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Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, gelten vom Land Baden-Württemberg angeordnete Schutzmaßnahmen. Sie dienen dem Ziel, die Infektionsrate unter Kontrolle zu halten, während gleichzeitig immer mehr Menschen sich durch eine Impfung schützen. Wegen Verbreitung der stark ansteckenden Omikron-Variante droht eine Überlastung des Gesundheitssystems. Ab 28. Januar gilt landesweit die Alarmstufe I.

Wir informieren auf dieser Seite über die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen. Wenn Sie Fragen zur Umsetzung der Maßnahmen in Wertheim haben, vermittelt Ihnen die Zentrale des Rathauses unter der Telefonnummer 09342/301-0 gerne den passenden Ansprechpartner.

Weitere wichtige Informationen zur Corona-Pandemie gibt es auf der Internetseite des Landratsamts unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus.

Die Corona-Hotline des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration informiert bei Fragen rund um das Thema Coronavirus, zum Beispiel bei Unklarheiten zu Tests und Testpflicht, Quarantäne, zum Impfen, zur Einreise nach Baden-Württemberg oder andere aktuelle Regelungen. Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichbar.
Nummer 0711 904 39555: Beratung auf Deutsch
Nummer 0711 410 11160: Beratung auf Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch

Aktuelle Corona-Zahlen

aktuell Infizierte im Landkreis 1.972 (+374)
7-Tage-Inzidenz im Landkreis 1.108,6
7-Tage-Inzidenz landesweit 1.081,6
7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz
landesweit
4,8
Auslastung der Intensivbetten
landesweit
274 (-2)

Stand 28. Januar | Quellen: Landratsamt Main-Tauber-Kreis und Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Corona-Schutzimpfung

Niedergelassene Ärzte führen seit Schließung des Kreisimpfzentrums in Bad Mergentheim die Impfungen fort. Die Termine müssen individuell vereinbart werden. Einige Arztpraxen bieten auch offene Impfaktionen an.

Mobile Impfteams kommen für offene Impfaktionen vor Ort und bieten nach vorheriger Terminbuchung kostenlos Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen. Die nächsten Aktionen mit je 500 Impfungen sind für jeweils Samstag, 5. und 26. Februar, in der Main-Tauber-Halle geplant. Die Termine sind bereits freigeschaltet und können unter www.main-tauber-kreis.de/impfen gebucht werden. Näher Informationen stehen in dieser Pressemitteilung.

Ein Impftag für Kinder findet im Landkreis unter Beteiligung aller Kinder- und Jugendärzte am Samstag, 5. Februar, statt. Nähere Informationen stehen in dieser Pressemitteilung. 

Eine Impfstationt ist im MVZ Tauberfranken in der Bahnhofstraße 31 in Wertheim eingerichtet. Impfungen sind auch hier nach vorheriger Terminbuchung über das Internet möglich. 

Informationen zu allen Impfmöglichkeiten im Main-Tauber-Kreis unter
Internetseite des Landkreises
Dranbleiben BW

Das Bürgertelefon Impfen des Landkreises ist unter 09341/82-4015 eingerichtet. Es ist montags bis donnerstags von 8.30 bis 16 Uhr und freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr erreichbar. Außerdem können Fragen per E-Mail an impfen@main-tauber-kreis.de gerichtet werden. Die Impfhotline kann für Fragen zu den Impfangeboten im Main-Tauber-Kreis und der Terminbuchung genutzt werden, nicht aber für medizinische Fragen. Diese sollten im persönlichen Gespräch mit einer Ärztin / einem Arzt geklärt werden.

Informationen zur Corona-Impfung und wichtige Fragen und Antworten auf der Webseite des Landes:
Informationen zur Impfung in Baden-Württemberg

Mehrsprachige Informationen zur Impfung auf der Website der Bundesbeautragten für Integration:
Informationen zur Impfung in mehreren Sprachen

Corona-Schnelltests / PCR-Tests

Kostenlose Bürgertests (Antigen-Schnelltest) gibt es unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus an elf Teststellen in Wertheim und Umgebung.
Einige bieten auch Lolli-Tests für Kinder und (kostenpflichtige) PCR-Tests an.
Übersicht zum Herunterladen, Stand 20. Januar (PDF) (51 KB)

Von Veranstaltern/Dienstleistern/Händlern vor Ort durchgeführte Tests sind nur für die entsprechende Einrichtung gültig.

