Badespaß startet unter besonderen Bedingungen

Freibad in den Christwiesen öffnet am 22. Juni

Die letzten Vorbereitungen laufen: Das Freibad in Bestenheid öffnet ab Montag wieder. Foto: Stadt Wertheim

Lange haben Freibadfans auf diesen Tag gewartet. Nun öffnet am Montag, 22. Juni, das Freibad in den Christwiesen in Wertheim-Bestenheid. „Dabei haben alle Badegäste und das Bäderpersonal allerdings einige Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zu beachten“, informiert Thomas Beier, Geschäftsführer der Bädergesellschaft. „Wir bitten alle Besucher dafür um Verständnis. Dennoch freuen wir uns, wenn auch etwas verspätet, auf eine erfolgreiche Freibadsaison 2020.“ Schwimmmeister Ingo Ortel stellt das Betriebs- und Hygienekonzept mit eingeschränkten Öffnungszeiten sowie begrenzter Besucherzahl vor.

Vorgesehen ist demnach, dass maximal 1.000 Badegäste sich zur gleichen Zeit im Freibad aufhalten können. Grundsätzlich findet der Badebetrieb zunächst in zwei Zeitblöcken statt: von 9.30 Uhr bis 14 Uhr und von 15.30 Uhr bis 20 Uhr. Besucher müssen die Becken 15 Minuten vor Ende des jeweiligen Zeitblockes verlassen.

Ampel zeigt Auslastung an

Badegäste müssen einige Regeln beachten. So dürfen etwa maximal 100 Personen ins Schwimmerbecken. Foto: Stadt Wertheim

„Wir empfehlen den Gästen, sich vor dem Besuch des Bades über den aktuellen Stand der Freibadbesucher zu informieren“, so Schwimmmeister Ingo Ortel. Mit einer Ampelanzeige auf der Homepage der Bädergesellschaft Wertheim unter www.schwimmbad-wertheim.de soll ersichtlich werden, wie stark das Freibad aktuell frequentiert ist. Eine Garantie dafür, dass es beim Besuch des Bades zu keinen Wartezeiten kommt, kann dennoch nicht gegeben werden.

Vor dem Betreten des Bades haben sich alle Besucher auf dem dafür bereitgestellten Formular zu registrieren. Die Gäste werden gebeten, entsprechendes Schreibmaterial mitzubringen. Das Besucherformular wird ebenfalls auf der Webseite der Bädergesellschaft veröffentlicht und kann so schon zuhause ausgefüllt und mitgebracht werden. Außerdem wird empfohlen, das Eintrittsgeld an der Kasse passend zu bezahlen oder eine Zehner-Karte zu erwerben. Saisonkarten werden in dieser Badesaison nicht angeboten.

Abstandsregeln beachten

In der Kassenzone sowie im Freibad selbst gelten die vorgeschriebenen Abstandsregelungen. Die Nichtschwimmer- und Schwimmerbecken sind grundsätzlich geöffnet. Es dürfen sich bis zu 100 Personen im Schwimmer- und bis zu 200 Personen im Nichtschwimmerbecken aufhalten. „Wir bitten unsere Gäste, die dafür bereitgestellten Armbänder anzulegen. So können wir die Anzahl der Schwimmer in den jeweiligen Becken regulieren“, informiert Ingo Ortel. Beim Verlassen des Beckens ist das Armband wieder in den Behälter zurückzulegen.

Rutschen sowie Sprungbecken inklusive Sprungtürme können in regelmäßigen Abständen unter Aufsicht genutzt werden. Im Planschbecken haben die Eltern die Aufsichtspflicht über ihre Kinder und müssen darauf achten, dass die Abstandsregelungen eingehalten werden. „Aus Sicherheitsgründen können einige Anlagen, wie die Sammelumkleiden, das Beachvolleyballfeld und die Sprudelbank, nicht genutzt werden“, erklärt Ortel. Sanitäranlagen seien grundsätzlich geöffnet.

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