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Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, gelten vom Land Baden-Württemberg angeordnete Schutzmaßnahmen. Sie dienen dem Ziel, die Infektionsrate unter Kontrolle zu halten, während gleichzeitig immer mehr Menschen sich durch eine Impfung schützen. Wegen Verbreitung der Delta-Variante besteht aktuell die Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems. Die Alarmstufe II ist seit 4. Dezember nochmals verschärft.

Wir informieren auf dieser Seite über die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen. Wenn Sie Fragen zur Umsetzung der Maßnahmen in Wertheim haben, vermittelt Ihnen die Zentrale des Rathauses unter der Telefonnummer 09342/301-0 gerne den passenden Ansprechpartner.

Weitere wichtige Informationen zur Corona-Pandemie gibt es auf der Internetseite des Landratsamts unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus.

Die Corona-Hotline des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration informiert bei Fragen rund um das Thema Coronavirus, zum Beispiel bei Unklarheiten zu Tests und Testpflicht, Quarantäne, zum Impfen, zur Einreise nach Baden-Württemberg oder andere aktuelle Regelungen. Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichbar.
Nummer 0711 904 39555: Beratung auf Deutsch
Nummer 0711 410 11160: Beratung auf Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch

Aktuelle Corona-Zahlen

aktuell Infizierte im Landkreis  966 (+157)
7-Tage-Inzidenz im Landkreis 474,8
7-Tage-Inzidenz landesweit 505,4
7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz
landesweit
5,9
Auslastung der Intensivbetten
landesweit
666 (-5)

Stand 8. Dezember | Quelle: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Corona-Schutzimpfung

Das Kreisimpfzentrum (KIZ) in Bad Mergentheim hat Ende September seinen Betrieb eingestellt.
Impfungen führen jetzt niedergelassene Ärzte fort. Die Termine müssen individuell vereinbart werden.

Das Impfzentrum Main-Spessart in Marktheidenfeld (Bayern) steht auch Bürgerinnen und Bürgern aus dem Main-Tauber-Kreis offen. Termine können entweder über das Internet oder telefonisch unter 09353 / 793-1555 gebucht werden.

Impfaktionen in Wertheim

Verstärkt werden jetzt mobile Impfteams für offene Impfaktionen vor Ort eingesetzt. Sie bieten nach vorheriger Terminbuchung kostenlos Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen. Die Impfaktionen richten sich an Personen ab 12 Jahren unabhängig vom Wohnort. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren müssen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten erscheinen. Mitzubringen sind der Personalausweis und - sofern vorhanden - das gelbe Impfbuch.

Der nächste Aktion findet am Samstag, 11. Dezember, 10 bis 15 Uhr in der Main-Tauber-Halle statt. Die Impftermine waren binnen kürzester Zeit ausgebucht. Wir bemühen uns um einen weiteren Termin noch vor Weihnachten.

Informationen zu Impfmöglichkeiten im Main-Tauber-Kreis auf der Internetseite des Landkreises und landesweit unter Dranbleiben BW.


Informationen zur Corona-Impfung und wichtige Fragen und Antworten auf der Webseite des Landes:
Informationen zur Impfung in Baden-Württemberg (externer Link)

Informationen zu den Impfmöglichkeiten im Main-Tauber-Kreis auf der Webseite des Landkreises:
Informationen zur Impfung im Landkreis (externer Link)

Mehrsprachige Informationen zur Impfung auf der Website der Bundesbeautragten für Integration:
Informationen zur Impfung in mehreren Sprachen

Corona-Schnelltests / PCR-Tests

Seit 13. November gibt es wieder kostenlose Bürgertests. Der Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest (PoC-Test) pro Woche gilt unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

Teststellen in Wertheim:

  • Maintestzentrum
    Busparkplatz am Mainplatz, Wertheim
    Montag bis Freitag (auch feiertags) 6 bis 11 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 16 Uhr
    keine Terminvergabe, die Anmeldebestätigung muss ausgedruckt vorgelegt werden
      Voranmeldung erforderlich unter www.apo-schnelltest.de/maintestzentrum
  • Schaefer´s Apotheke
    Fürstin-Wanda-Haus, Kreuzwertheim
    zur Terminvereinbarung

Von Veranstaltern/Dienstleistern/Händlern vor Ort durchgeführte Tests sind nur für die entsprechende Einrichtung gültig.

Über PCR-Testmöglichkeiten im Main-Tauber-Kreis informiert das Landratsamt auf seiner Internetseite unter "Handlungsleitfaden zum Verhalten bei Infektion oder Infektionsgefahr".

