen. Aber was gibt es zu berichten über das Leben der wenigen Einwohner des Klosters und der umliegenden Grangien? Wie lebte man in einem ehemaligen Kloster-Komplex, der nach der strengen Regel des hl. Bernhard an einer Stelle gegründet lag, „die einsam, unwirtlich, abgelegen und wasserreich“ war?  Die Teilnehmer dieser Führung erleben einen Rückblick auf Alltägliches und Festliches in der Erinnerung an die Zeit der 50er und 60er Jahre von einer „Eingeborenen".

Ansprechpartner

Veranstaltungen
Stadtverwaltung Wertheim
Celia Fernández Sellés
Telefon 09342 / 301-410
Telefax 09342 / 301-505
E-Mail-Kontakt

Veranstaltungskalender
Angela Steffan
Telefon 09342 / 301-300
Telefax 09342 / 301-503
E-Mail-Kontakt