Über weitere PCR-Testmöglichkeiten im Main-Tauber-Kreis informiert das Landratsamt auf seiner Internetseite unter "Handlungsleitfaden zum Verhalten bei Infektion oder Infektionsgefahr".

Corona-Verordnung der Landesregierung

In der geltenden Corona-Verordnung greifen bei einer drohenden Überlastung der Krankenhäuser in vier Stufen strengere Regelungen.
Basisstufe – Einschränkungen nach der 3G-Regelung
Warnstufe – PCR-Tests für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen in Innenräumen (3G Plus)
Alarmstufe – Beschränkungen für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen (2G)
Alarmstufe II – Zutritt nur für Geimpfte und Genesene mit einem zusätzlichen Schnelltest (2G Plus).

Maßstab für die Warn- und Alarmstufe sind die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz – also die Zahl der Menschen pro 100.000 Einwohnern, die mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert werden – und die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-Patienten (AIB).

Seit 24. November galt die zwischenzeitlich mehrfach verschärfte Alarmstufe II.
Ab 28. Januar kehrt das Land zur Alarmstufe I zurück.

Auf einen Blick: Corona-Regelungen ab 28. Januar (850 KB)

zur aktuell gültigen Fassung der Corona-Verordnung (externer Link)

zu den Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung (externer Link)

Diese Schutzmaßnahmen gelten in Wertheim

Hier der Überblick über die aktuell geltenden Regelungen in Wertheim und weitere Bestimmungen aus den Corona-Verordnungen des Landes (letzte Aktualisierung 28. Januar).

Abstands- und Hygieneregeln

Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen, eine ausreichende Hygiene und das regelmäßige Belüften von geschlossenen Räumen werden generell empfohlen.

Maskenpflicht

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske besteht grundsätzlich in geschlossenen Räumen.
Personen über 18 Jahren müssen in Innenräumen eine FFP2-Maske tragen (oder vergleichbarer Standard).
Neu seit 28. Januar: FFP2-Maskenpflicht besteht jetzt auch in Bussen und Bahnen sowie bei Stadt- und Volksfesten im Freien.

Ausnahmen von der Maskenpflicht:

  • Die Maskenpflicht gilt nicht für den privaten Bereich. Sie wird jedoch für größere Zusammenkünfte und in engen Situationen empfohlen.
  • Im Freien gilt in der Regel keine Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann.
  • in der Gastronomie beim Essen und Trinken.
  • bei der Sportausübung.
  • bei körpernahen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann (Gesichtsbehandlungen). In diesem Fall müssen die Kundinnen und Kunden einen 3G-Nachweis vorlegen.
  • bei Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnlichen gesundheitsbezogenen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann.

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind:

  • Kinder bis einschließlich fünf Jahre
  • Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig)

Kontaktbeschränkungen

Alarmstufe I:

Ein Haushalt darf sich nur mit zwei Person aus einem weiteren Haushalt treffen. Geimpfte und genesene Personen werden dabei nicht mitgezählt. Auch Kinder und Jugendliche bis einschließlich 13 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, sind von den Kontaktbeschränkungen nicht betroffen. Paare gelten als ein Haushalt – auch wenn sie nicht zusammenwohnen.

Ausgangsbeschränkungen

neu ab 28. Januar: Die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte sind aufgehoben. Sie treten erst wieder in der Alarmstufe II ab einer 7-Tage-Inzidenz von 1.500 in Kraft. Bisher lag der Schwellenwert bei 500. 