Corona-Verordnung der Landesregierung

In der geltenden Corona-Verordnung greifen bei einer drohenden Überlastung der Krankenhäuser in vier Stufen strengere Regelungen insbesondere für nicht immunisierte Personen.
Basisstufe – Einschränkungen nach der 3G-Regelung
Warnstufe – PCR-Tests für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen in Innenräumen (3G Plus)
Alarmstufe – Beschränkungen für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen (2G)
Alarmstufe II – Zutritt nur für Geimpfte und Genesene mit einem zusätzlichen Schnelltest (2G Plus).

Maßstab für die Warn- und Alarmstufe sind die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz – also die Zahl der Menschen pro 100.000 Einwohnern, die mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert werden – und die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-Patienten (AIB).

Die seit 24. November geltende Alarmstufe II wurde ab 4. Dezember mit Ausweitung der 2G-Plus-Regel auf weitere Lebensbereiche nochmals verschärft.

Auf einen Blick: Corona-Regelungen ab 4. Dezember (PDF) (799 KB)

zur aktuell gültigen Fassung der Corona-Verordnung (externer Link)

zu den Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung (externer Link)

Diese Schutzmaßnahmen gelten in Wertheim

Hier der Überblick über die aktuell geltenden Regelungen in Wertheim und weitere Bestimmungen aus den Corona-Verordnungen des Landes (letzte Aktualisierung 7. Dezember).

Abstands- und Hygieneregeln

Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen, eine ausreichende Hygiene und das Belüften von geschlossenen Räumen werden generell empfohlen.

Maskenpflicht

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske gilt grundsätzlich in geschlossenen Räumen. Es gelten folgende Ausnahmen:

  • Die Maskenpflicht gilt nicht für den privaten Bereich. Sie wird jedoch für größere Zusammenkünfte und in engen Situationen empfohlen.
  • Im Freien gilt keine Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann.
  • in der Gastronomie beim Essen und Trinken.
  • bei der Sportausübung.
  • bei körpernahen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann (Gesichtsbehandlungen). In diesem Fall müssen die Kundinnen und Kunden einen 3G-Nachweis vorlegen.
  • bei Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnlichen gesundheitsbezogenen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann. Ein 3G-Nachweis ist hier nicht erforderlich.

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind:

  • Kinder bis einschließlich fünf Jahren
  • Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig)

Kontaktbeschränkungen

Alarmstufe II:

Es darf sich nur ein Haushalt mit einer weiteren Personen treffen.
Geimpfte und genesene Personen werden dabei nicht mitgezählt. Auch Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, sind von den Kontaktbeschränkungen nicht betroffen. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.
 

3G, 3G Plus, 2G, 2G Plus

3G heißt: Wer nachweisen kann, dass er immunisiert - also geimpft oder genesen -  ist, hat  freien Zugang. Alle anderen Personen müssen einen maximal 24 Stunden alten Corona-Schnelltest  vorlegen.
3G Plus heißt: Freier Zutritt für nachweislich Geimpfte und Genesene. Alle anderen Personen müssen einen maximal 48 Stunden alten PCR-Test vorlegen.
2G heißt: Zutritt haben nur nachweislich Geimpfte und Genenese.
2G Plus heißt: Zutritt haben nur nachweislich Geimpfte und Genesene, die zusätzlich einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorweisen. Geboosterte Personen mit Auffrischungsumpfung sind von der Testpflicht ausgenommen. Das gilt ebenso für Personen, deren Grundimmunisierung oder Genesung nicht länger als 6 Monate zurückliegt.

seit 24. November: Ein Nachweis für die Impfung ist nur noch mit einem QR-Code, ausgedruckt oder in der App, möglich. Der gelbe Impfpass reicht dafür nicht mehr aus.

Ausgenommen von den Beschränkungen der 3G- und 2G-Regelungen sowie der PCR-Testpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Kinder bis einschließlich 7 Jahre, die noch nicht eingeschult sind
  • Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahren
    Sie gelten generell als getestet. Sie müssen also z.B. beim Sport, in der Musikschule oder für Restaurantbesuche keinen negativen Testnachweis vorlegen, sondern nur glaubhaft machen, dass sie Schülerinnen oder Schüler sind. Das erfolgt etwa durch den Schülerausweis oder eine Schulbescheinigung.
    neu seit 4. Dezember: In Ferienzeiträumen gilt diese Ausnahme für 6- bis 17-jährige Schüler/innen nicht. Sie müssen in der Alarmstufe II dann ebenfalls einen Testnachweis vorlegen.
  • Personen unter 18 Jahren, die nicht mehr zur Schule gehen (negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig, negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt (negativer Antigen-Test erforderlich)
  • Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt (negativer Antigen-Test erforderlich)
  • neu seit 4. Dezember: Bei der 2G-Plus-Regelung sind geboosterte Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, von der Testpflicht befreit. Ausgenommen sind auch Personen, deren Grundlimmunisierung oder Genesung nicht länger als 6 Monate zurückliegen.

