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Aktuelles zum Breitbandausbau

Breitbandnachrichten

Informieren Sie sich hier über die aktuellen Entwicklungen des Breitbandausbaus in Wertheim, aber auch über Themen von dauerhaftem Interesse.

Wie kommt das schnelle Internet ins Haus?

  • Jeder, der die neuen Geschwindigkeiten nutzen möchte, muss einen Antrag stellen und einen neuen Vertrag abschließen. Das gilt auch, wenn man sich mit 16 Mbit/s begnügen möchte oder in den vergangenen Monaten auf IP umgestellt wurde.
     
  • In Wertheim kommt die neueste Technik mit Geschwindigkeiten bis zu 250 Mbit/s zum Einsatz. Die Telekom wird keine Verträge anbieten, die die Geschwindigkeitsangabe "bis zu *** Mbit/s" nicht erfüllen. Wenn also am Hausanschluss nicht mehr als 100 Mbit/s zur Verfügung stehen, wird auch nur ein Vertrag mit bis zu 100 Mbit/s angeboten.
     
  • Die Umstellung auf IP hat mit der aktuellen Modernisierung nichts zu tun. Es handelt sich um zwei verschiedene Dinge, die momentan zufällig zusammenfallen können. Sie sollten es nicht zur Kündigung des Anschlusses kommen lassen, denn die erneute Zuteilung eines Anschlusses ist eine langwierige Sache von mindestens 4 Wochen.
     
  • Dem Privatkunden stehen zwei Leitungen und drei Telefonnummern bei 24 Stunden Reaktionszeit zur Verfügung.
  • Für den Privatkunden hat die Telekom zwei Routermodelle im Angebot. Eines davon ermöglicht den Anschluss vorhandener ISDN-Anlagen über eine S0-Schnittstelle.
     
  • Die Geschäftskundentarife haben bis zu acht Sprachkanäle gleichzeitig, eine Reaktionszeit von 8 Stunden und eine feste IP-Adresse.
  • Für die Geschäftskunden gibt es separate Routermodelle, für die ein Monteur zwingend erforderlich ist.
     
  • Daniela Faulhaber vom Telekom Shop Tauberbischofsheim nimmt die Anfragen der Kunden entgegen und berät hinsichtlich der gewünschten Geschwindigkeit, dem wahrscheinlich erforderlichen neuen Router und möglicher Fallstricke, wie vergessene Zugangsdaten und Passwörter.
  • Sobald der neue Anschluss verfügbar ist, bekommt der Kunde den neuen Router zugesandt und das Datum der Anschaltung per Schreiben mitgeteilt. Grundsätzlich holen sich die neuen Geräte die Konfigurationsdaten selbst über die Leitung. Sollte dies nach einiger Zeit nicht erfolgreich sein, ist es möglicherweise erforderlich, die Zugangsdaten manuell einzugeben.
     
  • Auch die Kunden anderer Anbieter kommen in den Genuss der hohen Geschwindigkeiten. Diese müssen sich jedoch an ihren jeweiligen Anbieter wenden und möglicherweise noch etwas Geduld aufbringen.
     
  • Kontaktadressen:
     
    Telekom Shop Tauberbischofsheim
    Hauptstr. 45, 97941 Tauberbischofsheim
    Telefon 09341/61171 und 09341/848900
    Telefax 09341/61172
    E-Mail: Daniela.Faulhaber@telekom.de 
     
  • HiFi-Video-Point
    Spessartstraße 10, 97877 Wertheim
    Telefon 09342/8184
     
  • Der Handyladen Wertheim
    Bahnhofstraße 21, 97877 Wertheim
    Telefon 09342/9159509
     
Informationsveranstaltung in Höhefeld. Foto: Stadt Wertheim
  • Skizze, Angabe ohne Gewähr

Flächendeckender Breitbandausbau in Wertheim

Projektbeschreibung

Ausbauplan für Wertheim

Die Stadt Wertheim beteiligt sich am Engagement auf Kreisebene mittels einer interkommunalen Vereinbarung mit allen Gemeinden und dem Landratsamt. Um 98 % aller Haushalte mit 50 Mbit/s zu versorgen werden von der Stadt Wertheim in den nächsten Jahren die erforderlichen Mittel im mittleren sechsstelligen Bereich beigesteuert. Alle Defizite in der Breitbandversorgung Wertheims werden durch dieses Konzept beseitigt. Insbesondere Höhefeld, Kembach und Bronnbach dürfen dadurch auf eine zeitgemäße Internetanbindung hoffen. Aber auch Teile von Grünenwört, Vockenrot, Waldenhausen, Reicholzheim und Nassig, sowie Altstadt und Wartberg sind noch nicht flächendeckend mit Hochgeschwindigkeit versorgt und werden von der Maßnahme profitieren.