3G, 3G Plus, 2G, 2G Plus

3G heißt: Wer nachweisen kann, dass er immunisiert - also geimpft oder genesen -  ist, hat  freien Zugang. Alle anderen Personen müssen einen maximal 24 Stunden alten Corona-Schnelltest  vorlegen.
3G Plus heißt: Freier Zutritt für nachweislich Geimpfte und Genesene. Alle anderen Personen müssen einen maximal 48 Stunden alten PCR-Test vorlegen.
2G heißt: Zutritt haben nur nachweislich Geimpfte und Genenese.
2G Plus heißt: Zutritt haben nur nachweislich Geimpfte und Genesene, die zusätzlich einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorweisen.

Ein Nachweis für die Impfung ist seit 24. November nur noch mit einem QR-Code, ausgedruckt oder in der App, möglich. Der gelbe Impfpass reicht dafür nicht mehr aus.

Ausgenommen von den Beschränkungen der 3G- und 2G-Regelungen sowie der PCR-Testpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Kinder bis einschließlich 7 Jahre, die noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahren
    Sie gelten generell als getestet. Sie müssen also z.B. beim Sport, in der Musikschule oder für Restaurantbesuche keinen negativen Testnachweis vorlegen, sondern nur glaubhaft machen, dass sie Schülerinnen oder Schüler sind. Das erfolgt etwa durch den Schülerausweis oder eine Schulbescheinigung.
    In Ferienzeiträumen gilt diese Ausnahme für 6- bis 17-jährige Schüler/innen nicht. Sie müssen in der Alarmstufe II dann ebenfalls einen Testnachweis vorlegen.
    Die Ausnahmeregelung für Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 17 Jahren endet voraussichtlich am 28. Februar.
  • Personen unter 18 Jahren, die nicht mehr zur Schule gehen (negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig, negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt (negativer Antigen-Test erforderlich)

Ausnahmen von der Testpflicht bei 2G Plus gelten zusätzlich für:

  • Personen, die ihre Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben.
  • Personen, deren Zweitimpfung mindestens 2 Wochen und maximal 3 Monate zurückliegt.
  • Genesene Personen, deren Genesenennachweis nicht älter als 3 Monate ist.
  • Genesene mit einer nachfolgenden Impfung, die mindestens 2 Wochen und maximal 3 Monate zurückliegt.
  • doppelt geimpfte Jugendliche unter 18 Jahren (keine STIKO-Empfehlung für eine Auffrischungsimpfung)

Kitas und Schulen

  • Die Kitas sind für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen geöffnet.
  • seit 10. Januar:  Corona-Tests für Kita-Kinder waren bisher freiwllig. Jetzt besteht eine Testpflicht dreimal pro Woche. Die Stadt Wertheim und alle weiteren Kita-Träger haben die Umsetzung gemeinsam vorbereitet, nähere Infos siehe  Pressemitteilung. Beschäftigte in Kitas müssen sich, sofern sie nicht geboostert oder genesen und mindestens einmal geimpft sind, täglich testen.
  • Die Schulen sind im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Der Unterricht findet im Präsenbetrieb statt. Wechsel- oder Fernunterricht soll es möglichst nicht mehr geben.
  • Für Schülerinnen und Schüler gilt Testpflicht dreimal pro Woche. Schulisches Personal muss sich täglich testen. Ausnahmen gelten, wenn man geboostert oder genesen und mindestens einmal geimpft ist.
  • In allen Schulen, auch in Grundschulen, gilt Maskenpflicht - auch im Unterricht am Platz.
  • Die Befreiung vom Präsenzunterricht muss bei der Schule beantragt werden.

Öffentliche Verkehrsmittel

Wer Bus, Bahn oder das Ruftaxi nutzt, muss einen 3G-Nachweis mit sich führen. Die Maskenpflicht gilt weiterhin, ab 28. Januar mit FFP2-Maske. Von der Nachweispflicht ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren sowie Schülerinnen und Schüler.