Kitas und Schulen

  • Die Kitas sind für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen geöffnet. Schnelltests für Kinder werden weiterhin zweimal pro Woche auf freiwilliger Basis angeboten. Beschäftigte in Kitas müssen sich täglich testen, sofern sie nicht durch Impfung oder Genesung immunisiert sind.
  • Die Schulen sind im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Der Unterricht findet im Präsenbetrieb statt. Wechsel- oder Fernunterricht soll es möglichst nicht mehr geben.
    Die Testpflicht bleibt bestehen. Schülerinnen und Schüler müssen dreimal pro Woche einen Schnelltest machen. Schulisches Personal muss sich täglich testen. Immunisierte Personen (also geimpft oder genesen) sind ausgenommen.
  • In allen Schulen, auch in Grundschulen, gilt seit 17. November wieder Maskenpflicht auch im Unterricht am Platz.
  • Die Quarantäneregeln wurden gelockert: Ist ein Schüler erkrankt, muss nicht mehr die ganze Klasse automatisch in Quarantäne. Stattdessen müssen alle Mitschüler fünf Tage in Folge einen Schnelltest machen.
    An Kitas reicht ein eimaliger Test vor Wiederbetreten der Einrichtung.
  • Die Befreiung vom Präsenzunterricht muss bei der Schule beantragt werden.

Öffentliche Verkehrsmittel

seit 24. November: Wer Bus, Bahn oder das Ruftaxi nutzt, muss einen 3G-Nachweis mit sich führen. Die Maskenpflicht gilt weiterhin. Von der Nachweispflicht ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren sowie Schülerinnen und Schüler.

Einzelhandel und Dienstleistung

Alarmstufe II:

  • neu seit 4. Dezember: Im Einzelhandel gilt für Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen, 2G.  Es haben also nur Geimpfte und Genesene Zutritt.
  • Ebenfalls ausgenommen sind Liefer- und Abholdienste sowie Märkte im Freien, die der Versorgung mit Lebensmitteln dienen.
  • Zur Grundversorgung zählen: Apotheken, Ausgabestellen der Tafeln, Babyfachmärkte, Bäckereien, Banken und Sparkassen. Baumärkte, Baumschulen. Blumenfachgeschäfte, Drogerien. Futtermittelmärkte, Gartenmärkte, Gärtnereien, Getränkemärkte, Großhandel, Hofläden, Hörakustiker, Konditoreien, Lebensmittelhandel (Supermärkte), Metzgereien, Mobile Verkaufsstände für landwirtschaftliche Produkte und Erzeugnisse, Optiker, Orthopädieschuhtechniker, Poststellen und Paketdienste, Reformhäuser, Raiffeisenmärkte, Reise- und Kundenzentren zum Fahrkartenverkauf im öffentlichen Personenverkehr, Reinigungen, Sanitätshäuser, Tankstellen. Tierbedarfsmärkte. Waschsalons, Wochenmärkte, Zeitschriften- und Zeitungsverkauf
  • seit 24. November: Flohmärkte und Märkte an der frischen Luft, die nicht der Versorgung mit Lebensmitteln dienen, unterliegen der 3G-Regel.
  • seit 24. November: Für körpernahe Dienstleistungen wie Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo- und Sonnenstudios gilt die 2G Plus-Regel. Ausgenommen sind Friseure und Barbershops, hier bleibt es bei einem 3G-Plus-Nachweis (mit PCR-Test)
  • Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio, Ergo- und Logotherapien, medizinische Fußpflege sowie Massagen, sind ohne 3G-Nachweis möglich.

Gastronomie

Alarmstufe II:

  • Ein Hygienekonzept ist erforderlich. Die Kontaktdaten der Gäste müssen draußen und drinnen erfasst werden.
  • neu seit 4. Dezember: Im Innenbereich gilt die 2G-Plus-Regel. Das gilt auch für die Hotelgastronomie. Im Freien bleibt es bei 3G mit PCR-Test.
  • Beim Außer-Haus-Verkauf oder bei Abholangeboten ist kein 3G-Nachweis erforderlich.

Dienstbetrieb der Stadtverwaltung

seit 24. November: Für Besuche im Rathaus gilt die 3G-Regel. Es muss also ein Nachweis über geeimpft, genesen oder getestet vorgelegt werden.

Besuche im Rathaus sind weitgehend ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Ausnahmen gelten für zeit- und beratungsintensive Dienstleistungen, wie zum Beispiel: Beantragung von Ausweisdokumenten und Sozialleistungen, Angelegenheiten im Standesamt und in der Ausländerbehörde.

Das Bürger-Service-Zentrum hat wieder samstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet. An den Samstagen ist eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich.

In den Ortsverwaltungen finden wieder regelmäßig Sprechstunden statt.