Meilensteine - Fertigstellung im April 2019

  • In seiner Sitzung am 26. Oktober 2016 hat der Kreistag die Vergabe des Auftrages an die Telekom beschlossen.
  • Der Ausbau erfolgt in Stufen und soll in Wertheim bis Mitte 2018 abgeschlossen sein!
  • Danach sollen 98 % des Kreisgebietes mit einer Geschwindigkeit von 50 Mbit/s versorgt sein. Für 99,5 % der Anschlüsse sind 30 Mbit/s sichergestellt, nur einzelne Anschlüsse müssen sich mit weniger begnügen. Auch für diese wird eine Lösung angestrebt, so dass Wertheim und der Main-Tauber-Kreis zu 100 % mit Hochgeschwindigkeit versorgt sein werden.
  • Laut Pressebericht werden 717 Kilometer Glasfaser verlegt, über 200 Kilometer Tiefbau sind erforderlich. 271 Kabelverzweiger gilt es zu ertüchtigen, wovon 197 mit Glasfaser angebunden werden. 35 Kabelverzweiger werden zusätzlich errichtet. 138 Kilometer kommunale Infrastruktur nutzt die Telekom bereits, 51 kommen hinzu.
  • Einen ausführlichen Bericht über die Sitzung des Kreistags entnehmen Sie der Tageszeitung. 
  • Am 7. März 2017 wurde der Zuwendungsvertrag unterzeichnet. Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des Landratsamtes (172 KB).
  • Am 20. April 2017 hat der Breitbandausbau für die Vorwahlnummern 09341 und 09349 mit einem symbolischen Spatenstich begonnen, wie der Presse zu entnehmen ist. Auch in Creglingen gehen die Arbeiten mittlerweile voran.
  • Weitere Informationen entnehmen Sie der Internetseite des Main-Tauber-Kreises.
  • Die Telekom hat eine Seite zur Information über den Stand des Breitbandausbaus im Main-Tauber-Kreis eingerichtet.
  • Vectoring ist nun auch in geförderten Gebieten erlaubt. Das bedeutet, dass vielen Bürgern Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s zur Verfügung stehen werden. Die neu verbaute Technik ist bereits für Super-Vectoring vorbereitet, das eine Geschwindigkeit von 200 Mbit/s ermöglichen soll.
  • Alle Wertheimer Schulen werden im Zuge des Breitbandausbaus mit Glasfaseranschlüssen ausgestattet. Hiermit sind die Schulen bezüglich des Internetanschlusses bestmöglich für die Zukunft gerüstet.
  • Am 21. Februar erfolgte der Spatenstich für den Breitbandausbau in Wertheim. Die Telekom ging auf den Wunsch von Stadt Wertheim und Landratsamt ein und beginnt mit dem Ausbau in Höhefeld, da hier die Not am größten ist. Fünf Baufirmen arbeiten gleichzeitig und müssen in 11 Bereichen Wertheims viele Kilometer Leerrohre verlegen und neue Verteilerkästen aufbauen. Bis September sollen die schnellen Anschlüsse in Betrieb gehen. Einen Überblick über die umfangreiche Maßnahme gibt die Grafik oben. Rechnen Sie also in den nächsten Monaten mit Baustellen in Ihrem Umfeld. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag in den Stadtnachrichten vom 22. Februar.
  • Anfang April 2018 haben in Höhefeld die Arbeiten begonnen, zu sehen auf der Internetseite  von Höhefeld.
  • Am 12. und 13. Dezember 2018 fanden Informationsveranstaltungen in Höhefeld und Vockenrot statt.
    Die hier vermittelten Informationen ersehen Sie ganz oben auf dieser Seite.
  • Mitte Februar 2019 gingen die ersten Anschlüsse in Höhefeld in Betrieb.
  • Im April 2019 sind nahezu alle Anschlüsse in Betrieb.
     