Einzelhandel und Dienstleistung

Alarmstufe I:

  • Einzelhandelsgeschäfte, die der Grundversorgung dienen, sind ohne Beschränkung zugänglich.
  • Zur Grundversorgung gehören unter anderem Lebensmittelhandel, Apotheken, Bäckerei und Metzgerei, Drogerie, Getränkehandel, Bau- und Raiffeisenmärkte, Blumenfachgeschäfte und Gartenmärkte. Optiker, Reinigungen, Banken und Sparkassen, Sanitätshäuser und Tankstellen.
  • Ebenfalls keine Beschränkungen gibt es für Abhol- und Lieferangebote.
  • Für alle sonstigen Geschäfte gilt 3G. Personen mit aktuellem Test haben also ebenso Zutritt wie Geimpfte und Genesene.
  • Für körpernahe Dienstleistungen wie Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo- und Sonnenstudios gilt die 2G-Regel. Ausgenommen sind Friseure und Barbershops, hier braucht es einen 3G-Nachweis (mit Schnelltest).
  • Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio, Ergo- und Logotherapien, medizinische Fußpflege sowie Massagen, sind nur mit 3G-Nachweis möglich. Ein Schnelltest ist ausreichend.

Gastronomie

Alarmstufe I:

  • Ein Hygienekonzept ist erforderlich. Die Kontaktdaten der Gäste müssen draußen und drinnen erfasst werden.
  • Drinnen und draußen gilt 2G, Zutritt haben also nur Geimpfte und Genesene. Das betrifft auch die Hotelgastronomie.
  • Die Beschränkung der Öffnungszeit auf 22.30 Uhr ist aufgehoben.
  • Die Kontaktbeschränkungen für private Treffen gelten auch in der Gastronomie.
  • Beim Außer-Haus-Verkauf oder bei Abholangeboten ist kein 3G-Nachweis erforderlich.

Dienstbetrieb der Stadtverwaltung

Für Besuche im Rathaus gilt die 3G-Regel. Es muss also ein Nachweis über geeimpft, genesen oder getestet vorgelegt werden. Außerdem müssen Besucher eine FFP2-Maske (oder vergleichbaren Standard) tragen.

Besuche im Rathaus sind weitgehend ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Ausnahmen gelten für zeit- und beratungsintensive Dienstleistungen, wie zum Beispiel: Beantragung von Ausweisdokumenten und Sozialleistungen, Angelegenheiten im Standesamt und in der Ausländerbehörde.

Das Bürger-Service-Zentrum hat wieder samstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet. An den Samstagen ist eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich.

In den Ortsverwaltungen finden wieder regelmäßig Sprechstunden statt.

Viele Angelegenheiten können online, per Mail oder telefonisch geklärt werden. Den richtigen Ansprechpartner vermittelt die Telefonzentrale der Stadtverwaltung unter der Nummer 09342 / 301-0.

Öffentliche Veranstaltungen

Alarmstufe I:

  • Generell gilt: Für Veranstaltungen ist ein Hygienekonzept erforderlich und die Kontaktdaten müssen erfasst werden.
  • Zutritt zu Veranstaltungen haben nur Geimpfte und Genesene (2G). Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Prozent der maximalen Auslastung beschränkt. Bei mehr als 500 Besuchern müssen feste Sitz- und Stehplätze zugewiesen werden, dabei dürfen maximal 10 Prozent auf Stehplätze entfallen. Das betrifft Kulturveranstaltungen (Theater, Konzerte) ebenso wie Informations-, Betriebs-, Vereins- und Sportveranstaltungen.
  • Faschingsumzüge sind untersagt. Bei Faschingsveranstaltungen drinnen darf nicht getanzt werden.
  • Stadt- und Volksfeste können nur mit FFP2-Maskenpflicht stattfinden. Die Besucherzahl ist auf 50 Prozent der Kapazität begrenzt. Unter 2G-Bedingungen dürfen es nicht mehr als 3.000 Besucher sein, unter 2G-Plus-Bedingungen nicht mehr als 6.000.
  • Bei kommunalpolitischen Veranstaltungen müssen sowohl Teilnehmer/innen als auch Besucher/innen einen 3G-Nachweis vorlegen. Das gilt für den Gemeinderat und seine Ausschüsse ebenso wie für Sitzungen der Ortschafts- und Stadtteilbeiräte sowie für Einwohner- und Bürgerversammlungen.
  • Keine weiteren Beschränkungen gelten weiterhin für Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der sozialen Fürsorge dienen.