Viele Angelegenheiten können online, per Mail oder telefonisch geklärt werden. Den richtigen Ansprechpartner vermittelt die Telefonzentrale der Stadtverwaltung unter der Nummer 09342 / 301-0.

Öffentliche Veranstaltungen

Alarmstufe II:

  • Generell gilt: Für Veranstaltungen ist ein Hygienekonzept erforderlich und die Kontaktdaten müssen erfasst werden.
  • seit 24. November: Für Veranstaltungen gilt jetzt generell 2G Plus und zusätzlich wird die Teilnehmerzahl auf 50 Prozent der maximalen Auslastung beschränkt - sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich. Das betrifft Kulturveranstaltungen ebenso wie Informations-, Betriebs-, Vereins- und Sportveranstaltungen.
  • neu seit 4. Dezember: Zusätzlich gilt bei Veranstltungen eine Obergrenze von 750 Besuchern.
  • seit 24. November: Für Chöre und Blasmusikensembles und vergleichbare Tätigkeiten gilt wegen der Aeroseolbelastung in geschlossenen Räumen 2G Plus. Diese Regelung schließt auch Proben mit ein.
  • seit 24. November: Auch bei kommunalpolitischen Veranstaltungen müssen Besucherinnen und Besucher einen 3G-Nachweis vorlegen. Das gilt für den Gemeinderat und seine Ausschüsse ebenso wie für Sitzungen der Ortschafts- und Stadtteilbeiräte sowie für Einwohner- und Bürgerversammlungen.
  • neu seit 4. Dezember: Auch die Teilnehmer/innen müssen bei kommunalen Gremiensitzungen einen 3G-Nachweis vorlegen.
  • Keine weiteren Beschränkungen gelten weiterhin für Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der sozialen Fürsorge dienen.

Familienfeiern und private Veranstaltungen

Alarmstufe II:

Private Feiern, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene telnehmen, sind noch ohne Begrenzung der Personenzahl möglich; eine Verschärfung ist angekündigt.
Nehmen auch Nichtimmunisierte teil, gelten die gleichen Beschränkungen wie bei privaten Treffen - siehe oben unter "Kontaktbeschränkungen".

Öffentliche Einrichtungen

Alarmstufe II:

  • Ein Hygienekonzept ist erforderlich und die Kontaktdaten müssen erfasst werden.
  • Musikschule und Volkshochschule: Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen alle Teilnehmenden seit 4. Dezember einen Impf- oder Genesenenachweis und zusätzlich einen Testnachweis vorlegen (2G Plus).
  • Museen und Galerien: In geschlossenen Räumen gilt seit 4. Dezember 2G Plus.
     
  • Bücherei und Archiv: Auch in Bibliotheken und im Archiv gilt seit 4. Dezember die 2G-Plus-Regel. Die Abholung bestellter Bücher oder anderer Medien in Bücherei und Archiv ist uneingeschränkt möglich.
  • Jugendhäuser: Schülerinnen und Schüler gelten als getestet. Personen unter 18 Jahren, die nicht mehr zur Schule gehen, brauchen einen negativen Antigen-Schnelltest. Erwachsene Besucherinnen und Besucher  müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen (2G).

Sport und Freizeit

Alarmstufe II:

  • Ein Hygienekonzept ist erforderlich. Die Kontaktdaten der Sportler und Besucher müssen erfasst werden. Bei Sportanlagen entfällt die Pflicht zur Datenverarbeitung, wenn die Anlage frei zugänglich ist und ihre konkrete Nutzung nicht im Rahmen einer Veranstaltung wie beispielsweise einem Vereinstraining erfolgt.
  • neu seit 4. Dezember: In allen Sporteinrichtungen gilt drinnen jetzt generell 2G Plus. Das betrifft Sporthallen und -anlagen ebenso wie Fitnessstudios. Draußen bleibt es bei 2G.
  • neu seit 4. Dezember: Das städtische Hallenbad kann nur mit 2G-Plus-Nachweis besucht werden.
  • seit 27. November: Bei den Regelungen zur Sportausübung wird nicht mehr unterschieden, ob die Sportausübung im Rahmen des „Trainings- und Übungsbetriebs“ oder bei „Wettkampfveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen“ durchgeführt wird.
  • Nicht-immunisierte Personen, die Sport im Freien ausüben, können die Toiletten einer Sportanlage auch ohne Testnachweis nutzen. Auch der kurrzeitige Aufenthalt im Innenbereich zum Beispiel beim Bringen und Abholen von Kindern ist ohne Test möglich. Die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen wie Umkleiden, Duschen oder Aufenthaltsräumen erfordert dagegen einen 2G-Plus-Nachweis.
  • neu seit 4 Dezember: Die 2G-Plus-Regel gilt im Kino und in Innenräumen von Freizeiteinrichtungen wie Klettergarten und Minigolfanlage. Draußen bleibt es bei 2G.