Spatenstich in Höhefeld am 21. Februar 2018

Informationen für Bauherren, Haus- und Wohnungseigentümer

Langfristiges Ziel ist der Breitbandausbau mit Glasfaser bis in das Haus, sogenanntes FTTH (Fibre to the Home). Die möglichen Geschwindigkeiten sind dann nicht mehr von der Kabellänge abhängig. Bei der Erschließung neuer Wohngebiete werden die Vorraussetzungen hierfür bereits geschaffen, ebenso wie bei Tiefbaumaßnahmen von Stadt und Stadtwerke Wertheim. In Dertingen, Vockenrot und Nassig ist dies bereits geschehen. Auch die Neubaugebiete in Bettingen und Bestenheider Höhe werden in FTTH ausgebaut, ebenso wie die Erweiterung des Gewerbegebietes Almosenberg.

Berücksichtigen Sie die technischen Rahmenbedigungen bereits bei der Montage der Hauseinführung. Die Broschüre "Informationen für Bauherren" gibt Hinweise und Tips bei der Planung der hausinternen Verkabelung. Die Verlegung und Montage des Hausanschlusses besprechen Sie mit der Stadtwerke Wertheim GmbH, die hier für die Telekom tätig wird. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Telekom.

Vergessen Sie darüber nicht den Kabel-TV-Anschluss, sofern dieser in Ihrem Wohngebiet verfügbar ist. Sie haben dann später die Möglichkeit unter zwei Anbietern auszuwählen. Bei einem Neubau mit offenen Gräben ist ein Hausanschluss wesentlich günstiger zu realisieren, als dies nachträglich der Fall ist. Informieren Sie sich hier über die Kosten eines Hausanschlusses bei Neubau. Für einen nachträglichen Anschluss benötigen Sie ein individuelles Angebot.

 Vorsicht Hauskäufer!
Sollten Sie Interesse am Kauf eines Hauses in einem mit Kabel-TV versorgten Gebiet haben, rechnen Sie damit, dass sich der Bauherr möglicherweise den Hausanschluss für Kabel-TV gespart hat. Berücksichtigen Sie ggf. die Kosten im mittleren vierstelligen Bereich, die für einen nachträglichen Hausanschluss anfallen.
 

Umstellung auf IP beschleunigt das Internet

Bis zum Jahr 2018 möchte die Telekom alle analogen Telefonanschlüsse auf IP-Telefonie umstellen. Viele Kunden werden deshalb angeschrieben und zur Vertragsänderung aufgefordert. Dem können Sie bedenkenlos zustimmen, benötigen dann aber wahrscheinlich einen neuen Router.

ISDN wird aussterben. Die vorhandenen Telefone funktionieren aber auch weiterhin am neuen Router. Diese IP-Anschlüsse sind auch in Wohngebieten mit DSL 2.000 (und weniger) möglich und können zu einer Geschwindigkeitssteigerung auf 5 - 6 Mbit/s beim Internetanschluss führen. Aber nicht nur der Download, auch der Upload wird deutlich verbessert. Deshalb ist auch bei einem 16.000er Anschluss ein leichter Performancegewinn zu spüren.
 
Es gilt jedoch, darauf hinzuweisen, dass ein neuer Router erforderlich ist und Telefax-Geräte eventuell nicht mehr funktionieren. In diesem Fall kann die Reduzierung der Übertragungsrate des Telefax-Gerätes auf halbe Geschwindigkeit zur Lösung führen. Der inoffizielle parallele Anschluss zweier Telefone wird nicht mehr funktionieren. Besitzer einer ISDN-Telefonanlage benötigen möglicherweise einen ISDN-Adapter für ca. 70 Euro.
 
Technischer Hintergrund ist der, dass die Übermittlung der herkömmlichen analogen Sprachdaten deutlich mehr Bandbreite in Anspruch nimmt, als die digitalen Sprachsignale. Die Leitung wird durch die Umstellung auf IP-Telefonie also von den analogen Sprachdaten entlastet. Das kommt der Geschwindigkeit beim Surfen im Internet zu gute.

