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Flüchtlinge in Wertheim

Im Stadtteil Reinhardshof war seit Herbst 2015 eine Erstaufnahmeeinrichtung des Landes für Flüchtlinge eingerichtet. Sie wurde zum 30. September 2017 geschlossen. Umso mehr rückt damit die Integration der Flüchtlinge in den Mittelpunkt, die nach Wertheim kommen, um zu bleiben. Ihr Weg nach Wertheim führt über die kommunale Anschlussunterbringung oder den Familiennachzug.

Stadtnachrichten

Stadtnachrichten

Meldung vom 24.11.2017

Gesucht: Wohnungen für Flüchtlinge

Die Stadtverwaltung Wertheim sucht für die kommunale Anschlussunterbringung von geflüchteten Menschen Wohnungen oder Häuser. Wichtig zu wissen ist für alle Anbieter: Die Stadt Wertheim mietet die Wohnungen zu den ortsüblichen Preisen selbst an und garantiert damit regelmäßige Mietzahlungen. Vertragspartner für alle Vermieter ist also die Stadt Wertheim. mehr...
Im Rahmen der Standortkonzeption des Landes für die Erstaufnahmeeinrichtungen (EA) für Flüchtlinge war die Entscheidung getroffen worden, die Einrichtung in Wertheim zum 30. September dieses Jahres zu schließen. Während die Flüchtlinge die EA nach und nach verlassen, gibt es für die rund 30 Mitarbeiter des Landes eine konkrete Perspektive: Das Regierungspräsidium Stuttgart richtet in Wertheim eine Außenstelle ein. Über die künftigen Aufgaben dieser Außenstelle informiert nun das Regierungspräsidium in einer Pressemitteilung: mehr...
Er heißt Ebrima Manga und kommt aus Gambia. Rund zwei Jahre lebt er bereits in Deutschland, seit April ist er auf der Wertheimer Burg im Einsatz. Die Arbeit macht ihm Freude und sein „Chef“ Werner Göbl ist voll des Lobes für den jungen Asylbewerber. Im Rahmen der Flüchtlingsintegrationsmaßnahme (FIM) der Agentur für Arbeit wurde er dem Eigenbetrieb Burg zugeordnet. Fünf Monate lang geht er nun dem Burg-Hausmeister bei der Pflege von Gebäuden und Außenbereichen zur Hand. Die Stadt Wertheim bietet drei FIM-Arbeitsplätze an, eine auf der Burg und zwei im städtischen Bauhof. mehr...
Neue Paten für die Betreuung Geflüchteter zu gewinnen: diesem Ziel diente eine Informationsveranstaltung, zu der die Stadt Wertheim am Donnerstagabend in das Café Kunterbunt im Stadtteil Reinhardshof geladen hatte. Denn mag die sogenannte Flüchtlingskrise auch bundes- und landesweit abgeebbt sein, auf kommunaler Ebene kommen nach wie vor Menschen an, die zuvor in Erstaufnahmeeinrichtungen und in Gemeinschaftsunterkünften lebten. „Ihre Integration kann nur gelingen, wenn auch diese Neuankömmlinge begleitet und unterstützt werden“, sagte Bürgermeister Wolfgang Stein und stellte fest, „für die Stadt und das Miteinander hier ist das enorm wichtig“. Die Bürokratie sei kompliziert, Verwaltungsvorgänge seien komplex und schwierig. „Das alles ist für jemanden, der neu in diesen Kulturkreis kommt, alleine gar nicht zu bewältigen.“ mehr...
Meldung vom 29.03.2017

Stadt will weitere Paten gewinnen

Paten sind die beste Integrationshilfe. Davon ist die Stadt Wertheim überzeugt. Gemeinsam mit dem Helferkreis „Willkommen in Wertheim“ lädt sie deshalb zu einem Informationsabend am Donnerstag, 6. April, um 19 Uhr ins Café Kunterbunt im Stadtteil Reinhardshof ein. Was genau machen Paten, auf welche Unterstützung können sie zählen, welche Erfahrungen haben Paten bei der Begleitung von Flüchtlingen bisher gemacht? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt. mehr...



Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung

Wertheim heißt Menschen, die vor Not und Krieg geflüchtet sind, willkommen. Sie sollen sich in der neuen Umgebung angenommen fühlen und eine Perspektive erhalten. Die aktive Gestaltung des Integrationsprozesses braucht die Mitwirkung vieler: Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Kirchen und Wohlfahrtsorganisationen engagieren sich in Wertheim. Koordiniert und unterstützt wird der Prozess vom Flüchtlingsbeauftragten der Stadt Wertheim, Volker Mohr. >>weiterlesen


Ansprechpartner

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