Familienfeiern und private Veranstaltungen

Alarmstufe I:

Für Familienfeiern und private Veranstaltungen gelten die oben beschriebenen Kontaktbeschränkungen.
Das heißt: Wenn ausschließlich Geimpfte und Genesene zusammenkommen, gibt es keine Begrenzung der Teilnehmerzahl.

Öffentliche Einrichtungen

Alarmstufe I:

  • Ein Hygienekonzept ist erforderlich und die Kontaktdaten müssen erfasst werden.
  • Musikschule und Volkshochschule: Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen alle Teilnehmer einen Impf- oder Genesenenachweis vorlegen (2G).
  • Museen und Galerien: In geschlossenen Räumen gilt 2G.
     
  • Bücherei: Auch in der Stadtbücherei gilt die 2G-Regel. Die Abholung bestellter Bücher oder anderer Medien ist ohne Einschränkungen möglich.
  • Archiv: Für Besucher gilt 3G, es genügt ein Schnelltest.
  • Jugendhäuser: Schülerinnen und Schüler gelten (außer in Ferienzeiträumen) als getestet. Personen unter 18 Jahren, die nicht mehr zur Schule gehen, brauchen einen negativen Antigen-Schnelltest. Erwachsene Besucherinnen und Besucher  müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen (2G).

Sport und Freizeit

Alarmstufe I:

  • Ein Hygienekonzept ist erforderlich. Die Kontaktdaten der Sportler und Besucher müssen erfasst werden. Bei Sportanlagen entfällt die Pflicht zur Datenverarbeitung, wenn die Anlage frei zugänglich ist und ihre konkrete Nutzung nicht im Rahmen einer Veranstaltung wie beispielsweise einem Vereinstraining erfolgt.
  • In allen Sporteinrichtungen gilt drinnen und draußen 2G. Das betrifft Sporthallen und -anlagen ebenso wie Fitnessstudios.
  • Bei den Regelungen zur Sportausübung wird nicht unterschieden, ob die Sportausübung im Rahmen des „Trainings- und Übungsbetriebs“ oder bei „Wettkampfveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen“ durchgeführt wird.
  • Bei ärztlich verordnetem Reha-Sport gilt 3G.
  • Das städtische Hallenbad kann nur mit 2G-Nachweis besucht werden.
  • Nicht-immunisierte Personen, die Sport im Freien ausüben, können die Toiletten einer Sportanlage auch ohne Testnachweis nutzen. Auch der kurrzeitige Aufenthalt im Innenbereich zum Beispiel beim Bringen und Abholen von Kindern ist ohne Test möglich. Die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen wie Umkleiden, Duschen oder Aufenthaltsräumen erfordert dagegen einen 2G-Plus-Nachweis.
  • Die 2G-Regel gilt ebenso im Kino und in Innenräumen von Freizeiteinrichtungen wie Klettergarten und Minigolfanlage.

Tourismus

Alarmstufe I:

  • Bei Übernachtungen in Beherbungsbetrieben wie Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätzen gilt 2G. Ausgenommen sind dienstliche und geschäftliche Reisen. Hier ist ein 3G-Nachweis mit Schnelltest erforderlich.
  • An Stadtführungen können nur Geimpfte und Genesene teilnehmen (2G).
  • Bei touristischen Fahrtangeboten, zum Beispiel Busreisen und Schiffsfahrten, gilt 2G.

Gottesdienste und religiöse Veranstaltungen

Alarmstufe II:

  • Für religiöse Veranstaltungen wie Gottesdienste gelten derzeit keine besonderen Beschränkungen. Weiterhin müssen ein Hygienekonzept erstellt und die Teilnehmer erfasst werden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden.
  • neu ab 14. Februar: Gottesdienste und sonstige religiöse Zusammenkünfte können nur noch unter 3G-Bedingungen stattfinden.
  • Bei Beerdigungen ist der Teilnehmerkreis auf 100 Personen begrenzt.