Konkret haben wir Messungen an einem analogen Anschluss mit 3 Mbit/s im Download und 0,4 Mbit/s im Upload in Vockenrot durchgeführt. Nach der Umstellung des Anschlusses auf IP wurde ein stabiler Download von 5,9 bis 6,2 Mbit/s gemessen. Der Upload hat sich mit 1,8 bis 1,96 Mbit/s sogar um den Faktor 4 verbessert. Auch das trägt zur Verbesserung der Situation bei, da Sendevorgänge schneller erledigt sind und die Leitung somit schneller wieder für den Empfang von Daten bereit steht (jeder Mausklick auf einen Link bewirkt einen kleinen Sendevorgang).
 

Welche Bedeutung hat Vectoring?

Vectoring ist eine Technologie, mit der die Geschwindigkeit in der Nähe des Verteilerkastens (KVZ, MFG) auf 100 Mbit/s verdoppelt wird. Seit Januar 2019 werden mit Super-Vectoring Geschwindigkeiten bis zu 250 Mbit/s erreicht. Für einen flächendeckenden Breitbandausbau im ländlichen Raum bedeutungsvoller ist jedoch, dass damit eine Geschwindigkeit von 50 Mbit/s anstatt in 300 Metern nun noch in ca. 600 Metern Entfernung vom KVZ erreicht werden kann. Es müssen also deutlich weniger KVZ modernisiert werden, um die aktuellen Ziele zu erreichen.

Im Zusammenhang mit der Breitbandförderung durch die öffentliche Hand kam der Technik besondere Bedeutung zu: Bisher durfte in geförderten Ausbaugebieten das Vectoring nicht eingesetzt werden. Dieses Verbot ist nun Mitte 2017 gefallen, ebenso wie 2018 das Verbot von Vectoring am Hauptverteiler. Dies wird eine flächendeckende Versorgung im ländlichen Raum mit 50 Mbit/s über die vorhandenen Kupferkabel deutlich erleichtern. Kleine Ortschaften werden in Form einer Vollversorgung mit 100 Mbit/s oder gar 250 Mbit/s davon profitieren (z. B. Höhefeld, Kembach).

Die Auswirkung der bisherigen Rechtslage auf den Bürger bzw. Kunden wurde beispielsweise in Dertingen deutlich. Hier am Hauptverteiler durfte Vectoring bisher nicht eingesetzt werden. Somit konnten maximal Geschwindigkeiten von 50 Mbit/s angeboten werden. Im vier Kilometer entfernten Bettingen, das aus Dertingen versorgt wird, werden bereits heute Geschwindigkeiten bis 100 Mbit/s angeboten. Wichtig ist dabei nicht die Höchstgeschwindigkeit von 100 Mbit/s, sondern der Umstand dass damit Bettingen flächendeckend mit 50 Mbit/s versorgt werden kann. So fällt beispielsweise am westlichen Ortsrand von Dertingen die Geschwindigkeit durch die Entfernung vom Hauptverteiler unter 50 Mbit/s ab. Für die Altstadt und Bestenheid trifft dies in größerem Ausmaß natürlich ebenfalls zu. Aber das Verbot ist gefallen und die Lage wird sich 2019 entspannen.

Die Förderrichtlinien zielen verstärkt auf einen Ausbau mit Glasfaserkabel, möglichst bis zum Hausanschluss (FTTH / FTTB), weil damit die Länge des Kabels keine Auswirkung auf die Geschwindigkeit hat. Dies ist langfristig eine gute Strategie, die auch von der Stadt Wertheim aktiv unterstützt wird. Angesichts dessen, dass die Bundesrepublik Deutschland erst zu 3 bis 4 Prozent mit FTTH ausgestattet ist, muss dieses Ziel unverzüglich angegangen werden, damit es langfristig erreicht werden kann. Die Stadt Wertheim  ließ deshalb eine FTTH-Planung für das gesamte Gemarkungsgebiet durchführen. Bei allen Tiefbaumaßnahmen von Stadt und Stadtwerke Wertheim werden Leerrohre für einen späteren Glasfasereinzug mit verlegt. Bei den Projekten der vergangenen Jahre wurde bereits Glasfaser von den Hauptverteilern bis an die relevanten Verteilerkästen verlegt.

Sehr schön beschrieben ist die Auswirkung der Vectoring-Technologie auf Wertheim in einem Artikel der Wertheimer Zeitung vom 09.07.2016.