Tourismus

Alarmstufe II:

  • seit 24. November: Bei touristischen Übernachtungen in Beherbungsbetrieben wie Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätzen gilt 2G. Ausgenommen sind dienstliche Übernachtungen, hier ist weiterhin ein 3G-Nachweis mit PCR-Test erforderlich.
  • neu seit 4. Dezember: Bei Stadtführungen gilt 2G Plus.
  • neu seit 4. Dezember: Bei touristischen Fahrtangeboten, zum Beispiel Busreisen und Schiffsfahrten, gilt 2G Plus.

Gottesdienste und religiöse Veranstaltungen

Alarmstufe II:

  • Für religiöse Veranstaltungen wie Gottesdienste gelten keine besonderen Beschränkungen. Weiterhin müssen ein Hygienekonzept erstellt und die Teilnehmer erfasst werden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden.
  • Bei Beerdigungen ist der Teilnehmerkreis auf 100 Personen begrenzt.
  • Gemeindegesang ist erlaubt.

Besuche in Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen

  • In der Rotkreuzklinik setzen Patientenbesuche eine Registrierung am Empfang und einen 3G-Nachweis voraus. Besuchszeit ist täglich von 14.30 bis 18.30 Uhr.
  • In den stationären Pflegeeinrichtungen Wohnstift Hofgarten und Alloheim-Seniorenresidenz am Reinhardshof sind Besuche ebenfalls nur mit 3G-Nachweis möglich.

Was tun im Infektions- oder Verdachtsfall?

Eine gesonderte Verordnung schreibt Absonderungspflichten für Erkrankte, Kontaktpersonen und Haushaltsangehörige vor.
Die Gesundheitsämter haben Anfang November die Kontaktnachverfolgung reduziert, um sich stärker auf den Schutz von Alten- und Pflegeheimen und auf Infektionsherde in Kitas und Schulen zu konzentrieren.  In jedem Verdachts- oder Infektionsfall ist nun die Eigenverantwortung der Menschen gefordert. Sie müssen folgende Regelungen und Empfehlungen beachten:

  • Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegsinfektion sollten sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Da derzeit ebenso viele andere Erreger kursieren, kommen auch andere Ursachen in Betracht. Kostenfreie PCR-Testmöglichkeiten für Personen mit Corona-Symptomen sind auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung zu finden.
  • Personen mit einem positiven Testergebnis (Antigen-Schnelltest oder PCR-Test) müssen sich in häusliche Absonderung begeben. Diese beträgt in der Regel 14 Tage. Informationen gibt es auf der Homepage des Sozialministeriums unter Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Verordnung Absonderung - siehe unten.
  • Wer keine Symptome hat und geimpft ist, kann sich nach fünf Tagen per PCR-Test freitesten und dann die Absonderung beenden, wenn das Ergebnis negativ ist.
  • Ungeimpfte Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen müssen ebenfalls für 10 Tage in Absonderung. Diese kann vorzeitig beendet werden durch einen negativen PCR-Test ab Tag 5 der Absonderung (für Schülerinnen und Schüler und regelmäßig getestete Kita-Kinder genügt ein Antigen-Schnelltest) oder durch einen negativen Antigen-Schnelltest ab Tag 7 der Absonderung.

Das Sozialministerium hat in Leifäden zusammen gestellt, was im Falle eines positiven Testergebnisses zu tun ist:
Was tun bei einem positiven Selbsttest? (159 KB)
Was tun bei einem positiven Schnelltest? (473 KB)
Was tun bei einem positiven PCR-Test? (466 KB)

Regelungen für Reiserückkehrer

Wer aus dem Ausland einreist, unterliegt einer generellen Nachweispflicht unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. 

Wer sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten hat, muss spezielle Nachweispflichten sowie die Quarantänepflicht beachten. Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt ein Beförderungsverbot für den Verkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug aus diesen Gebieten.

Unterstützung für Unternehmen

Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern, bringen Bund und Land verschiedene Förderprogramme auf den Weg. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Wertheim bündelt alle Informationen auf ihrer Internetseite unter www.wertheim.de/wirtschaftsfoerderung.