Besuche in Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen

Alarmstufe II:

  • In der Rotkreuzklinik setzen Patientenbesuche eine Registrierung am Empfang und einen 2G-Plus-Nachweis voraus. Besuchszeit ist täglich von 14.30 bis 16.30 Uhr. Pro Patient ist ein Besucher zugelassen.
  • Auch in Pflegegeheimen gilt 2G Plus. Immunisierte Besucherinnen und Besucher brauchen einen Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder einen PCR-Test, der höchstens 48 Stunden alt ist. Nichtgeimpfte und nicht genesene Besucherinnen und Besucher müssen einen Schnelltestnachweis vorlegen, der nicht älter als 6 Stunden ist, oder einen maximal 24 Stunden alten PCR-Testnachweis.

Was tun im Infektions- oder Verdachtsfall?

Eine gesonderte Verordnung schreibt Absonderungspflichten für Erkrankte, Kontaktpersonen und Haushaltsangehörige vor. Sie wurden ab 12. Januar gelockert, um in der Omikron-Welle die Arbeitsfähigkeit der kritischen Infrastruktur sicherzustellen.
Seit die Gesundheitsämter die Kontaktnachverfolgung reduziert haben, ist in jedem Verdachts- oder Infektionsfall die Eigenverantwortung der Menschen gefordert. Sie müssen folgende Regelungen beachten:

  • Wer Symptome einer akuten Atemwegsinfektion hat, sollte sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Kostenfreie PCR-Testmöglichkeiten für Personen mit Corona-Symptomen sind auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung zu finden.
  • Wer positiv getestet wurde, muss sich in häusliche Absonderung begeben. Diese beträgt 10 Tage. Die Person kann sich nach 7 Tagen mit einem PCR-Test oder einem zertifizierten Schnelltest freitesten. Zum Zeitpunkt der Probenentnahme muss sie mindestens seit 48 Stunden frei von Symptomen sein.
  • Kontaktpersonen müssen ebenfalls 10 Tage in Quarantäne und können sich frühestens nach 7 Tagen freitesten – entweder mit einem PCR-Test oder mit einem zertifizierten Schnelltest.
  • Kinder und Jugendliche können sich bereits nach 5 Tagen freitesten.

neu seit 26. Januar: Von der Quarantänepflicht ausgenommmen sind folgende Kontaktpersonen:

  • zweifach Geimpfte, bei denen die zweite Impfung nicht weniger als 15 Tage und nicht mehr als 90 Tage zurückliegt
  • Genesene, deren PCR-Nachweis einer vorherigen Infektion nicht weniger als 28 Tage und nicht mehr als 90 Tage ab der Entnahme der Probe zurückliegt
  • Geimpfte, die mindestens eine Auffrischungsimpfung erhalten haben
  • Genesene, die eine oder zwei Impfungen erhalten haben, wobei die Reihenfolge von Impfung und Infektion keine Rolle spielt.

Informationen zum richtigen Verhalten im Verdachts- oder Infektionsfall sind im ausführlichen Handlungsleitfaden auf der Internetseite des Landkreises abrufbar.

Regelungen für Reiserückkehrer

Wer aus dem Ausland einreist, unterliegt einer generellen Nachweispflicht unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. 

Wer sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten hat, muss spezielle Nachweispflichten sowie die Quarantänepflicht beachten. Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt ein Beförderungsverbot für den Verkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug aus diesen Gebieten.

Unterstützung für Unternehmen

Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern, bringen Bund und Land verschiedene Förderprogramme auf den Weg. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Wertheim bündelt alle Informationen auf ihrer Internetseite unter www.wertheim.de/wirtschaftsfoerderung.

Wissenswertes auf einen Blick

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Reger Betrieb herrschte auch über die Osterfeiertage im kommunalen Testzentrum in der Main-Tauber-Halle. Rund 350 Testungen sind in dem Zeitraum vorgenommen worden. „Alle waren negativ“, berichtete Bürgermeister Wolfgang Stein im... mehr...
Als unpopulär, aber sinnvoll bewertet der Corona-Lenkungsstab der Stadt Wertheim das Inkrafttreten nächtlicher Ausgangsbeschränkungen ab 1. April. Der Landkreis, der diese Maßnahme angeordnet hat, setze damit die Vorgaben des... mehr...
Mit einem Appell wenden sich Städte in der Region an die Landesregierung. Sie wollen eine sichere Öffnungsstrategie und damit eine Perspektive für ihre Bürgerschaft und die lokale Wirtschaft. Auch die Stadt Wertheim ist Teil dieser... mehr...
Meldung vom 23.03.2021