Der grundsätzliche Streit über das Thema wird auf der Internetseite des Spiegel gut dargestellt.

Internetversorgung in Deutschland

Sendersuchlauf Kabel-TV

Gelegentlich werden die TV-Programme umsortiert!

Auszug aus der Frequenzliste

Von Zeit zu Zeit wird das Senderangebot ausgeweitet. Dadurch kann es zu Verschiebungen in der gewohnten Reihenfolge kommen. Gelegentlich ist aber auch ein neuer Sendersuchlauf erforderlich. An dieser Stelle finden Sie Hinweise aus einem Informationsabend und aus Rückmeldungen von Bürgern.

Die offiziellen Informationen und Anleitungen finden Sie auf der Internetseite von Untiymedia.

  • Das Fernsehgerät muss DVB-C empfangen können. Das kann es wahrscheinlich, denn Sie empfangen schon über Kabel.
  • Das Fernsehgerät muss digitale Sender empfangen können. Nur sehr alte Fernsehgeräte können das nicht. Sie werden beim Sendersuchlauf gefragt, ob Sie digitale Sender suchen wollen. Tun Sie das!
  • Können Sie nur analoge Sender suchen, empfangen Sie das Bild in nicht mehr zeitgemäßer Qualität und haben Handlungsbedarf bis nächsten Sommer. Dann werden diese Sender abgeschaltet. Bei Satellit und Antenne ist dies bereits geschehen.
  • Ein Bürger mit Pilips-TV wurde beim Sendersuchlauf aufgefordert die Netzwerk-ID einzugeben. Für Baden-Württemberg ist dies die 40984. Sonst versuchen sie die 9999 oder 09999.
  • Wenn Sie ARD und ZDF in Full-HD-Qualität empfangen, war Ihr Sendersuchlauf erfolgreich!
    Sie erkennen dies an den Buchstaben "HD" neben dem ARD oder ZDF Symbol in einer oberen Ecke des Fernsehbildes und an der hervorragenden Bildqualität. Viele öffentlich-rechtlichen Sender werden in HD-Qualität ausgestrahlt.
  • Suchen Sie die privaten Sender deshalb ab Programmplatz 101. Die Senderliste finden Sie auf der Seite von Unitimedia.
  • Die Vielfalt der Programme und die Reihenfolge erscheint zunächst recht unübersichtlich. Zumal Sie ARD und ZDF in HD-Qualität auf Senderplatz 1 und 2 finden, RTL und Sat1 in normaler Qualität jedoch auf  Senderplatz 103 und 104. Fügen Sie deshalb die gewünschten Programme zu einer Favoriten-Liste hinzu, die Sie dann nach Belieben sortieren können.
  • Bei einem Bürger mit LOEWE-TV wurden die RTL- und SAT1-Sender nicht angezeigt. Hier könnte eine manuelle Frequenzeingabe weiterhelfen. Nehmen Sie hierzu die Anleitung Ihres TV-Gerätes und die Frequenzliste von Unitymedia zu Hilfe (ganz oben Rechts in dem Dokument). Zudem waren hier die HD Sender ab Programmplatz 101 gespeichert, und ab 1 die analogen Sender.
  • Sie können Untiymedia unter Telefon 0221 - 466 191 00 erreichen.
  • Besser als die telefonische Hotline funktioniert das Online-Formular www.unitymedia.de/stoerung
  • Sollten Probleme auf die Installation im Haus zurückzuführen sein, müssen sie die Rat und Hilfe eines Fernseh- oder Elektro-Unternehmens in Anspruch nehmen. Auch Satelliten-Anlagen haben ein Problem mit sehr alten Kabeln. Möglicherweise kann ein Verstärker helfen.
  • Sollten Sie einen Internet-Anschluss in Erwägung ziehen, wird Ihr Übergabepunkt ausgetauscht durch ein etwas größeres Konstrukt. In dem Fall muss Unitymedia die technischen Vorraussetzungen schaffen und ein Verstärker vom Elektro-Unternehmen wäre überflüssig.
  • Hier geht es zur digitalen Programmliste: www.unitymedia.de/programmuebersicht
    Alle Informationen zu aktuellen Erweiterungen des Senderangebots, Senderinformationen und Problemen bei der Umstellung sind auf der Kunden-Informationsseite unter www.unitymedia.de/changedays zu finden.
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