Wissenswertes auf einen Blick

Aktuelle Meldungen

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Auf Recyclinghöfen gilt die 3G-Regel

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Testmöglichkeiten an Pfingsten

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Nach den Osterferien haben auch in Wertheim die Schulen ihren Betrieb wieder aufgenommen. Allerdings nur im Fernunterricht, lediglich die Abschlussklassen werden in Präsenz unterrichtet. Eine Notbetreuung ist eingerichtet und... mehr...
Das Wertheimer Altstadtfest wird auch dieses Jahr nicht stattfinden. Das hat der Corona-Lenkungsstab der Stadt Wertheim entschieden. „Auch wenn das Impfen in den nächsten Wochen Fahrt aufnimmt, ist es für eine Großveranstaltung mit... mehr...
Der Main-Tauber-Kreis wird Modellregion für die Luca-App. Die App soll helfen, im Falle einer Corona-Infektion die Kontakte digital, einfach, schnell und datenschutzkonform nachzuverfolgen. Einen entsprechenden... mehr...
Reger Betrieb herrschte auch über die Osterfeiertage im kommunalen Testzentrum in der Main-Tauber-Halle. Rund 350 Testungen sind in dem Zeitraum vorgenommen worden. „Alle waren negativ“, berichtete Bürgermeister Wolfgang Stein im... mehr...
Als unpopulär, aber sinnvoll bewertet der Corona-Lenkungsstab der Stadt Wertheim das Inkrafttreten nächtlicher Ausgangsbeschränkungen ab 1. April. Der Landkreis, der diese Maßnahme angeordnet hat, setze damit die Vorgaben des... mehr...
Mit einem Appell wenden sich Städte in der Region an die Landesregierung. Sie wollen eine sichere Öffnungsstrategie und damit eine Perspektive für ihre Bürgerschaft und die lokale Wirtschaft. Auch die Stadt Wertheim ist Teil dieser... mehr...
Meldung vom 23.03.2021

Start des kommunalen Testzentrums

Mit Schnelltests Infektionsketten schnell unterbrechen: Damit das gelingt, richtet die Stadt ein kommunales Testzentrum ein. Standort ist die Main-Tauber-Halle. Seit Mittwoch, 24. März, können Bürgerinnen und Bürger dort ihren... mehr...
Wegen Verschärfung der Corona-Regeln stellt die Stadtbücherei ihren Betrieb wieder um. Besuche nach Termin sind zunächst nicht mehr möglich, stattdessen kommt der kontaktlose Abholdienst zurück. Seit Donnerstag, 25. März, können... mehr...
Die Teststrategie in Wertheim wird um einen Baustein erweitert. In den Schulen soll es bald die Möglichkeit geben, dass Schülerinnen und Schüler sich regelmäßig freiwillig selbst testen. „Die Stadt kümmert sich um die Beschaffung des... mehr...
Mit Hochdruck arbeitet die Stadt Wertheim an der Einrichtung einer kommunalen Teststelle. Nach dem Öffnungsplan der Bund-Länder-Konferenz sollen im März weitere Lockerungen greifen, für die man als „Eintrittskarte“ einen... mehr...
Meldung vom 04.03.2021