Start des kommunalen Testzentrums

Mit Schnelltests Infektionsketten schnell unterbrechen: Damit das gelingt, richtet die Stadt ein kommunales Testzentrum ein. Standort ist die Main-Tauber-Halle. Seit Mittwoch, 24. März, können Bürgerinnen und Bürger dort ihren... mehr...
Die Teststrategie in Wertheim wird um einen Baustein erweitert. In den Schulen soll es bald die Möglichkeit geben, dass Schülerinnen und Schüler sich regelmäßig freiwillig selbst testen. „Die Stadt kümmert sich um die Beschaffung des... mehr...
Mit Hochdruck arbeitet die Stadt Wertheim an der Einrichtung einer kommunalen Teststelle. Nach dem Öffnungsplan der Bund-Länder-Konferenz sollen im März weitere Lockerungen greifen, für die man als „Eintrittskarte“ einen... mehr...
Meldung vom 04.03.2021

Testen, impfen und vorsichtig öffnen

Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wird grundsätzlich bis zum 28. März verlängert. Es gibt jetzt aber ein Stufenkonzept für mögliche Lockerungen, gekoppelt an regionale Inzidenzwerte. Das sind die wesentlichen... mehr...
In Baden-Württemberg sollen ab Montag, 1. März nicht nur Friseure, sondern auch Gärtnereien, Gartenmärkte und Blumenläden wieder öffnen dürfen. Über diese Nachricht freuen sich die Geschäftsleute ebenso wie viele Kunden. Die... mehr...
Zehn lange Wochen mussten die Mädchen und Jungen, aber auch ihre Eltern, darauf warten: Seit Montag sind die 23 Kindertagesstätten in Wertheim wieder geöffnet. Ein wichtiger Bestandteil des sogenannten Regelbetriebs unter... mehr...
Für die Mitglieder des Corona-Lenkungsstabs der Stadt Wertheim wird die bevorstehende Öffnung der Kindertagesstätten und Schulen zum „Lackmustest“ für die Strategie der Pandemiebekämpfung. Die Kitas kehren ab Montag, 22. Februar,... mehr...
Auch die Wertheimer Vereine haben mit vielfältigen Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen. Aktivitäten sind stark eingeschränkt oder gar nicht möglich, der Kontakt zu den Mitgliedern läuft auf Sparflamme, und mangels... mehr...
Gute Laune herrscht im Wohnstift Hofgarten eigentlich fast immer. Aber an diesem Samstag war die Stimmung noch ein bisschen besser als sonst üblich. „Wir haben es geschafft und sind durch“, zeigten sich nicht nur Pflegedienstleiterin... mehr...
Der Lockdown wird ein weiteres Mal verlängert, zunächst bis 7. März. Das ist das zentrale Ergebnis der jüngsten Beratungen von Kanzlerin und Länderchefs. Der Corona-Lenkungsstab der Stadt Wertheim rechnet damit, dass im Laufe des... mehr...
Mit der schrittweisen Öffnung von Kitas und Grundschulen ab 1. Februar wollte die Landesregierung Baden-Württemberg einen Sonderweg gehen. Doch am Mittwoch hat sie die Planungen zunächst gestoppt und am Donnerstag dann „kassiert“.... mehr...
Das Kreisimpfzentrum des Main-Tauber-Kreises in Bad Mergentheim hat am 22. Januar seinen Betrieb aufgenommen. Dort werden ab sofort Menschen der Gruppe mit höchster Priorität geimpft, also Frauen und Männer ab 80 Jahren.... mehr...
Die jüngsten Bund-Länder-Beschlüsse zur Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar hat der Corona-Lenkungsstab in seiner jüngsten Sitzung nur kurz gestreift. Denn die Umsetzung in Baden-Württemberg ist noch nicht geregelt. Auf... mehr...