Testen, impfen und vorsichtig öffnen

Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wird grundsätzlich bis zum 28. März verlängert. Es gibt jetzt aber ein Stufenkonzept für mögliche Lockerungen, gekoppelt an regionale Inzidenzwerte. Das sind die wesentlichen... mehr...
In Baden-Württemberg sollen ab Montag, 1. März nicht nur Friseure, sondern auch Gärtnereien, Gartenmärkte und Blumenläden wieder öffnen dürfen. Über diese Nachricht freuen sich die Geschäftsleute ebenso wie viele Kunden. Die... mehr...
Zehn lange Wochen mussten die Mädchen und Jungen, aber auch ihre Eltern, darauf warten: Seit Montag sind die 23 Kindertagesstätten in Wertheim wieder geöffnet. Ein wichtiger Bestandteil des sogenannten Regelbetriebs unter... mehr...
Das erste Schulhalbjahr ist geschafft. Für die Viertklässler stellt sich die Frage, welche weiterführende Schule sie besuchen wollen. Normalerweise stehen viele Informationsveranstaltungen in den Terminkalendern der Eltern.... mehr...
Der Lockdown wird ein weiteres Mal verlängert, zunächst bis 7. März. Das ist das zentrale Ergebnis der jüngsten Beratungen von Kanzlerin und Länderchefs. Der Corona-Lenkungsstab der Stadt Wertheim rechnet damit, dass im Laufe des... mehr...
Da die Kindertagesstätten wegen der Corona-Pandemie voraussichtlich bis zum 21. Februar geschlossen bleiben, verzichtet die Stadt bis zu diesem Zeitpunkt darauf, Gebühren zu erheben. Bezahlen müssen weiterhin nur die Familien,... mehr...
Viele Senioren können bei der Fahrt zum Impftermin auf die Unterstützung ihrer Kinder, Enkel, Nachbarn oder Freunde zählen. Aber auch diejenigen, die vor Ort niemanden haben, sollen an der Corona-Schutzimpfung teilhaben können.... mehr...
In einem persönlichen Schreiben von Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez erhalten die rund 1.500 Seniorinnen und Senioren der Stadt, die 80 Jahre oder älter sind, in den nächsten Tagen Informationen über die... mehr...
Mit der schrittweisen Öffnung von Kitas und Grundschulen ab 1. Februar wollte die Landesregierung Baden-Württemberg einen Sonderweg gehen. Doch am Mittwoch hat sie die Planungen zunächst gestoppt und am Donnerstag dann „kassiert“.... mehr...
Den ganzen Januar über sind die Kindertagesstätten auch in Wertheim wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Für diesen Monat verzichtet die Stadt auf Einzug der Gebühren. Das hat der Ausschuss für Verwaltung und Finanzen in seiner... mehr...
Das Kreisimpfzentrum des Main-Tauber-Kreises in Bad Mergentheim hat am 22. Januar seinen Betrieb aufgenommen. Dort werden ab sofort Menschen der Gruppe mit höchster Priorität geimpft, also Frauen und Männer ab 80 Jahren.... mehr...
Die jüngsten Bund-Länder-Beschlüsse zur Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar hat der Corona-Lenkungsstab in seiner jüngsten Sitzung nur kurz gestreift. Denn die Umsetzung in Baden-Württemberg ist noch nicht geregelt. Auf... mehr...
Die Einkaufsstraßen sind leer, die Läden geschlossen. Der erneute verschärfte Lockdown trifft den Einzelhandel hart. Viele Wertheimer Geschäfte bieten daher Abhol- und Lieferdienste an. Die Stadtverwaltung hat die Angebote in... mehr...
Die Schulen sind wegen der Corona-Pandemie mindestens bis Ende Januar, vielleicht auch länger geschlossen. Auch jetzt sind die Wertheimer Schulsozialarbeiter für die Eltern und Schülerinnen und Schüler telefonisch und per Mail zu... mehr...
Am Freitag, 22. Januar, nimmt das Kreisimpfzentrums (KIZ) für den Main-Tauber-Kreis seinen Betrieb auf. Das Landratsamt hat das Zentrum bei einem Presse-Rundgang vorgestellt und detaillierte Informationen über die Erreichbarkeit... mehr...
Baden-Württemberg geht bei der Öffnung von Kitas und Schulen also doch keinen Sonderweg. Die Einrichtungen bleiben während des Lockdowns bis Ende Januar geschlossen. Das hat die Landesregierung am Donnerstag entschieden. Die... mehr...
Das Rathaus bleibt während des verlängerten Lockdowns für den Besucherverkehr geschlossen. Die Wertheimer Bürgerinnen und Bürger können mit der Verwaltung telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen.... mehr...
Die Stadtbücherei muss zwar während des Lockdowns geschlossen bleiben. Aber nun gibt es eine Möglichkeit, das Medienangebot weiter zu nutzen: Ab sofort bietet die Bücherei Medien zur Abholung an. mehr...
Meldung vom 07.01.2021

So geht die Notbetreuung weiter

Der Lockdown wird auf Beschluss der Bund-Länder-Konferenz bis Ende Januar verlängert. Auch die Schulen und Kindertageseinrichtungen bleiben weiterhin geschlossen. Deshalb führt die Stadt Wertheim in Zusammenarbeit mit den... mehr...
Das neue Jahr beginnt wie das alte geendet hat: Die Corona-Pandemie ist das beherrschende Thema. Der Lenkungsstab der Stadt Wertheim beriet die aktuelle Entwicklung in seiner ersten Videokonferenz nach den Feiertagen. „Wir werden... mehr...
Das Kreisimpfzentrum für den Main-Tauber-Kreis nimmt am Freitag, 15. Januar, seinen Betrieb auf. Es wird in der Sporthalle der Beruflichen Schulen in der Bad Mergentheimer Seegartenstraße eingerichtet. „Die Arbeiten laufen auf... mehr...
Wenn es noch eines Beweises für die Notwendigkeit des Winter-Lockdowns bedurft hätte, dann wäre er mit Infektions- und Sterbefällen auf Rekordhöhe erbracht. Der Corona-Lenkungsstab der Stadt Wertheim blickte in seiner... mehr...
Meldung vom 16.12.2020

Nachbarschaftshilfe wird wieder aktiv

Die Nachbarschaftshilfe Wertheim wird wieder aktiv. Wie schon während des ersten Lockdowns im Frühjahr vermittelt eine Koordinierungsstelle wieder ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für Einkäufe, den Gang zur Apotheke und für... mehr...
Meldung vom 15.12.2020

Viele Fragen zum Lockdown ab Mittwoch

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie folgen in immer kürzerem Turnus. Seit Samstag gelten landesweit strenge Ausgangsbeschränkungen. Und am Mittwoch beginnt bundesweit der Lockdown, mit dem zunächst bis 10. Januar das... mehr...
Die Schulen und Kindertageseinrichtungen sind von Mittwoch, 16. Dezember, bis 10. Januar geschlossen. Die Stadt richtet daher eine Notbetreuung für Kinder ein, deren Eltern am Arbeitsplatz unabkömmlich sind. In den Schulen wird für... mehr...
Der Corona-Lenkungsstab der Stadt rechnet mit einem harten Lockdown spätestens nach Weihnachten. Die politische Diskussion auf Landes- und Bundesebene laufe darauf zu. Und wenn die Entscheidung kommt, so hofft der Lenkungsstab,... mehr...
Trotz weitreichender Maßnahmen steigen die Infektionszahlen. Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, wird der Teil-Lockdown verlängert und teilweise verschärft. So besteht nun wieder Maskenpflicht in der Wertheimer... mehr...
Der Lockdown wird verlängert und teilweise verschärft. Das war das Ergebnis der Bund-Länder-Beratungen letzte Woche. Nun hat das Land seine Corona-Verordnung mit dieser Zielrichtung überarbeitet und am Montag veröffentlicht. Die... mehr...
Mit Sorge beobachtet der Corona-Lenkungsstab der Stadt die steigenden Infektionszahlen in Wertheim. Mit über 40 aktiv Infizierten „stehen wir im Landkreis leider an der Spitze“, so Bürgermeister Wolfgang Stein. Im Austausch mit dem... mehr...
Seit Montag gilt der „Lockdown light“. Bis Ende November müssen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie Teile des öffentlichen Lebens pausieren. Die entsprechende Corona-Verordnung des Landes wurde erst am Sonntag veröffentlicht.... mehr...
Gaststätten, Cafés und Kneipen müssen den ganzen November über geschlossen bleiben. Viele der Gastronomen bieten Liefer- und Abholdienste an. Die Stadtverwaltung hat diese Angebote in einer Übersicht zusammengestellt.... mehr...
Die Kanzlerin und die Länderchefs ziehen die Notbremse. Um die Corona-Dynamik zu bremsen, werden ab Montag, 2. November, für vier Wochen Teile des öffentlichen Lebens deutschlandweit stark eingeschränkt. Die Landesregierung hat am... mehr...
Schüler der Comenius Realschule wurden am heutigen Freitag vorzeitig in die Herbstferien geschickt. Die Kindertagesstätte Höhefeld ist wegen eines Infektionsfalls geschlossen. Und im gesamten Landkreis sind heute neue... mehr...
Mit den steigenden Infektionszahlen im Landkreis nimmt auch die Zahl der vom Gesundheitsamt verordneten Quarantänen zu. Ob sich die betroffenen Personen daran halten, hat das städtische Ordnungsamt überprüft – und dabei... mehr...
Im Landkreis nehmen die Infektionen zu, die Landesregierung hat die Pandemie-Warnstufe 3 ausgelöst. Damit steigt auch der Abstimmungsbedarf des Corona-Lenkungsstabs der Stadt Wertheim. Er hat in den letzten Wochen anlassbezogen... mehr...
Die Infektionszahlen im Landkreis steigen an. Das städtische Ordnungsamt besucht jetzt verstärkt Gastronomie und Einzelhandel und unterstützt die Betriebe bei der Umsetzung der Corona-Regeln. Beim jüngsten Rundgang gewannen... mehr...
Besucherstau im Foyer und Wartezeiten - das muss nicht sein. Die Stadtverwaltung erinnert an die dringende Empfehlung, in Corona-Zeiten vor dem Gang ins Rathaus einen Termin zu vereinbaren. Besonders wichtig ist dies für Beratungen im... mehr...
Am Montag beginnt in den Schulen der „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“. Ab dem neuen Schuljahr sollen alle Kinder wieder Präsenzunterricht erhalten. Das erfordert Rücksichtnahme und Disziplin von allen Mitgliedern der... mehr...
Gut zwei Drittel der Sommerferien und damit der Hauptreisezeit sind in Baden-Württemberg vorbei. Viele Wertheimer sind noch in Urlaub oder kehren jetzt aus dem Ausland nach Hause zurück. Wer sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat,... mehr...
In den Schulen Wertheims haben zwar, wie in ganz Baden-Württemberg, gerade erst die Sommerferien begonnen. Aber der Corona-Lenkungsstab der Stadtverwaltung befasste sich in seiner jüngsten Sitzung schon jetzt mit dem Beginn des... mehr...
Das Virus ist noch da und es wird auch in den nächsten Monaten nicht einfach verschwinden. Bürgermeister Wolfgang Stein warnt davor, sich in falscher Sicherheit zu wiegen. „Die aktuelle Entwicklung im Main-Tauber-Kreis zeigt, dass... mehr...
Vom 1. Juli an können Hotels und Gaststätten weitere finanzielle Hilfen beantragen. Das Land Baden-Württemberg bietet eine Stabilisierungshilfe im Anschluss an die Corona-Soforthilfe an. Betriebe, die wegen der Corona-Pandemie in... mehr...